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AfD: Weidel beschäftigte "schwarz" Flüchtling im Haushalt

 

Alice Weidel, wegen des Wahlkampfes für die rechtspopulistische AfD gerade sehr präsent in den Medien, beschäftigte in ihrem Privatanwesen in Biel (Schweiz) unter anderem eine aus Syrien geflohene Frau und das, ohne Steuern oder andere Abgaben zu zahlen.

Recherchen der "Zeit" brachten dies Zutage. Die beschäftigte Frau wurde bar bezahlt, es wurde der landestypische Stundenlohn von 25 SFR/Stunde bezahlt.

Weidel wohnt mit ihrer Lebenspartnerin, einer Schweizerin die aus Sri Lanka stammt, in Biel/Schweiz. Ihren "Meldewohnsitz" hat Frau Weidel in Überlingen am Bodensee.


WebReporter: slick180
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Flüchtling, AfD, Haushalt, schwarz
Quelle: zeit.de

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56 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.09.2017 17:15 Uhr von jupiter12
 
+8 | -33
 
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13.09.2017 17:22 Uhr von traumatisiert
 
+16 | -7
 
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...vom Hörensagen....
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13.09.2017 17:23 Uhr von BurnedSkin
 
+13 | -40
 
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13.09.2017 17:32 Uhr von abrahamklein2000
 
+12 | -32
 
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13.09.2017 17:35 Uhr von Obstmaler
 
+9 | -4
 
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IN DER SCHWEIZ !!!
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13.09.2017 17:36 Uhr von Mauzen
 
+36 | -9
 
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Und die AfD-Meldungen explodieren. Sind ja auch keine zwei Wochen mehr, und die Umfragewerte sind immernoch zu hoch.
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13.09.2017 17:50 Uhr von stahlbesen
 
+33 | -13
 
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Sie integriert die Schutzsuchenden, gibt ihnen eine Aufgabe, und on top gibt es noch einen fairen Lohn...

Sehr sympathisch!
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13.09.2017 17:52 Uhr von derlausitzer
 
+30 | -9
 
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Ist das in der Schweiz net generell üblich, daß die AN für die Entrichtung ihre Einkommenssteuer selbst verantwortlich sind.

Also - unter Wahlkampfdiffamierung abhaken.

[ nachträglich editiert von derlausitzer ]
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13.09.2017 17:53 Uhr von heftig123
 
+27 | -11
 
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Hui, wars doch glatt ne Woche ruhig ohne das ein Schmierblatt wieder irgendwelchen Dreck verbreitet und sofort stürzt sich das Linke SN "Pack" drauf wie Geier auf das Aas. Erstens hat die AfD absolut gar nichts gegen Kriegsflüchtlinge sondern nur etwas gegen unkontrollierte Invasion, Zweitens ist das lediglich beschissenes Hörensagen was die Zeit da wieder in Textform erbricht ...
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13.09.2017 18:00 Uhr von vagenis
 
+21 | -5
 
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Wie nett von der Alice, dass sie trotz ihrer politischen Position in ihrem Privatleben einer Syrischen Kleinunternehmerin eine Chance gegeben hat, und ihr bei der Eingliederung in den Arbeitsmarkt behilflich war.

Zu der Schwarzarbeit denke ich, dass diese, wenn überhaupt, der syrischen Kleinunternehmerin anzulasten ist. Wenn man mit Schwarzarbeit ein Problem hat. Was ich ausdrücklich nicht habe. Wenn ich jemandem für ein Taschengeld bei irgendetwas helfe, würde ich das Taschengeld auch nicht beim Finanzamt angeben. Abgesehen davon würde ich nicht wollen, dass meine Steuern für Scheiß wie Opernhäuser, Flüchtlinge oder überteuerte Sozialleistungen rausgeschmissen werden.

Also: Alice, yay, wie nett von Dir, einer Syrerin eine Chance gegeben zu haben, und Syrerin, yay, schön, dass Du so vernünftig bist, Dein Geld lieber für Dich zu behalten, als es von Anderen für Scheiß rausschmeißen zu lassen.
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13.09.2017 18:05 Uhr von Max97
 
+19 | -13
 
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Und? Liebe Leute, und? Ich verstehe nicht was hier alle so freuen, und was die Zeit.de glaubt enthüllt zu haben?

Sie hat eine Frau aus Syrien als Putzfrau beschäftigt und ihr den typischen Lohn gezahlt. Und? Warum nicht? Das die AfD rassistisch ist, ist nur ein erfundenes Märchen der Presse und der Linken. Die Weidel ist nicht rassistisch, also hat sie eine Puzfrau als Syrien beschäftigt. Was ist an der News jetzt sonderbar? Verstehen ich nicht.
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13.09.2017 18:05 Uhr von dr-snuggles
 
+18 | -5
 
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in der zeitung steht, "sie soll (angeblich) jemanden schwarz beschäftigt haben" nix ist bewiesen.... nächste woche hat sie ein persöhnliches massengrab ihrer illegalbeschäftigten im garten... oder so ähnlich... jetzt kurz vor der wahl wird nochmal alles versucht der afd zu schaden. und warum??? weil die altparteien die hosen zum überlaufen voll haben
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13.09.2017 18:06 Uhr von jupiter12
 
+9 | -15
 
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Der Anwalt hat erklaert:
""Richtig ist, dass unsere Mandantin einen freundschaftlichen Kontakt zu einer Asylbewerberin aus Syrien hat, die unserer Mandantin nahe steht. Diese Asylbewerberin war als Freundin unserer Mandantin auch im Hause unserer Mandantin zu Gast. Dass die Asylbewerberin aber im Hause unserer Mandantin angestellt wurde oder als Angestellte gearbeitet hätte oder aber dafür Lohn bekommen hätte, ist jeweils falsch".
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13.09.2017 18:08 Uhr von derlausitzer
 
+16 | -5
 
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"Inklusive der alten Frustsäcke die sich auf die ekelige Alice schön einen runterschütteln"

Es gibt ein Sprichwort, welches etwa so lautet:
"Ich traue nur den andren zu, was ich selber denk und tu."

Kleinschniedelwurz trau ichs zu.

[ nachträglich editiert von derlausitzer ]
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13.09.2017 18:11 Uhr von Max97
 
+12 | -8
 
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Weil ich nun das Wort "Schwarzarbeit" hier lese, ich weiß nicht wie das in der Schweiz ist, aber in Deutschland ist es legal bis 17.500 Euro im Jahr Umsatzsteuerfrei zu arbeiten. Das ist die sogenannte Kleinunternehmerregelung. Bis dazu zahlt man keine Steuer, es ist also keine Schwarzarbeit.
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13.09.2017 18:14 Uhr von walker007
 
+10 | -5
 
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"Diese Asylbewerberin war als Freundin unserer Mandantin auch im Hause unserer Mandantin zu Gast."

Sollte sich Merkel & Co. samt Teddybärwerfer zum Vorbild nehmen, dann gäbe es auch keine Wohnungsprobleme mehr!
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13.09.2017 18:18 Uhr von stahlbesen
 
+17 | -7
 
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"Diese Asylbewerberin war als Freundin unserer Mandantin auch im Hause unserer Mandantin zu Gast."

Das ist gelebte Integration...wieder ein Grund mehr die AfD zu wählen!
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13.09.2017 18:59 Uhr von Shraddar
 
+14 | -2
 
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Dass Bundestagsabgeordnete sich auf Steuerzahlerkosten mit "Montblanc-Füllfederhalter" für 69.000€ beschenkt haben, fand ich irgendwie saftiger.
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13.09.2017 19:02 Uhr von klemmbrett
 
+5 | -2
 
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Das das nun auch noch Schwarzarbeit heißt.....

Da bin ich aber gepannt, wie die Ratten 15% AfD in BaWü erklären. Kanns mir aber denken.
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13.09.2017 19:08 Uhr von Hafturlaub
 
+5 | -11
 
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@Shraddar

an diese Tröge will Dr.Alice (who the fuck is ..) ja auch ran...es glaube doch keiner das ausgerechnet die lesbische, wahlschweizer Karrierefrau sich für (oft homophobe) abgehängte deutsche Wutbürger interessiert.
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13.09.2017 19:22 Uhr von Salomon111
 
+11 | -1
 
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In Deutschland werden Heerscharen von Selbstständigen beschäftigt. Nennt sich Scheinselbstständigkeit. Die Steuerpflicht liegt da vem Beschäftigten.
Interessanter ist doch dass die angebliche Ausländerhasserin Asylbewerber unterstützt.
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13.09.2017 19:32 Uhr von Gladiac782
 
+12 | -1
 
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Mittlerweile steht diese Geschichte auf allen renommierten Nachrichtenportalen ganz weit oben. Es steht zwar "soll schwarz beschäftigt haben", um offenbar auf der rechtlich sicheren Seite zu sein, im Text selbst wird es aber quasi als Tatsache dargestellt, obwohl überhaupt nicht klar ist, was an den Berichten dran ist, ebenso wie die Geschichte mit der rassistischen E-Mail. Bei der Zeit wird es in der Schlagzeile sogar als Tatsache dargestellt.

Ich bin nun wirklich kein Sympathisant von Alice Weidel und der AfD.
Jedoch trübt es mein Vertrauen in unsere Presse, wenn Artikel so geschrieben werden, dass noch nicht feststehende Tatsachen als solche verkauft werden. Ebenso gibts häufig einen Sturm von Entrüstung und Empörung, wenn AfD-Politiker irgendwas sagen, angeblicher Nazi-Sprech (dass es den nicht gibt, will ich hier nicht bestreiten, siehe Björn Höcke und André Poggenburg), Menschenfeindlichkeit usw. Es kommen, in einem sicher nicht so zugespitzten Ton, ähnliche Aussagen von CSU, SPD, ja teilweise mittlerweile von den Linken, da regt sich aber keiner auf. Das ist klar AfD-Bashing ohne inhaltliche Auseinandersetzung. Mich wunder es, dass es so wenig bis keine Entrüstung bei der Aussage der türkischstämmigen Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, Aydan Özoguz, gegeben hat, als sie behauptete, es gäbe keine spezifisch deutsche Kultur jenseits der Sprache. Das ist ersten ziemlicher Unfug, das muss nicht weiter kommentiert werden und zweitens hätte es da massiven Gegenwind geben müssen, weil eine solche Aussage unsere freie Gesellschaft mit Toleranz und Akzeptanz, Meinungsfreiheit und unsere Lebensart in Frage stellt. Herrn Gauland finde ich auch nicht allzu sympathisch, aber wie er reagiert hat, man solle Frau Özoguz nach Anatolien entsorgen ist sicher nicht sehr nett und wer diese Aussage im Fernsehen gesehen hat, wird erkennen, dass er es auch eher mit einem gewissen Augenzwinkern gesagt hat. Man redet doch auch davon, wenn ein Politiker im Inland lästig geworden ist, dass er dann nach Brüssel "entsorgt" wird. Hier wird etwas als Volksverhetzung aufgebauscht mit einer riesigen Empörung, es geht aber doch komplett am Thema vorbei, was wirkliche Volksverhetzung ist. Irgendwann nimmt man das Wort "Volksverhetzung" nicht mehr ernst, weil schon kleinste Anlässe als solche bezeichnet werden und das schadet der ganzen Sache massiv.

Die Nachricht über die angebliche Schwarzbeschäftigung stammt übrigens bei den meisten Nachrichtenseiten, außer der Zeit, von der Deutschen Presseagentur. Und wer sitzt in der dpa? Ja richtig, unter anderem die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, und da sitzen nun mal etliche Parteipolitiker in den Gremien und da soll ich noch an eine wirklich freie Presse glauben? Ist ja nicht das erste mal, dass mir das auffällt.

Die AfD lügt sich Nachrichten gerne auch selbst zusammen und schimpft im Gegezug über die "Lügenpresse".
Solche Nachrichten, wie hier, geben dieser Behauptung doch nur Futter. Zum Glück erkennen das auch immer mehr Leser, wenn ich mir dann die Kommentare unter den Nachrichten auf den Portalen durchlese.

[ nachträglich editiert von Gladiac782 ]
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13.09.2017 21:09 Uhr von areacode030
 
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Richtigstellung einer Fakenews der Zeitung "Die Zeit":
"Die Verdachtsäußerung der Zeit, Alice Weidel habe eine Asylbewerberin schwarz für sich arbeiten lassen ist falsch. Alice Weidel hat zu keinem Zeitpunkt eine Asylbewerberin angestellt, für sich arbeiten lassen oder an diese eine Vergütung gezahlt.
In dem Artikel heißt es zudem, dass Frau Alice Weidel eine Studentin als Haushaltshilfe beschäftigte und diese bar bezahlte.
Die ZEIT unterschlägt dabei, dass eine Barzahlung an Haushaltshilfen nach dem maßgeblichen Schweizer Recht völlig legal ist. Hausangestellte müssen nur dann bei der kantonalen Ausgleichskasse angemeldet werden, wenn ihr Lohn im Jahr 750 Franken übersteigt. Löhne unter dieser Grenze sind beitragsfrei und nicht meldepflichtig."
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13.09.2017 21:38 Uhr von Pavlov
 
+2 | -14
 
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13.09.2017 21:49 Uhr von derlausitzer
 
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@Pavlov,
warum soll sie nach der Pfeif der"Zeit" tanzen.
Warum muß sie sofort Stellung nehmen. Wo wird das so praktiziert?

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