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Niedersachsen verhindert Flüchtlingszuzug

Flüchtlinge dürfen nicht mehr in die niedersächsische Stadt Salzgitter. Der Ministerpräsident Stephan Weil - von der SPD - begründet die Zuzugsrestriktionen mit den ausgelasteten Aufnahmekapazitäten der Stadt.

Damit schafft das Land Niedersachsen einen bislang einmaligen Präzedenzfall. Asylbewerber können somit nur noch im begründeten Einzelfall nach Salzgitter ziehen. Der Familiennachzug bleibt von dieser Regelung allerdings unberührt.

Die Zuzugsbremse soll nun auch auf die Städte Wilhelmshaven und Delmenhorst ausgebreitet werden. Somit könnten auch dort bis August 2019 die sogenannten "negativen Wohnsitzauflagen" gelten.


WebReporter: tester33
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Niedersachsen
Quelle: welt.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.09.2017 17:06 Uhr von stahlbesen
 
+37 | -6
 
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Stellt euch nicht so an! Da werden nach der Wahl noch ein paar tausend dazukommen....und ihr bekommt sie sogar geschenkt! Wer kann da schon "Nein" sagen.....
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09.09.2017 17:09 Uhr von Besorgte
 
+6 | -50
 
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09.09.2017 17:11 Uhr von dillschwaiger
 
+34 | -2
 
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Einzelne Personen dürfen nicht kommen, aber wenn die 50- köpfige bucklige Verwandschaft eingeflogen wird paßt das wieder?
Ist auch wieder nur weder Fisch noch Fleisch.

[ nachträglich editiert von dillschwaiger ]
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09.09.2017 17:54 Uhr von derlausitzer
 
+19 | -2
 
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Nicht umsonst kommen die meißten Wechsel, welche zur AfD wechseln, von der SPD.
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09.09.2017 18:21 Uhr von VegaVincent
 
+4 | -20
 
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09.09.2017 18:26 Uhr von traumatisiert
 
+19 | -4
 
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Obergrenze: 1Flüchtling pro 100000 Einwohner. dann klappt das auch.
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09.09.2017 18:42 Uhr von TONY-MARRONY
 
+15 | -2
 
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Versteh ich nicht?
Diese Fachkräfte,die wertvoller als Gold sind
will man nicht haben ?
Oder liegt es an den bevorstehenden Wahlen ?
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09.09.2017 19:07 Uhr von NordHorst
 
+5 | -2
 
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@ VegaVincent

"Scheiss faschisten sind das bei der SPD Direktion dort."

Begründung?
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09.09.2017 19:09 Uhr von NordHorst
 
+8 | -3
 
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@ dillschwaiger

"Einzelne Personen dürfen nicht kommen, aber wenn die 50- köpfige bucklige Verwandschaft eingeflogen wird paßt das wieder?"
Mit der Verwandschaft kann man keine so tollen Schlagzeilen generieren und bei den Flüchtlingen kann man nach der Wahl besser zurückrudern.
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09.09.2017 20:53 Uhr von det_var_icke_mig
 
+3 | -17
 
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09.09.2017 22:00 Uhr von funi31
 
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09.09.2017 22:27 Uhr von Leichenvater
 
+9 | -1
 
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Warum kommen nur solche Mitteilung da sollte sich mal Merkel ein paar Gedanken machen. Oder will Sie es noch schaffen das wir eine Minderheit auf Dauer werden.

Ich denke mal ja.
Es ist schon komisch das eigene Leute mit KINDERN in Kaschemmen wohnen müssen und Neulinge bekommen sogar Häuser extra gebaut.
Es sollten noch andere Städte dem Beispiel folgen

[ nachträglich editiert von Leichenvater ]
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09.09.2017 22:51 Uhr von tvpit
 
+12 | -0
 
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@ BreulerBauer

...Wie Geil, hat der Westen Privilegien, oder weshalb darf der Osten keine Flüchtlinge mehr aufnehmen?....

Aber Du weist schon,das Niedersachsen zu den alten Bundesländern gehört,also zum Westen,oder habe ich etwas falsch verstanden?
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10.09.2017 07:37 Uhr von werner.sc
 
+9 | -0
 
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@Bauer

Es geht um die Stadt Salzgitter südwestlich von Braunschweig und nicht um Gemeinden an der östlichen Landesgrenze von Niedersachsen. Mit deinen Kommentaren beweist du deine Ahnungslosigkeit.

[ nachträglich editiert von werner.sc ]
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10.09.2017 10:46 Uhr von Mauzen
 
+4 | -0
 
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"Der Familiennachzug bleibt von dieser Regelung allerdings unberührt."

Typischer Unfug. Es werden keine Flüchtlinge mehr aufgenommen, weil kein Wohnraum mehr da ist. Ganze Familien zuziehen zu lassen soll aber kein Problem sein?
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10.09.2017 11:14 Uhr von AdiSimpson
 
+6 | -0
 
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Wie will man beweisen wer zur Familie gehört wenn man nicht mal nachweisen kann wer man selbst ist.
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10.09.2017 11:28 Uhr von henry2110
 
+1 | -7
 
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Im Osten sind ganze Dörfer verwaist. Da stehen jede Menge Bauernhöfe leer.
Wenn es den Herrschaften dort genehm wäre, könnte man diese Lücke damit füllen.
Land gibt es auch genug, mehr Ackerbau, Rinde- und Geflügelzucht würden Deutschland ganz guttun.
Dann gäbe es vielleicht endlich die blühenden Landschaften, für die früher dort niemand mehr arbeiten wollte oder konnte und der Aufschwung Ost käme Endlich.
Helmut würde vom Himmel runter schauen und sich darüber freuen, dass es nach 30 Jahren endlich blühende Landschaften, zwischen den Windrädern im Osten, gäbe.
Sie würden einen Beitrag zu Ihrem Unterhalt leisten und könnten diesem Staat etwas zurückgeben.
Oder denkt ihr, dass diese Leute keine Lust haben zu arbeiten?
Man müsste sie evtl. unter staatliche Aufsicht stellen, aber das kennt man ja im Osten.

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