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Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker will Euro in ganzer EU einführen

 

Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat vor dem Europaparlament seine Vorstellung von der Zukunft Europas geschildert.

Er möchte den Euro überall in der EU einführen, auch in den ärmeren osteuropäischen Ländern. Dafür schlug er ein "Euro-Vorbereitungsinstrument" vor, welches technische und auch finanzielle Hilfe leisten soll. "Der Euro sollte mehr sein als die Währung einer Reihe ausgewählter Länder".

Zudem plädierte Juncker dafür, den Schengenraum zu erweitern. Die Grenzkontrollen zwischen den EU-Länder sollten ebenfalls fallen.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, EU, Jean-Claude Juncker, Kommissionspräsident
Quelle: spiegel.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.09.2017 12:42 Uhr von a.maier
 
+9 | -2
 
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Ein Griechenland reicht ihm nicht.
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13.09.2017 12:42 Uhr von bingobanga
 
+8 | -3
 
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Der Herr Jean-Claude Juncker ist wohl auf Droge.
Wie soll das funktionieren mit dem Euro in ganz EU?
Viele Länder können es sich nicht leisten die Währung auf Euro umstellen. Es geht ja auch nicht nur um die Währung selbst, aber um die Verdienste in einem Land.
Ist das wieder ein Versuch vom Herrn Jean-Claude Juncker ein Land zu übernehmen?

"Zudem plädierte Juncker dafür, den Schengenraum zu erweitern und die Grenzkontrollen zwischen den EU-Länder müssten fallen"

Dafür hat doch schon Frau Merkel gesorgt!
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13.09.2017 13:39 Uhr von Jammm
 
+5 | -1
 
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Klasse Idee! Den Euro in einem ärmeren Land, sagen wir mal Griechenland, einzuführen hat ja auch prima geklappt!
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13.09.2017 13:39 Uhr von Abdul_Tequilla
 
+6 | -1
 
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Den Schengenraum erweitern und somit die Grenzkontrollen zwischen den EU-Länder abschaffen? Würde unter 3 Voraussetzungen gehen:
1. Die Außengrenzen müssen besser gesichert werden.
2. Freizügigkeit, was Arbeiten im EU-Ausland bedeutet ja, soziale Transferleistungen (deutsche Sozialhilfe für EU-Ausländer, etwa aus Bulgarien) auf keinen Fall.
3. Registrierung aller Flüchtlinge (Fingerabdruck), um zu gewährleisten, dass diejenigen Flüchtlinge, die z.B. Rumänien zugewiesen sind und entsprechend dort registriert werden, unter keinen Umständen nach Deutschland kommen, weil sie hier bessere ökonomische Bedingungen erwarten. (Und falls doch, keinerlei Unterstützung vom dtsch. Staat bekommen.)

[ nachträglich editiert von Abdul_Tequilla ]
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13.09.2017 14:00 Uhr von Imogmi
 
+7 | -1
 
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typische " tante_mathilda News" ,
da wird wieder einiges Interessantes weggelassen und mit der Überschrift bzw. Titel davon abgelenkt.

z.B. "Die Türkei würde sich von diesen europäischen Grundwerten "seit geraumer Zeit in Riesenschritten" entfernen. "Das schließt eine Mitgliedschaft der Türkei auf absehbare Zeit aus"

oder was hier im Text untergegangen ist und auf dieser Seite mehr herais sticht : https://www.welt.de/...
- "Auch zur europäischen Flüchtlingspolitik äußerte er sich. Es müssten müssten legale Migrationswege geschaffen werden."
mal nicht beachtet die Wiederholung von müssten, ergibt sich wenn man genau liest das Herr Junker zugibt das alle Flüchtlinge illegal hier sind :-))

Aber die Hauptfrage bleibt, warum sollen sich freiwillig Staaten dem Moloch EU unterwerfen, denn mit Beitritt verliert man so gut wie alles was einen Staat ausmacht, vor allem man ist nicht mehr frei in seinen Entscheidungen.
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13.09.2017 15:26 Uhr von derlausitzer
 
+5 | -1
 
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Bei mir schrillen die Alarmglocken.
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13.09.2017 16:23 Uhr von DerAndereGefaehrder
 
+3 | -2
 
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Ja, ist klar. Dabei ist genau das das Hauptproblem.

Denn jedes Land braucht seine eigenen individuellen Regeln und seine eigene auf- & abwertbare Währung.

Die EU und auch dann demnächst die TTIP-Folgen kosten nämlich nur unser Geld, unsere Löhne und kosten unsere Arbeitsplätze die nur noch überleben, wenn sie aufgestockt werden. Und damit noch mal unser Geld, unsere Ersparnisse.

Und das alles nur damit die Firmen dadurch alle ihre Arbeitsplätze dorthin verlagern können wo sie die günstigsten Mitarbeiter bekommen. Z.B. in Rumänien, Bulgarien. Und zahlen durch Steuerdeals von u.a. Jean-Claude Juncker, ehemals Finanzminister von Luxembourg und jetzt Präsident der Europäischen Kommission und Schnapsdrossel, natürlich die Steuern dort wo sie am niedrigsten sind. Z.B. Amazon, eBay, Apple, Samsung, Ikea, Starbucks, Danone, Saab, Gazprom, Deutsche Bank, BASF, BMW, E.on, Fresenius, Lufthansa, Würth, Grünenthal, K+S, Puma, Fraport, Sixt, Bernie Ecclestone, PepsiCo, FedEx, Procter & Gamble und weitere tausende Firmen & Personen, in Luxembourg, den Niederlanden, Belgien, Irland, Malta, Schweiz, auch Deutschland und anderen Steueroasen bzw. Steuerparadiesen. Und das geht natürlich alles auf die Kosten (Löhne, Gehälter & Steuern) der Bürger, da wir keine Schutzzölle bzw. Binnenzölle zum Erhalt der Arbeitsplätze und auch der Steuereinnahmen haben. In dem er und andere, solchen großen Firmen ermöglichte und noch heute ermöglicht, diese um tausende Milliarden an Steuergeldern zu betrügen. Und nimmt damit sogar alten und neuen Firmen, sowie Leuten & Ländern, die das nicht auch machen die Überlebenschance. Also leider frei nach der Devise, entweder mitschwimmen oder untergehen. Welchen dadurch Steuereinnahmen wie u.a. Griechenland fehlen um die Schulden zurückbezahlen können. Wegen solchen Leuten die eigentlich in den Knast gehören und früher aufgehängt wurden und der EU, sind wenige reich und die Masse bzw. Länder können die Schulden nicht bezahlen oder gar überleben.

Jedes Land muss selbst regeln können wie sie ihre Arbeitsplätze erhalten können und anständige Löhne zahlen können, durch eigene Außensteuersätze sowie eine eigene Währung die auf- & abgewertet werden kann. Und natürlich durch Grenzkontrollen zum Schutz vor Lohndumping, Preisdumping und sich vor länderübergreifender Kriminalität zu schützen, sowie auch vor Terroristen die sich unter Flüchtlinge schmuggeln.

Wir werden hier mit dieser Gemeinschaftswährung um Milliarden betrogen und das jährlich.

Wir und unsere Rentner, sogar die Wohlhabenden die Erspartes auf den Konten haben, könnten bis 50% mehr Geld, z.B. im Urlaub von anderen Ländern, z.B. Griechenland lassen. Wenn unsere Währung und damit auch unsere Vermögen den Wert der Leistung/Arbeit hätten, die wir darin investieren und investierten, und nicht immer wertloser würde durch die Abwertung des Euros durch schwächere Länder. Der Wert unserer Währung dürfte etwas höher sein als der Wert des Schweizer Franken der seit der Euro-Einführung ca. 50% zugelegt hat, aktuell 43,37%, wodurch man ganz einfach errechnen kann um wie viel Geld und Kaufkraft wir betrogen werden und wurden. Was übrigens u.a. auch an der Altersarmut schuld ist, da sie abwertenden Euro bekommen statt aufgewertete D-Mark.

Ok, der Mercedes, BMW, Porsche, Audi, etc. würde dadurch was teurer. Dann müssten die anderen etwas mehr dafür bezahlen. Wir hätten aber im Gegenzug mehr in der Tasche um es z.B. im Urlaub wieder zurückzugeben. Oder sie müssen einen kleineren Mercedes oder BMW kaufen. Hat ja zu DM-Zeiten ja auch bestens geklappt. Also das ist kein Argument was oft vorgetragen wird, sondern eine ganz dreiste Lüge, um nicht Irreführung oder Verarsche des gemeinen Pöbels zu sagen.

Danke für die Plusse und fürs Nachdenken.

Mr. Altes Europa, ohne europazerstörende junkersche Drecksäcke und merkelche nixschaffende Nixmerker.

[ nachträglich editiert von DerAndereGefaehrder ]
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13.09.2017 16:39 Uhr von wapolexx
 
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Ich traue diesem Menschen nicht.

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