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Kölner Start-up macht mit Online-Übersetzer Silicon-Valley-Größen Konkurrenz

 

Das Kölner Start-up DeepL behauptet, dass ihr Übersetzer besser ist als die Dienste von zum Beispiel Google oder Bing. Die Firma verwendet für ihren Übersetzer ein künstliches neuronales Netzwerk, welches in Island auf einem Supercomputer läuft.

"Spiegel Online" hat den Übersetzer getestet und dieser konnte tatsächlich besser übersetzen als das Konkurrenzprodukt von Google. Das liege daran, dass die Software von DeepL einzelne Wörter in ihrem Kontext verstehen kann.

Bei den meisten anderen Übersetzern werden die Wörter nur eins zu eins übersetzt. Trotzdem sei DeepL auch nicht immer einwandfrei, aber ihre Technik scheint Fortschritte zu machen.


WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Online, Start, Konkurrenz, Übersetzer
Quelle: spiegel.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.09.2017 15:49 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
+5 | -6
 
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"Wörter in ihrem Kontext verstehen kann."
Nein, es kann lediglich den Kontext aus bekannten Dingen ableiten ohne dabei zu wissen, was die Worte bedeuten.
Die Blase wird auch bald platzen hoffe ich, sind ja bereits etliche voll investiert. Bubble 4.0
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21.09.2017 16:31 Uhr von LyranX
 
+5 | -6
 
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Besser als Googleübersetzter? Das ist keine Kunst. Googleübersetzter übersetzt lediglich Wort für Wort ..
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21.09.2017 16:54 Uhr von G-H-Gerger
 
+2 | -5
 
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Einfacher Versuch:
"Frühling lässt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte;
Süße, wohlbekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land.
Veilchen träumen schon,
Wollen balde kommen."
Das kommt dabei heraus:
"Spring leaves its blue ribbon
Again fluttering through the skies;
Sweet, well-known fragrances
Strip suspiciously the country.
Violets dream already,
Want to come soon."
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21.09.2017 19:39 Uhr von bo0z
 
+1 | -2
 
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Heute solls Silicon-Valley-Firmen Konkurrenz machen, morgen schon von Silicion-Valley-Firmen aufgekauft.
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21.09.2017 20:28 Uhr von Mauzen
 
+11 | -2
 
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Bald von Google aufgekauft und fürs Leben ausgesorgt. Glückwunsch!
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21.09.2017 22:50 Uhr von Steven_der_Weise
 
+3 | -1
 
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Da Sprache im Gegensatz zur Mathematik nicht logisch aufgebaut ist, wird es nie ein 100% funktionierendes Übersetzungsproggi geben aber funzende Taschenrechner, es sei denn jemand gibt in so ein Proggi jede mögliche Satzkombination ein und es muß schnell genug arbeiten, wäre ja vielleicht ein Flüchtlingsjob die sollten ja eh Deutsch lernen.
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22.09.2017 08:00 Uhr von MrRuebe
 
+1 | -0
 
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Kölner Startup´s haben meist Substanz.
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22.09.2017 08:04 Uhr von Niels Bohr
 
+3 | -1
 
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Stimmt schon, das die Übersetzung von Sprache, die keinen logischen Gesetzen folgt immer schwierig ist.
Aber wenn man mal die Übersetzungsergebnisse mit dem von Google vergleicht, ist das schon ein Unterschied wie Tag und Nacht. Insbesondere dann, wenn die Übersetzungsqualität von Google mal wieder über den Tag hin bis fast ins bodenlose gefallen ist.
Habe den Translator jetzt mal für englische Responible Care Standards ausgetestet und ich bin echt schwer angetan.
Gerne weiter so.
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22.09.2017 08:25 Uhr von Niels Bohr
 
+2 | -1
 
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@ G-H-Gerger:
ja sicher...tolles Beispiel. Wo hast du das her? Aus einem original Schiller- oder Göthe-Band von 1772?
Das ist ein Deutsch, das die meisten deutschen "Native Speaker" nicht mehr richtig verstehen und du wirfst es einem Computersystem vor die Füße.
Echt ne klasse Methode sowas zu testen.
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23.09.2017 13:22 Uhr von Thoretische-Technik
 
+0 | -0
 
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das problem: man muß online sein...

promt macht das sehr gut...offline!

ich hasse bei solchen sachen (wie bei spielen) diesen blöden irrwizigen online zwang...ein programm ist nur dann gut, bis sehr gut, wenn es offline funktioniert.

[ nachträglich editiert von Thoretische-Technik ]

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