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Studie: Mieten in Großstädten für viele kaum noch bezahlbar

 

Laut einer Studie der Berliner Humboldt-Universität sind die Mieten in Großstädten für viele Deutsche nicht mehr tragbar.

Rund vier von zehn Haushalten in Deutschlands Großstädten müssen mehr als 30 Prozent ihres Nettoeinkommens allein für ihre Miete ausgeben.

Eine solche Mietbelastung ist problematisch. Für etwa 1,3 Millionen Großstadt-Haushalte in Deutschland liegt das Resteinkommen, nach Abzug der Miete, laut Studie sogar unterhalb der Hartz-IV-Regelsätze.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Studie, Stadt, Mieten
Quelle: t-online.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.09.2017 15:25 Uhr von hannes759
 
+3 | -8
 
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Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben. Am 24.9. beide Stimmen für die CDU.

https://www.cdu.de/...
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13.09.2017 16:32 Uhr von falkz20
 
+11 | -1
 
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Ironie @Hannes?
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13.09.2017 21:05 Uhr von det_var_icke_mig
 
+7 | -3
 
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tja dass kommt dabei raus, wen man den sozialen Wohnungsbau einstellt und dafür sorgt, dass die vorhandenen Wohnungen privatisiert werden

daran wird sich auch in naher Zukunft nichts ändern, selbst wenn wieder Erwarten die AfD eine absolute Mehrheit bekommen sollte und die alleinige Regierung stellt

solche Kleinigkeiten haben sie nämlich in ihrem Wahlprogramm nichtmal erwähnt
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14.09.2017 13:01 Uhr von Naikon
 
+2 | -0
 
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@hannes759
Scherzkeks du
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14.09.2017 13:04 Uhr von doncazadore
 
+1 | -2
 
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@det_var_icke_mig
doch, haben sie. keine mietbreisbremse, weiter privatisieren und
wohneigentum fördern. die lösung für niedrige einkommen.
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14.09.2017 17:55 Uhr von erdengott
 
+1 | -0
 
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In den Städten wird gebaut wie lange nicht, lustiges Nachverdichten wo man hinschaut. Viele Projekte hängen noch wegen Kapazitätsgrenzen in der Luft. Da ist auf der Angebotssseite kurzfristig nichts zu holen wenn man nicht mit groben Pfusch anfangen möchte.
Der politische Wille, bestimmt durch den Wähler, die Nachfrage zu senken ist auch nicht da, also was solls. Bildet WGs.

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