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Studie: Man vergisst schneller, wenn man bei Events fotografiert

Wissenschaftler haben nun in einer Studie herausgefunden, dass man sich Momente schlechter einprägt, wenn man währenddessen fotografiert oder Videos dreht. Zu diesen Momenten zählen zum Beispiel Konzerte oder Museumsbesuche und damit verbundene Gefühle.

Für die Untersuchung wurden zwei Gruppen von Menschen in ein Museum geschickt, eine mit Kamera und die andere ohne. Die Gruppe ohne Kamera konnte sich an die Bilder dann besser erinnern als die Personen mit Kamera.

Die Forscher denken, dass wenn man Hilfsmittel wie eine Kamera oder auch einen Kalender benutzt, das Gehirn dann nicht viel arbeiten muss und die als unwichtig wahrgenommenen Informationen herausfiltert.


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WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Studie, Kamera, Freizeit
Quelle: musikexpress.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.09.2017 12:24 Uhr von dillschwaiger
 
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21.09.2017 12:26 Uhr von 0088
 
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21.09.2017 12:39 Uhr von Naikon
 
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Fotografiert man nicht gerade aus dem grund?
Um nichts zu vergessen? ^^
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21.09.2017 12:48 Uhr von catdeelay
 
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@0088
dann solltest du mal häufiger Museen besuchen. es ist nämlich ziemlich oft erlaubt, wenn auch gegen Entgelt.
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21.09.2017 12:54 Uhr von Fanille
 
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und es gibt auch eine Studie die genau das Gegenteil besagt und sogar Menschen die nur so tun als ob sie eine Kamera hätten und fotografieren, sich die Bilder besser einprägen und aufmerksamer sind.
Die ist noch nichtmal so alt 1 oder 2 Jahre - entweder hat man irgendwo gewürfelt oder die Evolution ist schneller als gedacht?
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21.09.2017 13:13 Uhr von Brit2
 
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Noch schlimmer. Meine Kinder sind mittlerweile erwachsen und - ich bin auf fast gar keinem der Kinderbilder mit drauf - weil ich die Fotos gemacht hatte. Für sie war ich nie dabei - aus heutiger Sicht. Tut weh. Und ich habe in der Tat nur einseitige Erinnerungen, schau ich mir heute die Bilder an.
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21.09.2017 13:58 Uhr von rubberduck09
 
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Also bei uns am Ort ist ein Museum wo Fotografieren und veröffentlichen der Fotos ausdrücklich erwünscht ist (aber nur Fotos der Ausstellungsstücke, nicht der Mitarbeiter!)
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21.09.2017 14:27 Uhr von Mauzen
 
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"Die Forscher denken, dass das daran liegt, dass wenn man Hilfsmittel wie eine Kamera oder auch einen Kalender benutzt, das Gehirn dann nicht viel arbeiten muss und die als unwichtig wahrgenommenen Informationen herausfiltert."

Vielleicht auch einfach, weil man sich halt aufs Fotografieren/Filmen konzentriert?
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21.09.2017 15:04 Uhr von NordHorst
 
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@ dillschwaiger

"Studien die für das Überleben der Menschheit enorm wichtig sind."

Diese Studie ist sogar überlebenswichtig. Damit kann nämlich ein Besitzer eines Tablets davor bewahrt werden, bei einem Konzert mit dem Ding zu filmen und es von wütenden anderen Besuchern mitten drin über den Schädel gehauen zu bekommen.
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21.09.2017 15:09 Uhr von gofisch
 
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"Studie: Man vergisst schneller, wenn man bei Events fotografiert"

schon klar, wenn man die kamera mit einem blitzdings verwechselt. xD
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21.09.2017 17:40 Uhr von JustMe27
 
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Stimmt. Ganz einfach, weil man die Bilder fotografiert, sich dann ggf wenn überhaupt nochmal kurz anschaut, und dann denkt "Schau ich Zuhause in Ruhe an", und genau das in 90% der Fälle nicht macht, weil man nicht dazu kommt oder grade keine Lust hat, dann versauern sie auf der Festplatte und werden irgendwann aus Platzgründen gelöscht und man hat sie praktisch nie gesehen.

Hab mir angewöhnt, Fotos nur bei Bildern und anderen Exponaten zu machen die ich wirklich nochmal ansehen oder posten, versenden oder anderweitig verwenden möchte. Was mich im Museum nicht genug interessiert um es live ausgiebig zu betrachten, interessiert mich daheim dann auch nicht^^

Bei Bands kann ich das dagegen so nicht bestätigen, aber da bin ich auch der Musik wegen da und knipse eher nebenbei...

[ nachträglich editiert von JustMe27 ]
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22.09.2017 15:21 Uhr von Maedy
 
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Also ich war jetzt in ein paar Museen auch im Ausland-da durfte man fotografieren ohne Entgeld - nicht mal Eintritt musste man zahlen.Wenn ich das eine oder andere Exponat fotografiere,dann vergesse ich immer noch nicht, was ich alles angeschaut habe oder was ich dabei gefühlt habe. Das selbe gilt auch für Konzerte-eine tolle Stimmung in einem Lied mit dem Handy einfangen,lässt nicht das ganze Konzert bedeutungslos werden.Man muss aber auch nicht alles filmen.
Ich habe aber auch Menschen gesehen,die durch MuseumsRäume gerast sind mit Handy im Anschlag-alles filmend- Denen glaube ich nicht,dass sie wirklich noch in einem Jahr wissen, wo sie überall waren...und ich denke,dass die Studie genau auf die Menschen abzieht.

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