09.09.17 21:47 Uhr
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Martin Schulz: Schlechte SPD-Umfragewerte nur Problem der Umfrageinstitute

 

Schlechten Umfragewerte der SPD machen Kanzlerkandidat Martin Schulz keine Sorgen. Das sind nur Probleme der Umfrageinstitute, sagte er auf einer Wahlkampfveranstaltung in Saarlouis.

Die CDU verliere, die SPD ist ein Stabilitätsanker. Die Hälfte der Wählerschaft ist noch unentschlossen, diese Menschen will er zu SPD-Wählern machen.

Für die auch im Saarland wichtige Autoindustrie forderte er Verbesserungen bei Verbrennungsmotoren. Die Manager, die betrogen haben, müssen zur Verantwortung gezogen werden.


WebReporter: sunny.crockett
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Problem, Martin Schulz
Quelle: focus.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.09.2017 21:54 Uhr von Besorgte
 
+3 | -41
 
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09.09.2017 21:54 Uhr von scorsese
 
+18 | -1
 
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............und ich sach noch........Martin leidet bestimmt an Realitätsverlust........aber der hört ja nich auf seine Wähler ;-)
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09.09.2017 22:15 Uhr von Danymator
 
+21 | -2
 
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Ich freue mich jetzt schon auf die langen Gesichter dieser Maulhelden, wenn sie nach der Wahl auf den harten Boden der Tatsachen aufschlagen. Das wird bestimmt wieder lustig.
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09.09.2017 22:18 Uhr von bingobanga
 
+16 | -1
 
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Wenn man sich das nur oft genug erzählt, dann glaubt man es auch irgendwann.
Der Herr Schulz ist ein Traumtänzer wie er im Buche steht.
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09.09.2017 22:23 Uhr von stahlbesen
 
+18 | -3
 
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"Schröder Syndrom"...der Tuppes war auch der Meinung er wäre noch Kanzler....die bekloppten Sozis kann man beim besten Willen nicht ernst nehmen...
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09.09.2017 22:28 Uhr von Jalapeno.
 
+1 | -29
 
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09.09.2017 23:03 Uhr von Jalapeno.
 
+0 | -29
 
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09.09.2017 23:19 Uhr von Jalapeno.
 
+1 | -25
 
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09.09.2017 23:24 Uhr von Jalapeno.
 
+0 | -26
 
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09.09.2017 23:40 Uhr von Jalapeno.
 
+0 | -27
 
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10.09.2017 00:33 Uhr von hofn4rr
 
+11 | -1
 
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Und selbst wenn die SPD nur noch 19% hätte, stünde einer GroKo nichts im Weg.

Schwaz-Gelb wäre auch nicht besser.

Man kanns drehen und wenden wie man will, es kommt nichts gutes dabei raus.
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10.09.2017 02:06 Uhr von bo0z
 
+10 | -0
 
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Die Realitätsverweigerung der SPD ist legendär.
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10.09.2017 02:43 Uhr von Tilt001
 
+5 | -2
 
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Er hat nicht ganz unrecht, wer den Umfrageinstituten vertraut z.B. die CDU liegt aktuell bei über 40%, der kann darüber auch schnell resignieren, denn wenn das stimmt, herrscht natürlich auch in den nächsten 4 Jahre absoluter Stillstand!

Die Rentenniveauabsenkung geht dann weiter, die Masseneinwanderung von Flüchtlingen und der Dieselskandal mit den weit über dass Maß gefakten Euronormen natürlich auch.

Die Folge ist man geht überhaupt nicht mehr zur Wahl, genau davon profitiert die größte Partei aber immer am meisten, weil natürlich deren Partei-Mitglieder und Familien die bereits von den Diäten profitieren, in jedem Fall zu Wahl gehen!

Dadurch werden die Wahlprognosen auch zu selbsterfüllenden Prophezeiung.

Es sollten daher auch unbedingt jeder zur Wahl gehen. Das größte Potenzial für Veränderungen haben immer die Nichtwähler, die sich auch überwinden doch zu wählen und die auf Umfragen auch nichts geben.

Jeder der geht egal wohin, zieht auch immer andere mit sich.
Man sollte diesen Effekt nie unterschätzen!

[ nachträglich editiert von Tilt001 ]
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10.09.2017 07:21 Uhr von rubberduck09
 
+5 | -1
 
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Seit wann müssen denn Manager mal tatsächlich Verantwortung zeigen für den Mist den sie verbocken?
Wobei sie allerdings ein fürstliches Salär einstecken für die angebliche Verantwortung. Nur: Mir will partout kein Manager einfallen der tatsächlich mit seinem Privatvermögen in Deutschland haftbar gemacht worden wäre (Das enorm hohe Gehalt ist doch auch privat, oder?).
Wenn ich als kleiner IT-ler eine Fehlentscheidung treffe in der Arbeit kann das durchaus auf mein Privatvermögen durchschlagen und das nicht nur aufgrund der ggf. blitzartig eintretenden Arbeitslosigkeit. Warum sind da Manager ausgenommen? Kann das mal einer schlüssig begründen? Bitte auf alle größeren Firmen anwenden, nicht nur einzelne Bereiche wie Autoindustrie herauspicken!
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10.09.2017 09:47 Uhr von Perkeo68
 
+6 | -0
 
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würdest Du von diesem Mann ein Auto kaufen?
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10.09.2017 10:12 Uhr von derlausitzer
 
+6 | -0
 
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Jo Maddin,
und wenn das Wahlergebnis mit den Umfragewerten übereinstimmt oder sogar schlimmer ist, ist das für euch ein Zeichen dafür, daß das Wahlvieh komplexe Zusammenhänge nicht versteht.
Außerdem bestätigt euch das in eurer Meinung, daß Volksbefragungen schädlich für die Demokratie sind.
Eine Ausnahme gibt es gelle - ihr werdet gewählt.
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10.09.2017 10:31 Uhr von henry2110
 
+10 | -1
 
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Ein SPDler der sich über Betrüger aufregt.
Hat die SPD jemals etwas anderes getan, als Deutschland zu betrügen und zu verkaufen?
Schröder war nicht der erste SPD Kanzler der uns betrogen und verkauft hat.
Gottseidank bekommt Schulz diese Chance nicht, es sei denn durch Wahlbetrug.
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10.09.2017 10:59 Uhr von bo0z
 
+1 | -5
 
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henry2110

Wir haben heutzutage mittlerweile das Problem, dass uns alle belügen am wenigsten jedoch die Linke. CDU und SPD liegen gleichauf.
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10.09.2017 12:10 Uhr von bingobanga
 
+3 | -0
 
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@ bo0z

Weil das im Grunde so aussieht

https://www.youtube.com/...
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10.09.2017 13:05 Uhr von henry2110
 
+4 | -0
 
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@ bo0z
welcher Politiker lügt nicht dass sich die Balken biegen?
Das rote, Gesocks kennt aber nicht einmal den Unterschied zwischen Wahrheit und Lüge.
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10.09.2017 13:31 Uhr von Pils28
 
+2 | -1
 
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Stabilitätsanker der CDU, mehr nicht. Ein reiner Steigbügelhalter!
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11.09.2017 00:29 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
+1 | -0
 
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Stimmt, die haben die SPD noch viel zu gut bewertet. Ich glaube, daß sie es schaffen kann noch zur drittstärksten Partei zu werden.

Immerhin haben sie Steine ins Rollen gebracht, die deutlicher nicht liegen könnten, wenn man sehen will, wie man nachhaltig ein Land schädigt. Siehe Bildungspolitik Baden-Württemberg und gut sie haben es da mit den Grünen zusammen getan, weshalb man vor den beiden besonders Acht haben sollte.

[ nachträglich editiert von ungetrackt-erwischt ]
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11.09.2017 08:20 Uhr von wapolexx
 
+0 | -0
 
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Dummschwätzer wie Heinz Becker sagen würde.

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