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USA: Gericht verurteilt Hundehalter zu Operation der Hunde

 

Nach jahrelangem Rechtsstreit verurteilte ein Gericht Hundehalter dazu, ihren Hunden durch eine Operation das laute Bellen abzugewöhnen. 2015 waren sie bereits zur Zahlung von 238.000 Dollar Schadensersatz an die Kläger und zur Operation der Hunde verurteilt worden. Letzteres wurde bislang verweigert

Aufgrund von Gesetzen, welche es erlauben bei zu lauten Hunden operativ die Stimmbänder zu verändern, soll bei dem so genannten Debarking das Gebell eines Hundes nicht mehr so unangenehm klingen. In Amerika ist diese Methode erlaubt, in vielen EU-Staaten nicht.

Bei der Gerichtsverhandlung schilderten die Nachbarn der Angeklagten das Bellen der Hunde wie die Lautstärke einer durchdringenden Autohupe oder Schießanlage. Die Angeklagten erklärten, ihre zeitweise bis zu elf Hunde für die Schafzucht zu benötigen. Das Gericht glaubte diese Ausrede nicht.


WebReporter: maxedl
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Gericht, Operation, Hunde
Quelle: nachrichten.at

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.09.2017 22:46 Uhr von maxedl
 
+8 | -2
 
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Sicher stören zu laute Hunde, doch ich finde es ist tatsächlich Tierquälerei Hunden per Operation die Stimmbänder zu verstümmeln.
Doch andere Länder andere Gesetze.
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01.09.2017 23:05 Uhr von Wackelpudding3000
 
+2 | -3
 
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Furchtbar geschrieben, grauenhafter Satzbau, ungenügende Interpunktion! Lern´ erst einmal Deutsch, das sollte die Grundvoraussetzung zum Veröffentlichen von Nachrichten sein! Aber anscheinend wimmelt es hier nur so vor Legasthenikern!
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02.09.2017 01:12 Uhr von maxedl
 
+4 | -5
 
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Hier in Österreich schreibe ich nach dem österreichischen Wörterbuch 36. und 37. Auflage.
Siehe Wikipedia-Eintrag zu: "Österreichisches Wörterbuch"
Zumindest waren diese Bücher gerade Aktuell, als ich in der Schule Deutschunterricht hatte.
Zufällig vorkommende Wörter der neuen deutschen Rechtschreibung sind aus dem Internet.

Das mit Punkt, Beistrich, Vergangenheit, Zukunft oder Satzaufbau kapiert kaum ein Mensch.
Darum setze ich die Worte, Punkte und Beistriche so willkürlich wie nur möglich.
Wenn trotzdem noch jemand versteht, was ich so vor mich hin konfabuliere,
dann gratuliere ich herzlich und freue mich auch über Ihren konstruktiven Kommentar.

Übrigens Legastheniker zu sein ist nichts schlimmes.
Es kommt nur darauf an, was man daraus macht.

[ nachträglich editiert von maxedl ]
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02.09.2017 08:03 Uhr von tutnix
 
+1 | -0
 
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"In Amerika erlaubt ist diese Methode in vielen EU-Staaten nicht erlaubt."

dann erklär doch mal, wie man solche sätze in ösi-deutsch zusammen kriegt. bin öfters in österreich, aber sowas habe ich noch nie gehört.
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02.09.2017 08:19 Uhr von henry2110
 
+2 | -2
 
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Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken.
Man kann einem Hund auch das dauernde Bellen aberziehen, ganz ohne ihn zu quälen.
Man sollte diesem Richter seine Stimmbänder operativ verändern, vielleicht denkt er dann auch mal daran was er anderen Lebewesen antut.
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02.09.2017 10:21 Uhr von pokolm
 
+1 | -1
 
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Abzugewöhnen ist wohl nicht ganz richtig formuliert.
Ich frage mich was der Hund dafür kann wenn die Besitzer Fehler machen.
Mit guter Erziehung der Hund hätte man was erreichen können. Oder wenn sie es nicht unter Konrtolle bringen eben keine 11 Hunde.
Ich sehe das Problem beim Hundehalter. Dann soll man ihm die Tiere wegnehmen.

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