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Dresden: Rechtsradikale Schläger wegen brutaler Gewalt zu langer Haft verurteilt

In Dresden wurden drei Rechtsradikale zu langen Haftstrafen verurteilt, weil sie auf einem Volksfest in der Sächsischen Schweiz den Hitlergruß zeigten und mit brutaler Gewalt geschlägert hatten.

Der 33 Jahre alte Hauptbeschuldigte erhielt eine Gefängnisstrafe von neun Jahren und zehn Monaten wegen gefährlicher Körperverletzung und des Zeigens des Hitlergrußes.

Die beiden Mitangeklagten wurden zu zwei Jahren und 10 Monaten Haft sowie neun Monaten Haft auf Bewährung verurteilt.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Haft, Gewalt, Dresden, Schläger, Rechtsradikale
Quelle: n-tv.de

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64 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.09.2017 15:09 Uhr von Breeze-2006
 
+4 | -11
 
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Pöse, pöse Rechtsradikale :-o
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01.09.2017 15:41 Uhr von klemmbrett
 
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01.09.2017 15:46 Uhr von Brunnenbeschuetzer
 
+20 | -7
 
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jetzt fehlt nur noch Sick_180 mit einem grenzdebilen Kommentar, dann sind hier fast alle komplett xD
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01.09.2017 15:53 Uhr von Bildungsminister
 
+6 | -20
 
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01.09.2017 15:59 Uhr von Jalapeno.
 
+7 | -15
 
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Wieso verwundert mich die geographische Lage so ganz und gar nicht?

@ Klemmbrett ..

Warum wohl, ist selbst die AfD für eine Abschaffung des Soli ??
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01.09.2017 16:08 Uhr von BurnedSkin
 
+5 | -20
 
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01.09.2017 16:17 Uhr von tutnix
 
+11 | -1
 
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beschwer dich dafür beim dicken und seiner entourage, die dabei wie vorgesehen glänzende geschäfte gemacht haben.
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01.09.2017 16:29 Uhr von BurnedSkin
 
+2 | -15
 
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01.09.2017 16:36 Uhr von stahlbesen
 
+11 | -0
 
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...wenn hier nicht mal pauschalisiert wird.
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01.09.2017 16:39 Uhr von klemmbrett
 
+7 | -4
 
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Ich entschuldige mich.

Der Soli sollte zukünftig selbstverständlich nur von DEN Wessis bezahlt werden, die damals den Oggersheimer gewählt haben, und damit den Osten so ins Chaos stürzten. Mit den Einnahmen daraus, hoffentlich in doppelter Höhe, könnten dann auch die alten Nazi Schergen aus dem Westen zurück geholt werden, die gleich nach der Wende in den Osten gegangen sind, um die politisch unsicheren Zeiten damals für ihre Hetze zu nutzen.
Dann wäre das Geld besser ausgegeben, nicht zweckentfremdet für Managergehälter oä!

[ nachträglich editiert von klemmbrett ]
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01.09.2017 18:06 Uhr von slick180
 
+1 | -12
 
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01.09.2017 18:08 Uhr von BurnedSkin
 
+3 | -16
 
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01.09.2017 18:20 Uhr von BurnedSkin
 
+2 | -16
 
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01.09.2017 18:29 Uhr von klemmbrett
 
+3 | -7
 
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Weiter.
Nachdem die guten alten Bundesländer jetzt lange genug aufgrund der Grenzöffnung ihren Reichtum vermehrt haben, wird es Zeit den Länderfinanzausgleich, insbesondere die Zahlungen in Richtung Osten, drastisch zu erhöhen.
Damit könnte man den Menschen dort das NEUE DEUTSCHLAND näher bringen, mit allen seinen Chancen und politischen Besonderheiten.
Dann brauchen sie nicht mehr den Heuschrecken(Alt-Nazis, Manager) aus dem Westen zu folgen. Die können wieder dahin gehen, wo sie her kamen.

[ nachträglich editiert von klemmbrett ]
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01.09.2017 18:38 Uhr von BurnedSkin
 
+3 | -13
 
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01.09.2017 18:44 Uhr von klemmbrett
 
+5 | -2
 
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Nicht zu vergessen die tollen EU Zahlungen, welche für den Osten bestimmt sind, aber vorher immer in Bayern und anderswo versinken. Aus Brüssel muß endlich ein Zeichen der Versöhnung kommen, um das den Menschen dort zugeführte Leid wenigstens finanziell zu mildern.
Da stecken so viele Möglichkeiten drin, um endlich was zuerreichen.
Rechts Gesinnte, welche das politiche Klima im Osten stören sollen, können dann auch wieder abgezogen werden, weil den Menschen Zukunft geboten wird.
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01.09.2017 18:46 Uhr von BurnedSkin
 
+2 | -12
 
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01.09.2017 18:56 Uhr von klemmbrett
 
+3 | -5
 
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Da schickt man Anno 1990 tausende Agenten in den Osten, um das politische Denken der Leute zu lenken.
Dabei haben sie übersehen, dass unter den Tausenden eben auch viele Nazis waren. Wie heute auch noch im Staatsdienst.
Und jetzt wundern sie sich! tztztz

Wie heute wieder zu lesen ist, sind leider noch zu viele Wessis nicht in der Lage, auch nur im Ansatz zu verstehen, was DDR heißt, war und wie man damit umzugehen hat. Geschweige denn, geschriebe Sätze richtig zu deuten.

[ nachträglich editiert von klemmbrett ]
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01.09.2017 19:23 Uhr von Max97
 
+2 | -5
 
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@BurnedSkin

"Mildes Urteil. Aber naja, Ossis unter sich. In Deutschland hätten sie mehr dafür bekommen."

Da bei Flüchtlingen solchen verhalten oft ohne jegliche Konsequenzen geblieben ist, dachten die Rechtsradikalen, dass sowas nie Konsequenzen hat. Jetzt gucken die blöd.
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01.09.2017 19:33 Uhr von derlausitzer
 
+4 | -1
 
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Wurde die Bundesjustiz nicht durch Nazirichter aufgebaut?
Wurden viele Minister und leitende Beamte in der BRD nicht durch Altnazis besetzt?
Deren Brut kriecht jetzt aus ihren Löchern.
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01.09.2017 19:40 Uhr von BurnedSkin
 
+1 | -11
 
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01.09.2017 20:00 Uhr von BurnedSkin
 
+2 | -10
 
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@ Kessel-Reini

"Aso Neger darf man auch nicht mehr sagen."

Boah, Alter, komm mal im 21. Jahrhundert an. Nein, die Bezeichnung Neger verwendet man nicht mehr, da sie rassistisch abwertend ist ("negride Rasse"). Neger gilt heute allgemein als Schimpfwort.
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01.09.2017 20:11 Uhr von klemmbrett
 
+5 | -2
 
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Neger, Neger, Ossiversteher!
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01.09.2017 21:07 Uhr von Max97
 
+6 | -2
 
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Kessel-Reini hat schon recht.

"Jetzt kommen Neger und andere Menschen, denen es mit Sicherheit schlechter geht, wie den Menschen hier.

Auf einmal entstehen Rassenprobleme, wer das nicht sieht ist DUMM."

Die treibende Kraft hinter dem was die NGOs auf dem Mittelmeer machen, dem was Grüne versuchen die ganze Zeit abzuziehen, aber auch Teile der Linken, zum gewissen Teil auch SPD, sowie etlichen Menschen im Land, vor allem linksdenkenden, wie auch etlichen hier bei SN, ist der Rassismus. Und nur damit es nicht überlesen wird, die treibende Kraft ist der Rassismus.

BurnedSkin regt sich künstlich auf über das Wort "Neger". Wirklich? Ist das sein ernst? Wie definiert man heute Rassismus? Ganz simpel

"Irgendwas mit Negern"

Vielleicht wird das nicht so direkt ausgesprochen, vielleicht wird es umschrieben, vielleicht wird es angedeutet, aber das ist die moderne Definition von Rassismus: "irgendwas mit Negern".

Die klassische Definition des Rassismus ist die Wertigkeit einer Rasse, also Einteilung der Menschen in Rassen und dann die Unterteilung in höher- oder niederwertige Rassen. Irgendwann bis so in die 1960´er Jahre wurde das Denken langsam als Quatsch erkannt und verschwand aus den Köpfen der Menschen. Nicht allen, aber der meisten.

Und dann kamen die Linken mit ihrem "irgendwas mit Negern" Rassismus. Sie verkaufen das als Antirassismus, aber sie etablieren den Rassismus neu in der Gesellschaft. Da sie die Schwarzen als Rasse ansehen, denn das müssen sie um ihre Antirassismus zu verkaufen, akzeptieren sie die Rassen-Lehre. Damit sind sie aber Rassisten, Keine böse Rassisten, aber Rassisten. Die bösen Rassisten wollen die Schwarzen ausbeuten, die guten Rassisten wollen schütze. Aber beide sind Rassisten.

Also, Kessel-Reini hat schon recht, auf einmal entstehen Rassenprobleme. Vor paar Jahren gab es keinen Rassismus (oder nur vereinzelt). Und plötzlich gibt es so viele Rassisten gegen die man auf Wahlplakaten warnt. Wo kommen die alle her? Die sind hausgemacht. Die Antirassisten haben den Rassismus wieder in die Gesellschaft geholt. Und warum, weil sie selbst Rassisten sind. Sie sehen den Afrikaner als minderwertiges Wesen den sie beschützen müssen. Wie man es aber dreht und wendet, es ist Rassismus.
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01.09.2017 21:11 Uhr von DichterDenker
 
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Und was ist, wenn man sagt maximal pigmentierte Ortsunkundige? Darf man das? Weiss ich ja nicht.

Wie sich immer alle bekriegen hier, erinnert mich an Napoleon

Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden.

Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.

[ nachträglich editiert von DichterDenker ]

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