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Atomkonflikt: USA und Europa mit weiteren Sanktionen gegen Nordkorea

 

Die USA verhängen neue Sanktionen gegen Nordkorea. Das kündigte US-Präsident Donald Trump am Rande der UN-Vollversammlung in New York an.

Betroffen seien Einzelpersonen, Unternehmen und Institutionen, die weiter Geschäfte mit dem kommunistischen Land machen. Japan und Südkorea begrüßten die Entscheidung Trumps.

Laut Aussagen von Diplomaten einigte sich auch die EU auf weitere Sanktionen. Demnach gehören zu den Strafmaßnahmen ein vollständiges Verbot von Investitionen und Ölexperten.


WebReporter: marc01
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Europa, Nordkorea, Sanktionen, Atomkonflikt
Quelle: n-tv.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.09.2017 20:56 Uhr von 0088
 
+17 | -8
 
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wie oft hat Nordkorea seit 1951 Krieg geführt und wie oft die Amerikaner seit dem.
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21.09.2017 21:29 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
+10 | -8
 
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wieso ist Europa da involviert. Hat uns Japan um Hilfe gebeten. Sind wir überhaupt tangiert?

Also ich verstehe das nicht ganz, wir sollen uns schädigen, wegen was? Weil die Nordkoreaner nicht tun, was die Amis wollen?

Wo sind denn die Sanktionen der Japaner, der Chinesen oder Russen bzw. der sonstigen Anreiner, weil wir sind ja praktisch völlig außen vor.
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21.09.2017 22:29 Uhr von G-H-Gerger
 
+5 | -7
 
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"...vollständiges Verbot von... Ölexperten."

Da haben die Russen aber genug davon, von solchen Experten. Damit kriegt man Schweinebacke Kim nicht klein.
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22.09.2017 09:09 Uhr von Bildungsminister
 
+1 | -4
 
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Wahrscheinlich müsste man dem fetten Kim nur die Nahrungszufuhr abklemmen. Da Nordkorea seine Bevölkerung nicht allein versorgen kann und auf Hilfe von Außen angewiesen ist, lange Jahr mitunter durch die USA, wären sie damit aufgeschmissen. Wenn der dicke Kim, der wirklich täglich fetter wird, während sein Volk Steine und Baumrinde isst, nichts mehr zu essen bekommt, lenkt er wahrscheinlich ganz schnell ein.

Eventuell muss man aber auch anerkennen, dass es in dem Konflikt DIE Lösung nicht gibt. Nordkorea ist weder diplomatisch noch militärisch beizukommen, es sei denn man strebt wie Trump die endgültige und vollständige Vernichtung an. Da wird es vorher aber auch noch ganz andere Opfer geben, denn der Dicke und seine Bagage werden sich sicherlich nicht einfach so ergeben.

Ansonsten wäre es ein Anfang, dass man versucht das Problem regional zu lösen, ohne dass sich da ständig die ganze Welt einmisst. Denn Russland, die Volksrepublik China, Südkorea, Japan, die Republik China, und Weitere, sind die ersten, die die Konsequenzen spüren, wenn der fette Kim durchdreht.

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