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Arbeitsmarktreform in Frankreich: Hunderttausende demonstrieren gegen Macron

Frankreichs neuer Präsident mutet seinen Bürgern jene Reformen zu, die ihnen zu dem "Weg in die Moderne" helfen sollen. So sollen Unternehmen etwa Kündigungen erleichtert werden.

Dennoch hat sich das Meinungsklima von mild auf frostig gewechselt. Hunderttausende Franzosen protestierten am Dienstag gegen die Arbeitsmarktreformen von Emmanuel Macron.

Für den 21. und 23. September haben Gegner der Reform zu erneuten Protesten aufgerufen.


WebReporter: tester33
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Frankreich, Arbeitsmarktreform
Quelle: sueddeutsche.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.09.2017 17:01 Uhr von G-H-Gerger
 
+4 | -5
 
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Ich habe immer wegen der Mittagspause von 12:00 bis 15:00 in den französischen Kernkraftwerken gestaunt. Arbeiten von 9 bis 18 uhr bei 3 Stunden Pause? Da würde ich auch demonstrieren, wenn man mir das wegnehmen wollte.
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13.09.2017 20:54 Uhr von Eule99
 
+5 | -2
 
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Das Volk hat ihn gewählt also nicht meckern , aber 24.9 werden dann auch hier keine Versprechen mehr gehalten
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14.09.2017 07:10 Uhr von doncazadore
 
+6 | -0
 
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die französischen arbeitnehmer und ihre gewerkschaften wehren sich wenigstens noch gegen die aushöhlung des arbeitsrechts im sinne der unternehmen durch reformen eines neoliberalen präsidenten.
hier verkauft uns eine ministerin die hintertürchen im leiharbeitsgesetz und beim mindestlohn, die sie im unternehmersinn geöffnet hat, noch als erfolg der arbeitnehmerpolitik einer partei, die soziale gerechtigkeit als kernthema des wahlkampfes propagiert.
und hunderttausende bekommen unsere gewerkschaften schon lange nicht mehr auf die strasse.

[ nachträglich editiert von doncazadore ]
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14.09.2017 12:16 Uhr von erho
 
+2 | -2
 
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die Franzosen sind nicht blöd wie die deutschen Strammsteher,die sich von den deutschen Politikschmarozern verarschen lassen.
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15.09.2017 18:36 Uhr von AlternativeStimme
 
+2 | -1
 
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Macron wurde von entruesteten Franzosen gewaehlt nach allen Korruptionsfaellen der etablierten Politikern.Man hat auf ein DeGaulle-Effekt gehofft.Das alles ganz anders kommt ist weil Macron die Grundursache (die Waehrung) nicht anpackt,nur ein paar Gesetze aendern bringt nicht viel.Macron hatte sogar versprochen nichts an der Waehrung zu aendern,musste er auch weil er sonst nicht von Bankkreisen unterstuetzt waere.Imgrunde genommen ist Macron wie Merkel die mit ihrer Partei dafuer sorgt das sich nichts aendert in der EU.Nur hat man ihr die Fluechtlinge ausgeredet.Das die EU durch die Waehrungsunterschiede auseinanderfliegt ist sowohl schuld von Merkel als von Macron.Grossbritannien konnte nur erfolgreich sein durch seine eigene Waehrung.

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