19.09.17 11:59 Uhr
 819
 

Google weigert sich Anti-Merkel-Seite zu schalten: AfD spricht von "Sabotage"

 

Die AfD steckt hinter einer Webseite, auf der Bundeskanzlerin Angela Merkel als "Eidbrecherin" diffamiert wird: Google weigert sich für diese Seite Werbung zu schalten.

Für Kampagnenchef Thor Kunkel ist dies nicht hinnehmnbar, denn "mit keiner anderen Plattform haben wir Schwierigkeiten. Aber Google sabotiert uns, benachteiligt uns im politischen Wettbewerb."

Nun will die Partei stattdessen einen fünfstelligen Etat für die umstrittene Kampagne bei Facebook investieren.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Google, Seite, AfD, Google+, Sabotage
Quelle: spiegel.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Saudi-Arabien erlaubt erstmals seit 35 Jahren wieder Kinos
AfD-Bundestagsabgeordneter droht Linken mit Macheten-Foto
Nobelpreisträgerin warnt: "Nukleare Zerstörung ist nur einen Wutanfall entfernt"

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
19.09.2017 12:48 Uhr von Brit2
 
+2 | -8
 
ANZEIGEN
Wir wissen nicht, mit welchen Strafen selbst google rechnen müsste, würden sie es erlauben ...
Kommentar ansehen
19.09.2017 13:41 Uhr von Jean_Luc_Picard
 
+8 | -8
 
ANZEIGEN
Mimimimiiii...

Jedes Unternehmen kann sich aussuchen, welche Werbeanzeigen sie annehmen, vor allem, wenn man einen Imageschaden befürchtet. Die Vogue wird auch nicht für KiK werben.

Ausnahmen sind z.B. die offiziellen Wahlwerbespots der zur Wahl zugelassenen Parteien im Fernsehen. Dazu sind die deutschen Medien gesetzlich verpflichtet.
Kommentar ansehen
19.09.2017 14:00 Uhr von Imogmi
 
+6 | -2
 
ANZEIGEN
na ja, ob die Merkel damit einverstanden ist das etwas von der Wahrheit ans Tageslicht kommt ?
Kommentar ansehen
19.09.2017 15:50 Uhr von slick180
 
+1 | -3
 
ANZEIGEN
die haben vielleicht holger arppes chat protokolle gelesen.
Kommentar ansehen
19.09.2017 21:45 Uhr von shadow#
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Mimimimi
Google will unsere Lügengeschichten und Nazipornos nicht verbreiten

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Saudi-Arabien erlaubt erstmals seit 35 Jahren wieder Kinos
Berlin: Anwältin hatte Sex mit Häftlingen und schmuggelte Drogen in Gefängnis
AfD-Bundestagsabgeordneter droht Linken mit Macheten-Foto


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?