29.09.17 09:01 Uhr
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Studie: Millionen Arbeitslose wollen arbeiten

Laut einer Studie des Statistischen Bundesamtes möchte ein großer Teil der Arbeitslosen gerne wieder einen Beruf ausüben.

1,8 Millionen Menschen von derzeit ca. 2,5 Millionen Arbeitslosen würden gerne arbeiten, fänden sie einen geeigneten Job.

In einigen Branchen herrscht derzeit Fachkräftemangel. Im Jahre 2015 wollten noch 5,7 Millionen mehr Menschen arbeiten. 1,2 Millionen Menschen klagen über zu viele Arbeitsstunden, sehen sich als überbeschäftigt.


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WebReporter: KonradS
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutsche
Quelle: sueddeutsche.de

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48 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.09.2017 09:09 Uhr von dillschwaiger
 
+52 | -13
 
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Es gibt keinen Fachkräftemangel,die Arbeit müßte nur attraktiver gemacht werden.
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29.09.2017 09:12 Uhr von stahlbesen
 
+26 | -19
 
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Das Problem ist halt, dass die Arbeitswilligen nicht "hip" sind.... aktuell wird in ein neues Kontingent (fehl) investiert.

Ich frage mich auch, warum man den vorhandenen Bestand nicht mal anpackt, gerne auch mit sanften Zwang. Die meisten sprechen sogar, mehr oder weniger, Deutsch.

Und bei aller importiererei der neuen Fachkräfte in spe, die eigenen 1,8 Millionen Arbeitswilligen werden sich nicht in Luft auflösen...sie werden höchstens unzufriedener.
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29.09.2017 09:32 Uhr von shadow_reaper
 
+44 | -6
 
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mehr arbeiten möchte ich eigentlich nicht, meine 10-11 Stunden am Tag reichen mir. Ich würd nur gerne so viel verdienen, dass meine Frau nicht auch noch arbeiten müsste. Und genau da liegt der Hase im Pfeffer
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29.09.2017 09:32 Uhr von Xaardas
 
+13 | -6
 
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@stahlbesen: Dazu komtm noch, dass im Zuge der Digitalisierung und weiteren Automatisierung in so ziemlich jedem Bereich immer mehr Arbeitsplätze wegfallen.
Davon hört man seitens unserer Regierung auch seit Jahren nciht wirklich etwas obwohl dasThema brandaktuell und hochbrisant ist. Abere ich wette auch in den kommenden vier Jahren wird man sich seitens Regierung nicht darum bemühen das Thema wenigstens ernsthaft anzugehen.
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29.09.2017 10:28 Uhr von Petaa
 
+23 | -8
 
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Frau Merkel hat es nicht geschafft, dass in Deutschland in Summe mehr Arbeitsstunden geleistet werden (also mehr Arbeit zur Verfügung steht) aber die Arbeitslosenzahlen geschönt und durch Umverteilung/Reduzierung der Arbeitsstunden etwas reduziert.
Resultat sind schlechte bwz. stagnierende Reallöhne und natürlich viele Menschen in Teilzeitjobs oder Minijobs sowie in Maßnahmen des Arbeitsamtes ohne Aussicht auf einen gescheiten Job.
Wen wundert das also....

[ nachträglich editiert von Petaa ]
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29.09.2017 11:52 Uhr von AL2000
 
+13 | -10
 
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Ja, kenne ich , da wird dann gesagt, wenn ich 3500 Euro Brutto bekommen (Für ungelernte Arbeit)
dann geh ich auch arbeiten !

Janeeee is klar !
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29.09.2017 11:59 Uhr von Jean_Luc_Picard
 
+12 | -8
 
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Natürlich würden die 1,8 Mio gern arbeiten, ein Teil davon sogar wirklich. Leider entsprechen die "geeigneten Jobs" nicht dem Bildungsstand bzw. Fähigkeiten der Meisten davon oder sind Phantasiegebilde mit viel Geld für wenig Arbeit.

Dass es in D nur 700.000 Arbeitsunwillige gibt, wage ich stark zu bezweifeln.
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29.09.2017 12:04 Uhr von G-H-Gerger
 
+6 | -18
 
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29.09.2017 12:11 Uhr von spagnolo
 
+4 | -4
 
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Ist schon komisch, dass alle den Passus "geeigneter Job" überlesen.
Was stellen sich die Arbeitslosen darunter vor ?
Trotz Fachkräftemangel gibt es noch so viele Arbeitslose.
Da stimmt doch etwas nicht !
Macht Euch darüber mal Gedanken.

ich sehe gerade, dass ich mit dem Thema ein wenig zu spät komme, aber gut, dass andere das aufgreifen.

[ nachträglich editiert von spagnolo ]
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29.09.2017 12:12 Uhr von LyranX
 
+9 | -23
 
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29.09.2017 12:32 Uhr von physicist
 
+8 | -2
 
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„Millionen Deutsche wollen mehr arbeiten“

„1,2 Millionen Menschen klagen über zu viele Arbeitsstunden“

Ok... und was hat die Überschrift nun mit der Newsmeldung zu tun?
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29.09.2017 13:01 Uhr von bigX67
 
+16 | -4
 
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die einen wollen arbeiten, die anderen sind überarbeitet.

wochenarbeitszeit senken.
lohnniveau erhalten oder steigern.
leiharbeit STARK einschränken.
ordentliche arbeitsverhältnisse schaffen.
weg von deutschland als billiglohnland.
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29.09.2017 16:21 Uhr von vagenis
 
+8 | -11
 
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Fachkräftemangel ist ein reales Problem. Unterbeschäftigung ist ebenfalls ein reales Problem. Beide Probleme werden vom Staat verursachen, und wären ohne staatliches Handeln nicht vorhanden.


Erstmal die Arbeitgeberseite:

Die Produktionskosten in Deutschland sind hoch. Deutsche Löhne sind, im Vergleich zu chineseischen Löhnen, sehr hoch, und ebenso treibt jede vom Gesetzgeber geforderte Maßnahme die Kosten eines Arbeitsplatzes nach oben. Einige Beispiele:

- Ebenfalls zu Lasten von Quereinsteigern sind Dinge wie der Mindestlohn, Tarifverträge, Kündigungsschutz, und derartige Regeln. Wenn ein Quereinsteiger nicht beweisen kann, dass er mehr wert ist, als der Tarif- oder Mindestlohn, wird er niemals eine Chance auf eine Einstellung bekommen. Ebenfalls wird niemand kranke Menschen einstellen, wenn er ihnen weder ein niedrigeres Gehalt zahlen, noch sie feuern kann, sollten sie aufgrund ihrer Krankheit nicht mehr vernünftig arbeiten können.

- Deutsche Energiekosten sind weltweit unter den Höchsten. Grund sind Maßnahmen wie die Energiewende, die Kraftwerke nicht mehr effizient laufen lassen, und Gesetzgebung gegen Kernkraft, die die billigste und sicherste Form der Stromerzeugung darstellt. Produkt, deren Herstellungskosten zum Großteil in ihren Energiekosten liegen, können in Deutschland nicht mehr wirtschaftlich hergestellt werden. Neben den Energiekosten gibt es noch andere Kosten, die in Deutschland vom Gesetzgeber hochgetrieben werden, und die ebenfalls zahlreiche Tätigkeiten unwirtschaftlich werden lassen. Baurechtliche Maßnahmen, Arbeitnehmerschutz, Umweltauflagen, etc.

- Jedes erlassene Gesetz treibt die Kosten eines Arbeitsplatzes ebenfalls in die Höhe, weil es die Handlungsmöglichkeiten der Arbeitgeber einschränkt, ein Problem optimal zu lösen, und die Kosten, überhaupt zu wissen, was rechtlich geboten ist, in die Höhe treibt. Von diesen Kosten sind besonders kleine Firmen betroffen, bei denen die impliziten und expliziten Rechtskosten einen großen Teil ihres Umsatzes einnehmen können, und die problematische Bereiche nicht einfach nach China auslagern können.

- Hohe Besteuerung der Arbeitgeber verhindert die Anhäufung von Investitionskapital, das ebenfalls in neue Arbeitsplätze investiert würde. Dieses Kapital würde lokal investiert werden, wenn die Rahmenbedingungen im internationalen Vergleich anlegerfreundlich wären. Sprich, niedrige Steuern, wenig Regulierung, Handlungsfreiheit, Rechtssicherheit, Sicherheit vor Enteignung.



Und für die Arbeitnehmerseite:

- Die Besteuerung ist zu hoch. Das Gehalt eines Arbeitnehmers wird aufgrund von Besteuerung zusammengerechnet um ungefähr ungefähr 70% reduziert. Man hat also ungefähr ein Drittel der Kaufkraft, die man ohne Besteuerung hätte. Man muss drei Mal so viel verdienen, wie man ohne Steuern verdienen müsste. Das treibt ebenfalls die Kosten in die Höhe, für die man die eigene Arbeit oder ein Produkt anbieten kann.

- Durch die hohen Steuern und Mindestanforderungen werden primär die Ärmsten getroffen, die normalerweise niedrigere Lebenshaltekosten haben, und nicht mehr mit wohlhabenderen Menschen in Konkurrenz treten können, indem sie die selbe Arbeit für niedrigere Löhne anbieten. Stattdessen bleiben sie arm, und bekommen niemals eine Chance aufzusteigen.

- Der gesetzliche Ausbildungszwang verhindert, dass Menschen, die bestimmte Fähigkeiten auf privatem Weg erworben haben, eine Anstellung finden. Es werden keine Krankenschwestern ohne Berufsausbildung angestellt, selbst, wenn die Bewerber bessere Fähigkeiten als die Bewerber mit Berufsausbildung demonstrieren können.




Insgesamt kann man also sagen, dass aufgrund staatlicher Maßnahmen ebenso den Arbeitgebern wie den Arbeitnehmern Steine in den Weg geworfen werden. Dadurch wird die Schaffung neuer Arbeitsplätze gehemmt, und die Besetzung vorhandener Arbeitsplätze mit Nicht-Idealen Kandidaten Verhindert, die dadurch in der Unterbeschäftigung enden, und keine Chance bekommen, ihr Potenzial auszufüllen.

Zum Glück für die Politiker ist das Wahlvolk jedoch so dumm, dass es linke Parteien wählt, um wirtschaftliche Probleme zu lösen, die durch die selbe Politik erst hervorgerufen wurden.
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29.09.2017 17:39 Uhr von Dr_Simi
 
+9 | -3
 
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LyranX und vagenis scheint jeglicher sozialer Gedanke abzugehen. Zustände wie sie in 3. Weltl-Ländern herrschen werden von ihnen als Vorteilhaft propagiert.
Unsere Urgroßeltern haben im 19. Jahrhundert genau gegen diese Zustände gekämpft und für die Einführung eines Solidarsystems welches auch die Schwachen schützt.
Überlegt euch alle gut wohin wir steuern.
Leute mit solchen Ansichten wie sie diese Beiden vertreten werden in der künftigen Bundesregierung was zu sagen haben, wenn die FDP Teil der Regierungskoalition ist.

[ nachträglich editiert von Dr_Simi ]
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29.09.2017 18:33 Uhr von vagenis
 
+4 | -11
 
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@ Dr_Simi:

Dass Sozialismus nicht funktioniert, sieht man gerade eindrucksvoll in Venezuela. Vor einigen Jahren wurde Hugo Chavez Reformen in dem Medien noch als Vorbildlich angepriesen, aber mitlerweile müssen die Leute dort Ratten und Tauben jagen, um nicht zu verhungern, nachdem die Zoo-Tiere bereits im Kochtopf gelandet sind. Katzenfutter ist dort ebenfalls beliebt, weil es niedriger besteuert wird als Menschenfutter. Allerdings wird sich das bald ändern, weil die Katzen auch schon im Kochtopf gelandet sind, und die Planwirtschaft die Katzenfutterherstellung deshalb gedrosselt hat.

Wie bereits von mir erklärt, erzeugt das Solidarsystem die Schwachen erst, und nimmt sich dann weitere Befugnisse zum Nachteil der Allgemeinheit heraus, um diese Schwachen zu "schützen". Würde es das Solidarsystem überhaupt nicht geben, würden fast alle Notlagen, um die es sich kümmert, gar nicht existieren. Um den kümmerlichen Rest könnten sich dann Privatleute in ihrer Freizeit kümmern, weil es ihnen vor Leuten wie Dir Prestige verschafft, wenn sie Güte heucheln. Vielleicht tätest Du es ja auch selbst, anstatt einfach nur herumzuheulen, und allgemeinen Zwang und Gewalt zu fordern. Ein gesetzliches Solidarsystem ist nichts anderes als gewaltsame Umverteilung von Menschen, die ihren Besitz verdient haben, hin zu Menschen, die ihn nicht verdient haben.

Übrigens finde ich diesen Sozialismus extrem asozial. Da merkt man wieder, wie die Begriffe in der Politik verschwimmen. Was eigentlich Asozialismus heißen sollte, nennt man Sozialismus, und was asozial ist, das nennt man sozial.
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29.09.2017 19:48 Uhr von TheRoadrunner
 
+5 | -3
 
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"1,2 Millionen Menschen klagen über zu viele Arbeitsstunden, sehen sich als überbeschäftigt."
Da gehöre ich dazu.

@ stahlbesen
"Ich frage mich auch, warum man den vorhandenen Bestand nicht mal anpackt, gerne auch mit sanften Zwang."
Wie viel mehr Zwang als Hartz IV denn noch?

"Die meisten sprechen sogar, mehr oder weniger, Deutsch."
Wenn das die einzige Qualifikation ist, jemand dann noch nie was mit Computern am Hut hatte (oder höchstens zum Zocken) und dann vielleicht auch aus gesundheitlichen Gründen körperlich nicht belastbar ist, sieht´s halt schlecht aus.

@ Xaardes
"Dazu komtm noch, dass im Zuge der Digitalisierung und weiteren Automatisierung in so ziemlich jedem Bereich immer mehr Arbeitsplätze wegfallen."
Vielleicht, weil die neu geschaffenen Arbeitsplätze das zumindest zahlenmäßig mehr als kompensieren?
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29.09.2017 20:38 Uhr von det_var_icke_mig
 
+8 | -1
 
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@vagenis: das was du als Idealzustand beschreibst ist Raubtierkapitalismus allerreinster Sorte

ich hoffe für dich, dass du niemals krank wirst

Krankenschwestern bzw. Ärzte ohne Ausbildung ist schonmal ein guter Anfang für dich und wenn sie dich dann in den OP schaffen oder dir Medikamente verordnen die mehrere 1000,- € im Monat kosten wirst auch du dich freuen, wenn deine Krankenversicherung das übernimmt und andere durchaus geseunde Menschen dir helfen diese Kosten zu tragen

außer natürlich du bist von Beruf Sohn und dir wurde das gesamte Leben auf dem Silbertablett serviert
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29.09.2017 22:02 Uhr von vagenis
 
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Falsches Thema

[ nachträglich editiert von vagenis ]
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29.09.2017 22:03 Uhr von vagenis
 
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@ det_var_icke_mig:

Wieso denkt Ihr Staatsreligiösen eigentlich, dass Märkte dazu imstande sind, die tollsten technischen Wunderwerke billig anzubieten, aber so einfache Dinge wie eine Krankenversicherung nicht hinbekämen? Natürlich gäbe es auch ohne Regulierung private Krankenversicherungen - Ganz einfach, weil ein Bedarf dafür da ist. Mit Dingen, an denen Bedarf herrscht, können böse Raubtierkapitalisten nämlich Geld verdienen.

Das einzige Problem, das es geben könnte, ist, dass man privat vorsorgen muss, und sich nicht auf Andere verlassen kann. Mit Eigenverantwortung haben es die Staatsgläubigen nicht so, scheint es. Allerdings würden die Krankenkassen auch billiger werden, weil die Behandlungen nach wirtschaftlichen Kriterien gestaltet würden, und nicht, um irgendwelche übertrieben hohen rechtlichen Anforderungen zu erfüllen. Bevor der Medizinsektor in den USA reguliert wurde, klagten die Mediziner darüber, dass Ärzte nicht genug verdienen, und sogenannte Friendly Societies sorgten, vollkommen unreguliert, für die medizinische Versorgung ihrer Mitglieder. In Deutschland waren es Arbeitergenossenschaften, die ihre Aufgabe so gut verrichteten, dass Bismarck sie praktisch verbieten musste, als er seine Sozialversicherung einführten. Der Staat drohte durch solche Organisationen irrelevant zu werden. Und er wäre es besser geworden, weil sowas wie Hitler in einem Minimalstaat, der nichts zu melden hat, nicht möglich gewesen wäre.

Was Dir ebenfalls zu denken geben sollte, ist, dass viele Menschen Privatkliniken in raubtierkapitalistischen Ländern wie Thailand aufsuchen, weil eine ganze Operation dort oftmals weniger kostet, als die Selbstbeteiligung, die man bei deutschen Krankenkassen tragen muss. Niedrige Steuern, niedrige Lebenshaltungskosten, und wenig Regulierung machen es möglich.

Was Dir auch zu denken geben sollte ist, dass Du aus Deinem privaten Umfeld wahrscheinlich jemanden kennst, der an einer Infektion gestorben ist, die sich nicht mit Antibiotika behandeln ließ. Wahrscheinlich werden die meisten Menschen, die diesen Text lesen, daran sterben. Einfach, weil Antibiotikaresistente Keime so häufig geworden sind, dass sie mitlerweile an einem großen Teil der Todesfälle beteiligt sind. Diese Todesfälle könnten verhindert werden, wenn man anstatt Antibiotika Bakteriophagen einsetzt. Jedoch können Bakteriophagen aufgrund rechtlicher Bestimmungen nicht als Arzneimittel zugelassen werden, und andernfalls wären die Anforderungen, die an die Zulassungsstudien gestellt werden, auch so hoch, dass es nicht wirtschaftlich umsetzbar wäre. Ergo: Ihr krepiert an Infektionen.

Weil Menschen wie Du sich damit gut fühlen, Politiker mit Macht und Einfluss auszustatten, sterben Menschen. Ganz abgesehen davon, dass sie durch Steuern und Regulierungen zu permanentem Elend und einem unfreien und abhängigen Leben verurteilt werden. Wie bereits gesagt, es sollte Asozialismus heißen.
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30.09.2017 01:47 Uhr von Leichenvater
 
+7 | -4
 
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ist klar warum die Angst der Armut bringt dir Leute da zu, das ist skandalös aber Hauptsache wir werfen den Neuen und deren Herkunftsländer das Geld in den Rachen.

Klasse
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30.09.2017 04:02 Uhr von RZH
 
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"Digitalisierung und weiteren Automatisierung in so ziemlich jedem Bereich"

Das ist der Fortschritt und das ist auch gut so. Allerdings sollte das genutzt werden, um Arbeitnehmer zu entlasten (weniger Arbeit bei gleichem Lohn), statt Geldsäcke noch reicher zu machen.
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30.09.2017 08:14 Uhr von det_var_icke_mig
 
+7 | -2
 
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@Vagenis: alles ganz toll geschrieben, vorallem deine herrvorragenden Vergleiche

aber: mein Vater ist seit seinem 20 Lebensjahr Diabetiker, ich möcht lieber nicht wissen für wieviel € er in seinem Leben Medikamente gefuttert hat,Dialyse, Transplantation, mehrere OP´s u.s.w.

nach deinem hübschen Modell wäre mein Vater nicht sehr alt geworden, respektive evtl. nichtmal mein Vater

aber ja fahr du nach Thailand und lass dich privat operieren

deine Sprüche lesen sich so, dass du in der Nahrungskette ziemlich weit oben bist,
wie siehts aus, schon Gedanken an eine Auswanderung gemacht?

evtl. irgendein afrikanisches Land, wo der Kapitalismus grenzenlos ist?

weil Kapitalismus befreit einen ja von allen Sorgen, deswegen gibt es ja auch keine "Wirtschaftsflüchtlinge" deswegen geht es auch allen Menschen überall dort wo es Kapitalismus in Reinkultur gibt herrvorragend so das sie faktisch im Paradies lieben
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30.09.2017 08:40 Uhr von dagi
 
+5 | -7
 
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mehr arbeiten damit sich unsere "gäste" und "fachkräfte" in der sozialen hängematte bequem machen können und noch mehr eingeschleust werden ??? niemals !!!
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30.09.2017 14:19 Uhr von hellboy13
 
+4 | -5
 
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Korrektur Glaube sogar knapp 17 Millionen Arbeitslose nicht 2,5 Millionen.
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30.09.2017 14:25 Uhr von Slaydom
 
+4 | -2
 
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wasn das für eine Überschrift xD
Passt ja mal garnicht zum Text.

@hellboy.
Schulkinder und Rentner nicht mitrechnen bitte :P
17Mio arbeitslose hat deutschland definitiv nicht.

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