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Wahl 2017: In Basdorf bekamen NPD, AfD und Linke je ein Drittel aller Stimmen

 

In Basdorf im brandenburgischen Ostprignitz-Ruppin fiel das Wahlergebnis reichlich skurril aus, denn es wählten nur drei Personen in dem Ort.

Damit ergab sich folgendes Wahlergebnis: Ein Drittel für die NPD, ein Drittel für die AfD und ein Drittel für die Linke.

In Basdorf gibt es 23 Wahlberechtigte, 18 davon nutzten das Mittel der Briefwahl.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Wahl, NPD, AfD, Drittel
Quelle: t-online.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.09.2017 15:29 Uhr von 24slash7
 
+22 | -2
 
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So funktionieren Wahlen: Allgemein, unmittelbar, frei, gleich und geheim
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25.09.2017 16:00 Uhr von tutnix
 
+26 | -1
 
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briefwahl ist auch eine wahl, also haben insgesamt 21 personen gewählt und nicht nur 3.
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25.09.2017 17:02 Uhr von det_var_icke_mig
 
+4 | -4
 
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@tutnix: die Briefwähler kannst du aber nicht so geschickt zuordnen wie 3 Stimmen
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25.09.2017 20:01 Uhr von NordHorst
 
+0 | -2
 
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Wenn da jemand von den Wahlhelfern geplaudert hat, ist dann nicht die Wahl in diesem Ort zunächst ungültig?
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25.09.2017 20:12 Uhr von tutnix
 
+2 | -0
 
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wer soll das was geplaudert haben? das ist das offizielle wahlergebnis, jeweils 7 stimmen für die npd, afd und linke.
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26.09.2017 05:07 Uhr von NordHorst
 
+0 | -0
 
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@ tutnix

Klar. Da war ich wohl mit dem Kopf noch in der Firma. Logisch.
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26.09.2017 08:55 Uhr von HerrVorragend15
 
+1 | -0
 
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Ich lehne mich mal weit aus dem Fenster: Je kleiner und ruhiger der Ort, desto höher der Anteil der radikalen Parteien.

Gegenbeweis: Hamburg hat sehr viele Flüchtlinge und Bürger mit Migrationshintergrund, aber bundesweit den kleinsten Anteil an AfD-Wählern.

Fazit: Da wo die Leute "gezwungen" sind, sich mit allen möglichen Menschen auseinanderzusetzen, sind sie weniger ängstlich diesen gegenüber. Dort, wo es aber außer dem Dönermann keine Ausländer gibt, hat man Angst vor ihnen.

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