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Sachsen: SEK-Beamter trug bei Demo gegen Rassismus Symbol der rechten Szene

 

Gegen einen Mitarbeiter des Spezialeinsatzkommandos (SEK) wird derzeit ermittelt, weil er ein Symbol der rechten Szene gut sichtbar an seiner Uniform trug.

Der Vorfall ereignete sich ausgerechnet bei einer Demonstration gegen Rassismus. Das Landeskriminalamt prüft den Fall.

Bisher lägen allerdings "keine Anhaltspunkte für eine Sympathiebekundung mit der rechten Szene beziehungsweise eine bewusste politische Aussage vor", so der Sprecher des Landeskriminalamtes, Tom Bernhardt.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Sachsen, Demo, Rassismus, Szene, Beamter, SEK, Symbol
Quelle: spiegel.de

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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.09.2017 16:03 Uhr von G-H-Gerger
 
+8 | -37
 
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07.09.2017 16:10 Uhr von bo0z
 
+20 | -9
 
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Das Sachsenbashing nervt. Wir sind Jahrzehnte schon wiedervereinigt. Wieso es in Sachsen solche Tendenzen gibt, müsste einem belesenen Menschen schon länger klar sein. Such da hinten mal nach Arbeit. Die fühlen sich schon seit der Wiedervereinigung oft einfach allein gelassen da hinten.Wir haben mehrere Landesteile, die sich so aufführen, dass sie andere Landesteile damit provozieren, siehe Bayern.

Dieses "Dunkeldeutschland" vom damaligen Bundespräsidenten (der selbst Ossi ist) war absolut nicht seiner Position entsprechend und wirkte ausgrenzend. Sachsen ist Teil Deutschlands, da können die selbst nackt und bunt bemalt durch die Straßen laufen. Kommt damit klar.

Zur News:

Wenn der Polizist verurteilt wird, ist das selbstverschuldet und mit Vorsatz. Mir kann keiner erzählen, dass ein Polizist gerade die Gesetze bzgl. verbotener Zeichen nicht kennt.

[ nachträglich editiert von bo0z ]
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07.09.2017 16:14 Uhr von Abdul_Tequilla
 
+17 | -27
 
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07.09.2017 16:19 Uhr von derlausitzer
 
+33 | -15
 
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Aus der Quelle:
"Das Symbol stammt laut Bernhardt aus der nordischen Mythologie und ist nicht verboten."

Somit trägt die Überschrift Charakteristika von Volksverhetzung. - und gemeldet.


"zumindest eine Sympathiebekundung zur rechten Szene darstellt, hat er im Staatsdienst nichts verloren."

Bei Sympatiebekundungen zur Linken Szene ist er für den Staatsdienst tragbar?

[ nachträglich editiert von derlausitzer ]
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07.09.2017 16:28 Uhr von bo0z
 
+15 | -1
 
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Ja gut, ich korrigiere mich in meiner Aussage und sage, er sollte die Dienstrichtlinien kennen, nach denen man sich neutral zu kleiden und zu verhalten hat.
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07.09.2017 16:39 Uhr von doncazadore
 
+8 | -6
 
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ich möchte nicht die kommentare hier lesen, wenn da einer ein symbol mit hammer und sichel getragen hätte.
da gäbs ja möglicherweise auch keine politische sympathiebekundung, sondern die liebhaberei zu den handwerkzeugen.
ein sek-mann, der nicht weiß, welche symbole die rechte szene verwendet, hat aber mindestens ausbildungsnachholbedarf. den hätte der im obigen beispiel natürlich auch.

[ nachträglich editiert von doncazadore ]
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07.09.2017 16:55 Uhr von Max97
 
+18 | -6
 
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@G-H-Gerger

"DDR/Sachsen wieder ... no comment"

Das was du da betreibst ist Volksverhetzung.
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07.09.2017 16:56 Uhr von klemmbrett
 
+7 | -5
 
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"Bisher lägen allerdings "keine Anhaltspunkte für eine Sympathiebekundung mit der rechten Szene beziehungsweise eine bewusste politische Aussage vor"

Ein Sachse mit Eier, jawohl!
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07.09.2017 16:57 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
+2 | -3
 
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Das ist warscheinlich nur zur Provokation da gewesen.
Spricht auch für die Formulierung es lägen "keine Anhaltspunkte für eine Sympathiebekundung mit der rechten Szene beziehungsweise eine bewusste politische Aussage vor"
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07.09.2017 16:59 Uhr von hesch
 
+15 | -5
 
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Mit geht das mit der Nazikeule mittlerweile tierisch auf den Sack. Man sollte sich mal eher um Linksterroristen und den tausendfach importierten islamischen Terror kümmern. Das mit der Nazikeule sind doch alles Ablenkungsmanöver.
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07.09.2017 16:59 Uhr von derlausitzer
 
+3 | -6
 
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"Hammer und Sichel" - Was ist das für ein Symbol?
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07.09.2017 16:59 Uhr von Max97
 
+8 | -9
 
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@Abdul_Tequilla

"Wenn ein Beamter ein Symbol auf seiner Uniform trägt, welches zwar nicht verboten ist, aber zumindest eine Sympathiebekundung zur rechten Szene darstellt, hat er im Staatsdienst nichts verloren."

Ich gehe davon aus, dass du auch genauso der Meinung bist, dass ein Beamter, der ein Symbol auf seiner Uniform trägt, welches zwar nicht verboten ist, aber aber zumindest eine Sympathiebekundung zur linken Szene darstellt, er im Staatsdienst nichts verloren hat.

Ihr seid sowas von antidemokratisch, dass es schon weh tut. Ihr habt ein politisches Ziel, aber das Ziel ist nicht Demokratie.
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07.09.2017 17:03 Uhr von Max97
 
+5 | -7
 
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@derlausitzer

""Hammer und Sichel" - Was ist das für ein Symbol?"

Das ist das Symbol für die Rückständigkeit der Kommunisten.

Die Nichtkommunisten tragen einen elektrischen Stemmhammer und Traktor als Symbol. Die Kommunisten hängen 100 Jahte hinterher.
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07.09.2017 17:13 Uhr von derlausitzer
 
+4 | -3
 
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"Die Kommunisten hängen 100 Jahte hinterher."

Du irrst.
Selbst ein General Wörner sprach vom Kommunismus als nächste Gesellschaftsform. Dabei sprach er vom Sozialismus als falschen Weg.
Für ihn war der Kapitalismus der richtige Weg dahin.
Übrigens ist die Idee des Kommunismus sehr,sehr alt.
Google mal nach "Urkommunismus".
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07.09.2017 17:54 Uhr von Max97
 
+2 | -2
 
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@derlausitzer

Du hast den Witz nicht verstanden. Ist aber nicht schlimm.

"Google mal nach "Urkommunismus"."

Muss ich nicht, ich weiß was du meinst.

Du verwechselst da etwas. Wenn du den Kommunismus so definieren willst, dann funktioniert auch jede Familie kommunistisch, denn in einer Familie gehört alles im Grunde allen. Auch wenn der Sohnemann vielleicht Papas Auto nicht so ohne weiteres sich nehmen kann, alles gehört der Familie.

Aber mann muss nicht so tief in die Vergangenheit zurück gehen, denn noch heute gibt es Urvölker, die nach diesem Prinzip leben. Wer den Fisch oder Tier erlegt, darf sich das beste Stückt zuerst nehmen, der Rest gehört der Gemeinschaft. Genauso mit der Ernte. Auch gibt es Gemeinden in denen die Häuser der Gemeinde gehören, und man de facto umsonst bei der Gemeinde wohnt.

Aber all das sind kleine überschaubare Gemeinschaften. Und glaub mir, wenn da einer nicht gleichberechtigt mitmacht, ist er schneller raus als er denkt. Bei kurzen Krankheit trägt man einen noch mit, aber wer nicht das Gleiche beträgt was er raus nimmt, der fliegt ganz schnell aus der Gemeinschaft. Das ist kein Schlaraffenland, wo einer auf kosten der anderen sich den Ruhigen gönnt.
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07.09.2017 18:01 Uhr von jupiter12
 
+3 | -4
 
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Es ist egal wo der SEK Beamte herkommt und was er sich an Kragen steckt. Er verstoesst damit gegen die Kleiderordnung.

Allerdings reicht es bei ersten mal den Beamten darauf hinzuweisen....
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07.09.2017 19:06 Uhr von Salomon111
 
+2 | -4
 
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Im Orginalartikel ist auf einem Foto ein weiterer mit einem offensichtlich individuellen Aufnäher zu erkennen. Vielleicht dienen sie dazu die Klamotten zu kennzeichnen, damit sie due nicht verwechseln. Das wäre natürlich eine unverzeihliche Aktion die mit sofortiger Entlassung enden muss.
Als nächstes sollten die Fahrzeuge abschaffen. Denn es gibt rechtsradikale die Fahrzeuge verwenden. Wer auch Fahrzeuge verwendet bringt damit Symphatie für Nazigedankengut zum Ausdruck.

Man darf ja auch bestimmte Klamottenmarken nicht tragen, weil Nazis die auch gut finden.
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07.09.2017 19:07 Uhr von Bildungsminister
 
+4 | -9
 
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"Wieso es in Sachsen solche Tendenzen gibt, müsste einem belesenen Menschen schon länger klar sein. Such da hinten mal nach Arbeit."

Und die Leute aus Braundeutschland glauben, dass wenn sie sich durch rechte Exzesse hervor tun und das dann in der internationalen Presse entsprechend publiziert wird, dass das dann mehr Arbeitsplätze schafft? Weil ja ausländische Investoren auch total gerne in Regionen investieren, wo der braune Mob auf den Straßen regiert. Kausalität und so...

Der Fall hier ist doch ganz einfach - Hat er ein Symbol getragen, welches ganz klar erkennen lässt, dass er sich mit dem braunen Pack solidarisiert, dann hat er im Staatsdienst nichts zu suchen. Sollte sich ergeben, dass das Symbol harmlos ist oder zumindest rechtlich nicht relevant, dann gibt es auch nichts, was man ahnden müsste. Warum das nun schon wieder durch die Medien geistert weiß ich nicht. Da kann es dann ja nur eine Vorverurteilung geben oder aber braune Bumsbirnen, die so etwas für gänzlich unmöglich halten.
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07.09.2017 19:29 Uhr von CoffeMaker
 
+4 | -2
 
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"Selbst ein General Wörner sprach vom Kommunismus als nächste Gesellschaftsform. Dabei sprach er vom Sozialismus als falschen Weg.
Für ihn war der Kapitalismus der richtige Weg dahin."

Entweder wusste Wörner es nicht besser oder er hat bewusst das Thema vernebelt.

Der Kommunismus beruht auf 2 Stufen, den Sozialismus als Vorstufe und den Kommunismus als Endstufe.
Mit dem Kapitalismus zum Kommunismus? Echt jetzt? Wie will man das anstellen? Meint irgendjemand dass die Leute die sich im Kapitalismus Milliarden in die Tasche schaufelten, sich Macht kauften und ausübten, freiwillig auf das alles verzichten würden und wie normale Bürger arbeiten gehen würden? Selten so gelacht.

Selbst den Sozialismus müsste man mit Gewalt einführen, weil wie gesagt die oben genannten sich mit Enteignung nicht abfinden werden, sie werden vor und auch danach alles tun um es zu verhindern oder ein Rollback zu veranstalten und dabei gehen die auch über Leichen, selbst wenn sie 80% der Bevölkerung auslöschen müssten.

Der Kapitalismus ist einfach nur eine Sackgasse, gesellschaftlich gesehen, und er wird dafür sorgen dass die Ressourcen schneller verbraucht werden, der Planet sich überbevölkert, die Natur zerstört und am Ende wird die Mehrheit der Menschen grüne Kekse fressen müssen.
Der einzige Vorteil des Kapitalismus ist das es den technologischen Fortschritt unheimlich beschleunigt.
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07.09.2017 20:54 Uhr von AntiDepp
 
+2 | -9
 
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hesch schrieb:

"Mit geht das mit der Nazikeule mittlerweile tierisch auf den Sack"

Das habt ihr euch wegen eures falschen Verhaltens selbst zuzuschreiben.
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07.09.2017 21:47 Uhr von 24slash7
 
+2 | -2
 
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Ich habe da einen gesehen, der hat den Sack rechts getragen ....
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07.09.2017 22:03 Uhr von hesch
 
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@Volldepp
Die Nazikeule ist berechtigt, weil wir uns falsch verhalten???
Wie kann man nur so einfältig sein. Die Nazikeule wird doch schon bei Leuten eingesetzt, die in keinster Weise rechts sind, sondern eine andere Meinung vertreten. Das nennt sich im übrigen Meinungsfreiheit.


[ nachträglich editiert von hesch ]
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08.09.2017 07:37 Uhr von bigX67
 
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@hesch:

die meisten menschen sterben durch rechte (oder religiöse täter).
deswegen müssen natürlich die linken bekämpft werden.
weimarer republik 2.0.
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08.09.2017 08:53 Uhr von doncazadore
 
+3 | -3
 
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nach angaben der bundesregierung wurden
seit 1990 insgesamt 75 Menschen bei 69 Mordanschlägen durch Rechtsradikale getötet, andere quellen sprechen von über 150 opfern.
das will hier aber keiner wissen, hier ist der linksextremismus die
einzige bedrohung, natürlich neben den flüchtlingen.
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08.09.2017 09:10 Uhr von LyranX
 
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Wie wir heute wissen, gehören Nazu Symbole zur Tradition der Bundeswehr.

In Braundeutschland wohl auch normal ..

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