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Ex-Präsident Carter kritisiert Trump: Müssen Nordkorea "mit Respekt behandeln"

 

Der frühere US-Präsident Jimmy Carter ermahnte Donald Trump im Nordkorea-Konflikt.

"Ich würde sofort meine Top-Person nach Pjöngjang schicken, wenn ich nicht selbst gehen würde", so der 92-Jährige: "Bis wir mit ihnen reden und sie mit Respekt behandeln, glaube ich nicht, dass wir einen Fortschritt machen werden".

Der Ex-Präsident und Friedensnobelpreisträger besuchte die kommunistische Diktatur bereits drei Mal. Alle nachfolgenden US-Regierungen lehnten jedoch jeden Kontakt mit dem nordkoreanischen Regime ab.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Präsident, Ex, Nordkorea, Respekt
Quelle: t-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.09.2017 13:15 Uhr von Besorgte
 
+2 | -9
 
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Vernünftige Worte, das Atomprogramm hat NK ja auch nur wegen ständiger Drohungen aus den USA.
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13.09.2017 13:27 Uhr von brycer
 
+2 | -0
 
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"...
"Ich würde sofort meine Top-Person nach Pjöngjang schicken, wenn ich nicht selbst gehen würde", so der 92-Jährige.
..."
Gar keine so schlechte Idee. Soll Trump höchstpersönlich nach Nordkorea fahren.
Da mag es dann nicht wenige geben, die sich der Hoffnung hingeben dass das seine letzte Reise wäre. Die Chancen dafür ständen vielleicht gar nicht mal soooo schlecht. ;-P
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13.09.2017 14:01 Uhr von architeutes
 
+1 | -1
 
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Zwei die sich für Gott halten an einen Tisch ??
Das kann nicht gut gehen, wartet lieber bis er wieder von der Bildfläche verschwindet, und schickt jemanden der psychische Finesse an den Tag legen kann.
Kim kann sich keine "Schwäche" leisten und Donald auch nicht, jeder wäre versucht dort einen "Schwanz Längen Vergleich"abzuhalten.
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16.09.2017 10:38 Uhr von henry2110
 
+1 | -0
 
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@architeutes
Kim kann sich keine „Schwäche„ leisten und Donald auch nicht, jeder wäre versucht dort einen “Schwanz Längen Vergleich„abzuhalten.

Da hätte Trump ohnehin keine Chance, lt. seiner EX-Frau soll er angeblich immer noch täglich 27 Tabletten zur “Schwanz Verlängerung" schlucken. :-)

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