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Lego baut wegen Gewinnrückgang 1.400 Stellen ab

 

Der Spielwaren-Hersteller Lego streicht 1.400 Arbeitsplätze, da im ersten Halbjahr der Umsatz und Gewinn zurückging: Dies entspricht etwa acht Prozent der Belegschaft.

"Wir bedauern es sehr, diesen Stellenabbau durchführen zu müssen, der das Leben vieler unserer Mitarbeiter betreffen wird", so das Unternehmen: "Leider bleibt uns jedoch keine andere Wahl."

Der Gewinn von Lego ging um drei Prozent zurück, der Umsatz sankt um fünf Prozent auf rund zwei Milliarden Euro.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Lego, Stellen, Gewinnrückgang
Quelle: spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.09.2017 12:17 Uhr von Bobbelix60
 
+4 | -2
 
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"Der Gewinn ging um 3% zurück" => ergo: Lego macht immer noch Gewinn, aber streicht deswegen 1400 Stellen. Wie wäre es ein paar Wasserköpfe zu streichen?
Das Legozeug ist sündhaft teuer und wird trotzdem noch gut verkauft. Verstehe nicht wie die ein Gewinnrückgang haben können. Für den Kunden wird sich nix ändern, eher verteuern.
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05.09.2017 14:38 Uhr von bigpapa
 
+1 | -1
 
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@ Bobbelix60

Du hast das Problem unbewusst bereits erkannt. Dein Aussage :"Das Zeug ist sündhaft teuer .. ".

Völlig richtig. Aber diese Kosten kommen zum Teil auch durch die Lizenzen für gewisse Serien.

Nur in einen irrst du dich. Das Zeug wird nicht mehr wie früher gekauft. Inzwischen findest du es im Supermarkt sogar. Und Spielwaren sind eh nicht mehr so "in". Jedenfalls wüsste ich im Umkreis von 30 KM nicht wo ich das Zeug kaufen könnte.

Damit haben die auch das Problem das der Vertrieb über das Internet forciert werden muss.

Aber handeln tun sie wie eh und je. Wenn man weniger verdient, einfach die Leute raus schmeißen.

Gruß

BIGPAPA
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05.09.2017 15:04 Uhr von alexa_11
 
+1 | -0
 
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Meiner Meinung nach führt der Umsatzrückgang und nicht der Gewinnrückgang zum Abbau der Stellen. Wenn man 5% weniger Umsatz hat, muss man 5% weniger Legoartikel produzieren und braucht somit auch weniger Leute.
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05.09.2017 15:51 Uhr von hurg
 
+1 | -1
 
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jetzt wollte ich schon zum Lego-Kauf aufrufen.
aber die werden wohl in Dänemark hergestellt?
da triffts uns wohl nicht so.
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05.09.2017 16:05 Uhr von bo0z
 
+1 | -0
 
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Ich würde gerne wissen, inwieweit Minecraft mitschuld an dieser Entwicklung ist.
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08.09.2017 11:50 Uhr von Bobbelix60
 
+1 | -0
 
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@boOz: ist gibt bereits Minecraft als Lego. Ist ja passend bei den Klötzen.

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