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Martin Schulz fordert zweites TV-Duell: Angela Merkel lehnt ab

 

Der SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat Bundeskanzlerin Angela Merkel in einem Brief zu einem zweiten TV-Duell aufgefordert.

Merkel lehnte dies jedoch ab und die CDU teilte mit: "Zu dem Thema ist alles gesagt".

Zu dem einzigen TV-Duell der beiden Kandidaten gab es viel Kritik, wichtige Themen seien nicht angesprochen worden.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: TV, Angela Merkel, Duell, Martin Schulz
Quelle: spiegel.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.09.2017 13:02 Uhr von Besorgte
 
+5 | -6
 
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Eigentlich schade, hätte gerne Deutschland fähigsten und menschlichsten Politiker noch mal gesehen.
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13.09.2017 13:32 Uhr von dillschwaiger
 
+4 | -5
 
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Gott sei es gedankt,für diese sinnlose Dampfplauderei mit vorher festgelegten abgedroschenen Phrasen soll nicht auch noch der Gebührenzahler aufkommen.Würde sowieso nur eine weitere Selbstbeweihräucherung bzw. Darstellung werden.

[ nachträglich editiert von dillschwaiger ]
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13.09.2017 13:57 Uhr von Jolly.Roger
 
+2 | -3
 
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Wieso, wollte Schulz ihr noch ein paar mal zustimmen und ihr seinen Respekt zollen?

Er hat seine erste und einzige Chance vertan, und er wusste, dass es kein weiteres Duell mehr geben wird.

An die aalglatte Merkel kommt er bei keinem Thema ran, schon gar nicht mit Leuten, die so eine Schlußrede für ihn schreiben. Schon gar nicht mit Themen, bei denen die SPD die letzten Jahre mitregiert und sie mitzuverantworten hat.
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13.09.2017 14:05 Uhr von doncazadore
 
+1 | -3
 
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es gäbe eine menge zu sagen zu entscheidungen die in ihre regierungszeit in koalition mit fdp bzw.spd fielen :

-Leichte steuerliche Entlastungen in verschiedenen Bereichen (z.B. Senkung des Mehrwertsteuersatzes für Hotelübernachtungen) waren alles, was vom ursprünglichen Ziel blieb, das Steuersystem zu vereinfachen.
-Die deutsche Haftung für die Schulden anderer EU-Länder wurde stark ausgedehnt, sehr zum Unmut der deutschen Bevölkerung.
-2013 wurde vom Bundestag ein Bankenaufsichtsmechanismus beschlossen, seither kann mit Geldern aus dem Europäischen Stabilitätsmechanismus nicht nur Staaten, sondern auch in Not geratenen Banken geholfen werden. (2009-2013 mit fdp)

wahlversprechen 2013 cdu/ csu
-Internationale Großkonzerne sollen
besteuert werden – angemessen, wie es im Programm zur Bundestagswahl heißt. Steuerhinterziehung soll bekämpft und die Vollziehung der Steuern besser koordiniert werden. Außerdem fordern CDU/CSU eine Finanztransaktionssteuer

-Steuererhöhungen lehnen die Parteien ab: Von Vermögensteuer und Erbschaftsteuer halten sie nichts.
-Merkel und Seehofer treten für eine flächendeckende Breitbandversorgung bis zum Jahr 2018 ein. In den Städten wird mobiles Internet über WLAN gefordert, das für jeden zugänglich sein solle.
-Auch die grenzüberschreitende Kriminalität soll bekämpft werden. Mit den Osterweiterungen der EU seien dem Wahlprogramm zufolge die Herausforderungen für die innere Sicherheit gewachsen. CDU und CSU treten dafür ein, dass die entfallenen Grenzkontrollen im Schengen-Raum auch nach der Bundestagswahl durch geeignete Maßnahmen ausgeglichen werden
wahlversprechen 2013 spd
-Die SPD setzt deshalb auf die Finanztransaktionssteuer, strengere Eigenkapitalvorschriften für Banken sowie eine klare Trennung von Investment- und Geschäftsbanken. Die Institute sollen europaweit aus eigenen Mitteln einen Rettungsschirm aufbauen, damit der Staat bei Schieflagen nicht haften muss. Zudem soll es ein Verbot von Nahrungsmittel- und Rohstoffspekulationen geben.
-plant die SPD die Vermögenssteuer „auf einem angemessenen Niveau“ wieder einzuführen, um den Ländern die notwendige Erhöhung der Bildungsinvestitionen zu ermöglichen.
-Außerdem soll bei der Einkommensteuer der Spitzensteuersatz erhöht werden. Bei einem zu versteuernden Einkommen ab 100.000 Euro, für Eheleute ab 200.000 Euro, sollen nach dem Willen der SPD statt 42 Prozent 49 Prozent Einkommensteuer gezahlt werden. Auch Kapitaleinkünfte sollen zukünftig stärker mit 32 Prozent (bisher 25 Prozent) besteuert werden.
-Besondere steuerliche Privilegien „für einzelne Interessengruppen, etwa Hoteliers und reiche Erben“, die CDU/CSU und FDP in den vergangenen Jahren geschaffen hätten, wollen die Sozialdemokraten wieder rückgängig machen. Steuerbetrug soll stärker bekämpft werden.
-Dabei wollen sie die Bezahlbarkeit der Energiewende gewährleisten und weitere Belastungen für die produzierende Wirtschaft und die privaten Haushalte vermeiden, etwa durch die Senkung der Stromsteuer.
-„Vollbeschäftigung in guter Arbeit“. Deshalb will sie eine Stärkung des Tarifvertragssystems und der Tarifbindung. Denn eine gerechte Beteiligung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer am wirtschaftlichen Erfolg
-Leiharbeiter sollen bei gleicher Arbeit den gleichen Lohn erhalten wie fest angestellte Kollegen
-Um gegen die steigenden Mieten vorzugehen, soll zukünftig bei Neuvermietungen die Miete nur maximal zehn Prozent über ortsüblichen Vergleichspreisen liegen dürfen. Bei bestehenden Verträgen soll es nur noch eine Erhöhung um maximal 15 Prozent binnen vier Jahren geben. Die SPD will mit einem Milliardenprogramm den sozialen Wohnungsbau stärken, um Druck von den Mieten zu nehmen.
-Ihre Gesundheitspolitik soll die Zweiklassenmedizin beenden und dafür sorgen, dass alle am medizinischen Fortschritt teilnehmen können. Gelingen soll das durch die Einführung einer sogenannten Bürgerversicherung als Krankenvoll- und Pflegeversicherung. Dieses Konzept sieht vor, dass zukünftig alle Bürgerinnen und Bürger in Bürgerversicherungen versichert sind. Damit soll auf lange Sicht die Trennung zwischen privaten und gesetzlichen Krankenversicherungen aufgehoben werden.
(auszüge aus den wahlprogrammen von 2013 )
nun kann jeder selbst entscheiden, wie glaubwürdig diese wahlversprechen sind.
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13.09.2017 15:25 Uhr von derlausitzer
 
+3 | -2
 
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Die Beiden sollten über die letzten vier Jahre Rechenschaft ablegen und nicht die Leute mit leeren Versprechungen verars*hen.
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13.09.2017 23:22 Uhr von wotan5456
 
+1 | -0
 
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na weiß nicht das ist doch nur eine geplante show fragen stehen meist schon vorher fest so das man sich antworten vorbereiten kann muss aber auch sagen hab das tv duell nicht gesehen weil ich schaue kein tv ^^

aber wenn diese 2 an einem korrekten duell interessiert wären würde ich vorschlagen das ganze spontan abzuhalten weder das studio noch fragen noch sonstwas dürfte den kanditaten bekannt sein

zuschauer fragen zulassen egal wie dämmlich oder hochtrabend diese sind villt noch im netz fragen steller zu lassen das ganze nicht nur im tv übertragen sondern einen livestream schalten für leute wie mich xD
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14.09.2017 09:42 Uhr von henry2110
 
+1 | -1
 
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Der fordert ein zweites Duell, obwohl bereits vor dem ersten „Duett“ feststand sass es keine zweite Volksbelustigung geben wird.

The Show must go on, gell Maddin?
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16.09.2017 20:09 Uhr von Kspott2
 
+1 | -0
 
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Warum eigentlich nicht. Bei so einer emotional geladenen Redeschlacht kann man doch gut Schlafen. Für Leute mit Schlafstörungen optimal.

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