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"Alternative" Krebsprävention: Patient vergiftet sich mit Aprikosenkern-Extrakt

 

Ärzte stellten bei einer Operation fest, dass der Patient einen extrem hohen Zyanid-Wert aufweist und wiesen ihm eine Vergiftung nach.

Der Mann hatte sich allerdings selbst vergiftet, denn er hatte fünf Jahre lang jeden Tag zwei Teelöffel seines hausgemachten Aprikosenkern-Extraktes und zusätzlich drei Fruchtkern-Tabletten zu sich genommen.

Diese Medikation gilt als "Alternativ"-Medizin zur Krebsprävention. Jedoch ist in Aprikosenkernen Zyanid enthalten: Das Gift kann lebensgefährlich sein.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Patient, Alternative, Vergiftung
Quelle: n-tv.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.09.2017 14:15 Uhr von alexa_11
 
+7 | -2
 
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Wer an Zyanidvergiftung stirbt kann nicht mehr an Krebs sterben. Die "Alternativ"-Medizin scheint also zu funktionieren ...
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13.09.2017 16:09 Uhr von G-H-Gerger
 
+3 | -2
 
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Die CN-Ionen des Zyanid blockieren die Sauerstoffaufnahme des Hämoglobins. Solange die Menge der CN-Ionen unter einem kritischen Schwellenwert bleiben, passiert garnichts.
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14.09.2017 06:25 Uhr von LouiGodOfTheApes
 
+2 | -1
 
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Habe ich auch schon öfters gelesen.
Bevor ich mich mit Chemo umbringe, würde ich die Aprikosenkerne mal probieren.

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