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NSU-Prozess: Lebenslange Haftstrafe für Beate Zschäpe in Plädoyer gefordert

 

Die Bundesanwaltschaft hat in ihrem Plädoyer im NSU-Prozess nun das geforderte Strafmaß für die Hauptangeklagte Beate Zschäpe bekannt gegeben.

Die mutmaßliche Rechtsterroristin soll nach dem Willen der Staatsanwaltschaft eine lebenslange Haftstrafe mit anschließender Sicherungsverwahrung erhalten.

Zschäpe wird von der Staatsanwaltschaft die volle Mittäterschaft an den zehn Morden des NSU vorgehalten.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Prozess, Haftstrafe, NSU, Beate Zschäpe, NSU-Prozess, Plädoyer
Quelle: spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.09.2017 10:36 Uhr von abrahamklein2000
 
+4 | -4
 
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Top - dann auch bitte die Verbindungen zum Verfassungsschutz überprüfen...und ALLE einsperren die damit zu tun haben...
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12.09.2017 12:32 Uhr von Bildungsminister
 
+4 | -4
 
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So langsam neigt sich der Prozess seinem Ende. Zschäpe wird hoffentlich lebenslang in irgendein Loch gesperrt, wo sie über die Idiotie ihrer Taten sinnieren kann.

Als nächstes sollte man aufklären, welche Rolle der deutsche Staat und seine Organe bei den Taten des NSU gespielt hat. Immerhin konnte der NSU jahrelang mordend durch Deutschland ziehen, was nicht zuletzt beweist, dass Deutschland auf den rechten Auge noch immer blind ist.

Deutschland muss sich hier seiner Verantwortung stellen und den Opfern mindestens finanzielle Entschädigung zukommen lassen. Denn dem Schutz der eigenen Bürger ist man in dem Fall ja in beschämender Weise nicht nachgekommen. Eine echte Schande für das Nachkriegs-Deutschland.
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12.09.2017 12:39 Uhr von michi22
 
+2 | -2
 
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Eigentlich sieht es eher so aus als wäre die NSU Story eine Inszenierung des Staats für den Kampf gegen rechts.


http://file.arbeitskreis-n.su/...
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12.09.2017 12:58 Uhr von Bildungsminister
 
+1 | -4
 
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@michi22

Natürlich. Pass nur auf, dass du hin und wieder den Aluhut zum Lüften anhebst. Sonst wird er dir irgendwann doch noch zu eng.
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13.09.2017 03:05 Uhr von Kostello
 
+0 | -1
 
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Über Erdogan zieht man her, weil die Untersuchungshaft dort fünf Jahre dauern kann. Die Zschäpe sitzt nun auch schon fast so lange in Untersuchungshaft. Die Forderung der Staatsanwaltschaft ist unverhältnismäßig. Das sieht nach politischen Opfer aus. Mal abwarten, was tatsächlich bei rauskommt. So wie hier der Staat in der Angelegenheit verwickelt ist und von Behörden manipuliert worden ist, würde man in den USA von einem Freispruch ausgehen.
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12.10.2017 15:45 Uhr von strellnikoff
 
+0 | -0
 
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Das Resultat wird man in ein paar Jahren sehen. Ich gebe Tschäpe keine 10 Jahre im Knast und davon die Hälfte im offenen Vollzug abgerissen. Auch wenn es dann im Uteil, Lebenslang mit SV heissen mag.

Aber da glaube ich auch nicht dran.

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