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Laut Sigmar Gabriel trägt Angela Merkel Mitschuld am AfD-Erfolg

 

Bundesaußenminister Sigmar Gabriel kämpft im Wahlkampf nicht nur für die SPD, sondern auch gegen die AfD.

Für den Erfolg der rechtspopulistischen Partei macht er auch Angela Merkel mitverantwortlich.

"Nicht jeder potenzielle AfD-Wähler ist ja ein Rechtsradikaler. Es war ungeheuer schwierig, Angela Merkel und CDU/CSU klarzumachen, dass wir uns auch um die kümmern müssen, die sonst das Gefühl haben, dass wir sie vergessen", so Gabriel.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Angela Merkel, Erfolg, AfD, Sigmar Gabriel, Laut, Mitschuld
Quelle: spiegel.de

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34 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.09.2017 13:24 Uhr von klemmbrett
 
+28 | -5
 
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Zum Wahlkampf wechseln die doch die Medis, oder...?

Der hat doch sein Kurzzeitgedächtnis verloren.

[ nachträglich editiert von klemmbrett ]
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14.09.2017 13:25 Uhr von brochterbeck
 
+30 | -2
 
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Eine Messerscharfe Analyse , speziell wenn man sich die Wählerwanderungen so anschaut. Welche Partei war das jetzt noch mal die so massiv Stimmen verloren hat ?
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14.09.2017 13:28 Uhr von bo0z
 
+24 | -2
 
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Ansprechen, was alle schon wissen. Danke Sigmar, aber für solche Versuche ists ein wenig zu spät.
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14.09.2017 13:46 Uhr von Besorgte
 
+5 | -36
 
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14.09.2017 13:51 Uhr von dillschwaiger
 
+21 | -4
 
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Dauernd nur gegenseitige Schuldzuweisungen,dann noch von Gabriel,der selbst oft in die selbe Kerbe wie Frau Merkel gehackt hat.Lange genug haben sie zusammen regiert.
Wie wäre es endlich mal mit gründlicher Fehleranalyse und Ausarbeiten von Strategien um sie auszubügeln und angerichteten Schaden einzudämmen
Stattdessen werden die Leute mundtot und niedergemacht,deren Ansichten man auf einmal in Wahlzeiten wieder teilt.

[ nachträglich editiert von dillschwaiger ]
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14.09.2017 13:53 Uhr von G-H-Gerger
 
+3 | -17
 
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14.09.2017 13:56 Uhr von shadow_reaper
 
+18 | -4
 
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...dass wir uns auch um die kümmern müssen, die sonst das Gefühl haben, dass wir sie vergessen", so Gabriel

das Pack also, oder hab ich jetzt da was falsch verstanden?

Auch dieser Kasper ist unwählbar, der kann zusammen mit Merkel und Schulz in der Versenkung verschwinden


[ nachträglich editiert von shadow_reaper ]
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14.09.2017 14:11 Uhr von henry2110
 
+24 | -5
 
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Der Mutige wählt die Wahrheit, der Feigling die Lüge.
Er hat 4 Jahre diese Regierung mitgestaltet und ist jetzt zu feige dafür gerade zu stehen.

Siggi was bist Du doch für ein kleiner, billiger, roter Arschkriecher.
Der SPD ist keine Sauerei zu schlecht um noch ein paar Wählerstimmen zu erhaschen.
Die halten uns Wähler wohl für völlig verblödet, wenn sie glauben, dass wir vergessen haben, dass die SPD genauso viel Schuld an den desaströsen Verhältnissen in Deutschland hat wie die CDU.
Die SPD Wähler, die zur AFD abgewandert sind, haben sicherlich nur die Seiten gewechselt, weil sie so zufrieden mit der SPD waren.
Zu schade, dass man leider nicht verhindern kann, dass dieses rote Pack in den Bundestag einzieht.
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14.09.2017 14:45 Uhr von doncazadore
 
+1 | -18
 
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14.09.2017 14:55 Uhr von Mauzen
 
+13 | -2
 
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Den "großen Durchbruch" hatte die AfD wegen der Unzufriedenheit mit Merkels Flüchtlingspolitik.
Da muss man also wirklich kein Genie für sein, um Merkels "Schuld" an der Sache zu erkennen.
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14.09.2017 15:13 Uhr von Max97
 
+11 | -4
 
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"Nicht jeder potenzielle AfD-Wähler ist ja ein Rechtsradikaler."

Ist das ein verdammter Heuchler. Jetzt sind alle in Panik verfallen. Aber keine Angst, vielleicht hat er Glück und die AfD bekommt nur 9,5%.

Warum hat die AfD den Erfolg?

Zuerst ist Deutschland eine Nation, die Deutschen ein Volk. Daran ist nichts nationalsozialistisches, so steht es auch in der Verfassung (Grundgesetz). Für einiges grenzt das aber bereits an nationalsozialistisches Gedankengut.

Die Linken haben die Deutschen als Land und Volk komplett aufgegeben, und sind bereist es Afrikaner für erlittenes Leid als Ausgleich zu überlassen. Das Wort "Flüchtlinge" wird zwar benutzt, aber ja, für die Linken ist es eine Umverteilung. Das ist nicht meine Meinung, da kann man sich einen beliebigen Linken auf der Straße packen, er wird das ähnlich erzählen. Vielleicht nicht wörtlich, aber sinngemäß.

Die Grünen möchten eine Mischrasse. Die Logik - Rassen Bekämpfen und unterdrücken sich, die Weiße Rasse ist zu dominant. Man muss deren Macht brechen. Das kann man erreichen in dem man so viele fremde Rassen nach nach Deutschland (oder Europa) bringt, dass die Weißen ihre Dominanz verlieren .

Die Linken und die Grünen stimmen nicht 100% überein, aber es gibt starke Berührungspunkte. Und dann kommt die SPD. Weil sie machtgeil ist, ging sie mit solchen Parteien Koalitionen ein. Nur statt die dominante Partei zu bleiben, hat sie mit der Zeit immer mehr die Ideologien der Linken und Grünen übernommen. Inzwischen denkt sie in weiten Teilen ähnlich wie die Linken und Grünen. Auch für sie hat das deutsche Volk keine eigentliche Daseinsberechtigung, ist nur noch eine Masse die irgendwo aufgehen soll.

Sowas merken die Wähler. Und auch wenn sie kaum selbst Macht haben, sie strafen die ab, die so denken. Denn letztendlich sind sie immer noch das Volk. Bisher gab es aber keine Alternativen, also musste man die Stimme irgendwem geben oder sie verfallen lassen. Inzwischen ist die AfD da.

Wieso aber verliert die SPD so viele Stimmen und nicht die Linken oder Grünen? Weil die ihre Stammwähler haben, die sie wählen komme was wolle. Die beiden Parteien könnten einen Grillabend machen wo sie schöne weiße deutsche Babys auf den Grill legen würden, diese Stammwählerschaft ist ihnen sicher. Sie können paar Prozent verlieren, aber nicht die Stimmen der Stammwähler.

Die Anzahl Stimmen der SPD ist nicht so groß. Bisher kamen ihnen die Stimmen zugute, die die CDU nicht wählen wollten, aber für die die Grünen und Linken zu fanatisch waren. Inzwischen gibt es aber eine Alternative.

Die SPD hat die Zeichen der Zeit nicht erkennt. Man kann den mündigen Bürger nicht permanent als Nazi beschimpfen und sich dann wundern, dass sich die Bürger das nicht gefallen lassen. Den Grünen- oder Linkenwähler stört das nicht. Die denken so ähnlich. Aber die Grünen oder Linken vertreten immer eine kleine Gruppe ideologisierter Wähler. Die SPD den Normalwähler.

Also, Gabriel hat ein fach keine Ahnung. Die SPD hat scheiße gebaut, und nun jammert die.
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14.09.2017 15:17 Uhr von Max97
 
+6 | -3
 
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@Mauzen

"Den "großen Durchbruch" hatte die AfD wegen der Unzufriedenheit mit Merkels Flüchtlingspolitik.
Da muss man also wirklich kein Genie für sein, um Merkels "Schuld" an der Sache zu erkennen."

Die Flüchtlingspolitik war noch nicht das Problem, solange man die Kontrolle behält. Was die Leute störte waren nicht die Flüchtlinge, die hat man sogar mit offenen Armen empfangen, das Problem war die Hilflosigkeit die dann folgte. Die Leute konnten unkontrolliert rein, und die, die kein Anspruch auf Schutz hatten, die wurde man nicht los.
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14.09.2017 15:39 Uhr von Eule99
 
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@Max97

Probleme die eine Person verursacht hat und das muss jetzt ganz Europa ausbaden , finde den Fehler
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14.09.2017 15:40 Uhr von heftig123
 
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Sigmar "das Pack" Gabriel hat sich doch ein Denkmal gesetzt. Wenn ich den Typen jetzt sehe, sehe ich nur noch den Spruch "das Pack". Nicht umsonst hat Siggi auf seiner eigenen HP selbst reflektiert:

https://sigmar-gabriel.de/...
"Als ich 10 Jahre alt war, wollte mich eine Lehrerin zur Sonderschule schicken, weil ich angeblich zu dumm war und zu viel Ärger machte."

[ nachträglich editiert von heftig123 ]
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14.09.2017 15:57 Uhr von vagenis
 
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War da jetzt Captain Obvious oder Captain Hindsight am Werke?

Mal ernsthaft: Der Siegmar würde nichts sagen, dass ihm Wähler abjagt - Selbst, wenn er dumm ist, hat er PR-Leute im Rücken, die es schon zu verhindern wissen, dass er Mist baut. Diese PR Leute verdienen ihr Geld damit, und machen den ganzen Tag nichts anderes, und werden nicht inkompetent darin sein, Meinungen zu beeinflussen. Der Ansicht kompetenter Leute nach sind deutsche Wähler also mit so dumm und unkritisch, dass sie mit solchen Mitteln beeinflussbar sind.

Siegmar sagt, dass die Strategie der Ausgrenzung und Diskriminierung "Rechtsradikaler", wie er sie selbst unterstützt hat, gescheitert ist. Die "Rechtsradikalen" haben sich organisiert, und werden in Form der AfD in der Legislative mitarbeiten. Das ist eine Feststellung von Tatsachen.

Seine Interpretation ist nun, dass er als Minister darin versagt hat, die Regierung dahingehend zu beeinflussen, dass die "Rechtsradikalen" bezüglich ihrer legitimen Punkte Gehör finden, anstatt ausgegrenzt zu werden. Das ist ein Punkt, den er selbst unterstützt hat, indem er sich klar gegen Rechts positionierte. Er sagt also nichts anderes, als, dass er auf der falschen Seite stand und er als Minister ein Versager ist. Ebenfalls sagt er nicht, dass Positionen der "Rechtsradikalen" den Tatsachen entsprechen, sondern es geht ihm lediglich darum, niemandem ein schlechtes Gefühl zu geben. "Wir müssen uns um die Leute kümmern, die sonst das Gefühl haben, dass wir sie vergessen". Das Gefühl. Nicht "Die Rechtsradikalen hatten in einigen Punkten Recht, in denen wir falsch lagen, und wir müssen uns ändern".

Kurz zusammen gefasst ist seine Aussage also: "Wählt mich, weil ich zugebe, ein Versager zu sein, der auf der falschen Seite stand, daran nichts ändern will, und dafür gebe ich Euch ein gutes Gefühl". Da will jemand an einen Schalthebel der Staatsgewalt, der zugibt, ein Versager zu sein, und sich von den Gefühlen von Leuten leiten lässt, die seine eigenen PR Berater als inkompetent und irrational einschätzen. Ein Versager will Zugriff auf die ganze Kriegs- und Unterdrückungsmaschinerie, aus der so ein moderner Staat aufgebaut ist, und meint, dass Gefühle bei dieser Entscheidung eine Rolle spielen sollten.

Dass sowas wie der Politiker werden konnte, spricht dagegen, dass das Wahlvolk die notwendige Kompetenz zum Wählen hat. Die aktuelle Wahl hat mich endgültig davon überzeugt, dass das System "Westliche Demokratie" keine Zukunft hat. "Verfassungsstaat" meinentwegen, aber einem zur kompetenten Mitsprache unfähigen Volk kann man kein Mitspracherecht einräumen, wenn man nicht will, dass sowas wie die aktuelle Situation wieder auftritt. Ich denke, dass Siegmars PR-Berater Recht haben, und Siegmar nur eine Made im verfaulenden Speck ist, der es nur darum geht, noch fetter zu werden. Das ist keine Beleidigung, sondern eine bildliche Umschreibung der politischen Situation, die es gut trifft.
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14.09.2017 16:11 Uhr von Salomon111
 
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Gabriel hat alle als pack bezeichnet. Schulz hetzt dauernd über AfD-Anhänger usw,
Gabriel fällt aber früh ein, dass nicht alle AfD-Wähler rechtsradikal sind. Bisher hat er das Gegenteil von sich gegeben. Er sollte als erstes mal seine Parteigenossen und die Grünen von seiner neuen Erkenntnis berichten. Und seine Freunde zurückpfeifen, die bei jeder AfD Veranstaltungen mit den gleichen Maßnahmen stören, die bei Merkelveranstaltungen gewollt sind.
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14.09.2017 16:21 Uhr von Septemberman
 
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Und Sigi wäscht seine Hände in Unschuld!!?? Ja ne is klar. Verlogenes Pack!
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14.09.2017 16:33 Uhr von Omega-Red
 
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"Laut Sigmar Gabriel trägt Angela Merkel Mitschuld am AfD-Erfolg"

Geb ich ihm recht. Mindestens so viel Schuld wie er mit seiner SPD.
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14.09.2017 16:56 Uhr von klemmbrett
 
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Mitschuld heißt ja auch, es gibt noch andere. An wen denkt er denn noch so?!
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14.09.2017 17:14 Uhr von henry2110
 
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@doncazadore

Meine Ausführungen sind doch sachlich und vom Inhalt her entsprechen sie auch der Wahrheit.
Ob Du mich für dumm hältst, ist mir sowas von egal.
Ich weiß was ich will, ich weiß was ich kann und ich weiß was ich in 30 Jahren Selbständigkeit erreicht habe.
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14.09.2017 17:30 Uhr von Brit2
 
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Wie im Kindergarten - mit Fingern auf andere zeigen und selbst Süßigkeiten und Lob haben wollen.
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14.09.2017 17:46 Uhr von Fishkopp
 
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Sicherlich ist das Wahlgeplänkel um der CDU noch schön einen mitzugeben, und auch wenn der dicke Siggi ne politische Luftpumpe ist hat er nunmal genau in dem Punkt RECHT. Mutti hat nunmal die Schleusentore aufgemacht um der Industrie billige 1 Euro Jobber ins Land zu holen, und sind wir mal ehrlich, das aus diesen Krawall-Ländern keine Doktoren und Proffessoren in Schaaren kommen war ja klar. Das war nur Frischfleisch für den Niedriglohnsektor. Denn : Die christliche Nächstenliebe kaufe ich der Tante nicht ab. Was dann mitkahm war natürlich, wie die Berichterstattung der letzten Jahre gezeigt hat viel Grobzeug, Grobzeug mit dem sich das Volk rumschlagen muss und kein Politiker. Das die AfD und Co. daraus Zuwachs gewinnen war klar.
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14.09.2017 20:05 Uhr von VegaVincent
 
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Ich denke das es die SPD ist weil mit der SPD wird es binnen wenigen Jahren 10 Millionen Flüchtlinge in Deutschland geben und die EU Koalition wird bersten.

Die SPD ist eine extreme Gefahr für Deutschland wie auch meiner Meinung nach die AfD auf weite Sicht sei es wirtschaftlich und auch außenpolitisch.
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14.09.2017 21:35 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
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Erfolg?
Die AfD ist neben der Partei die einzige Protestpartei. Wie kann man da von Erfolg sprechen? Wenn man Menschen in die Ecke drängt vrhalten die sich halt so. Also ist zwar ganz Deutschland am rotieren wegen der AfD, aber jetzt direkt schon nen Erfolg herbei zu fabulieren ist mindestens genau so idiotisch wie die Politik der CDU.

Edit:
Ausserdem, nur weil die sozialen medien mit rechtem Schrott geflutet werden von tausenden pseudonymen die alle so tun als seien sie besorgte Bürger, heisst das noch lange nicht das da auch wirklich was hinter steht. Warscheinlich werdens grade mal 5% und alle freuen sich über Merkel.

[ nachträglich editiert von DesWahnsinnsFetteKuh ]
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14.09.2017 22:10 Uhr von Sonny61
 
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Mitschuld klingt gut!

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