22.08.17 21:07 Uhr
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Dresdener Firma entwickelt Kraftstoff aus Kohlendioxid und Wasser

 

"Blue Crude", so heißt der neue Kraftstoff, hergestellt von der Dresdner Firma Sunfire. Er wird nur aus Kohlendioxid aus der Luft und aus Wasser mit Strom hergestellt.Den synthetischen Sprit kann man seit Monaten schon auf dem Betriebsgelände tanken.

Damit schaffte Sunfire den Sprung auf die Liste der "50 innovativsten Unternehmen", die Technology Review in diesem Jahr erstellt hat. Eine 20-Megawatt-Pilot-Fabrik in Norwegen soll jährlich 8000 Tonnen herstellen, von dem neuen Treibstoff.

"Strombasierte Kraftstoffe und Gase sind eine vielversprechende Ergänzung zum Einsatz von Strom in batteriebetriebenen Elektroautos, da sie schon jetzt mit der heutigen Infrastruktur kompatibel sind", erklärt der Chief Commercial Officer von Sunfire, Nils Aldag.


WebReporter: Bycoiner
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Wasser, Firma, Kraftstoff, Kohlendioxid
Quelle: heise.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.08.2017 21:07 Uhr von Bycoiner
 
+24 | -3
 
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Entfällt dann darauf die Mineralölsteuer?

Wenn dieser Treibstoff nicht aus fossilen Quellen gewonnen wird, ist er per Definition kein Mineralöl und dann dürfte logischerweise auch keine Mineralölsteuer abgeführt werden?

Damit könnte "Blue Crude" selbst bei doppelten Herstellungskosten günstiger als herkömmliche Treibstoffe verkauft werden.

Das finde ich spannend.
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22.08.2017 21:20 Uhr von bo0z
 
+7 | -12
 
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"Eine 20-Megawatt-Pilot-Fabrik in Norwegen soll jährlich 8000 Tonnen herstellen, von dem neuen Treibstoff."

Ich hab noch nie so einen Satzbau gesehen, ehrlich.

Ansonsten wird der Wirkugsgrad nicht so hoch sein wie bei Benzin. Wahrscheinlich wird beim Verbrauch CO2 hergestellt und wir haben einen schlechteren Treibstoff als Benzin und trotzdem CO2-Abgase.
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22.08.2017 21:26 Uhr von CoffeMaker
 
+27 | -2
 
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"Wenn dieser Treibstoff nicht aus fossilen Quellen gewonnen wird, ist er per Definition kein Mineralöl und dann dürfte logischerweise auch keine Mineralölsteuer abgeführt werden?"

Na und? Dann wird eine neue Steuer erfunden. Die Politiker agieren da wie Drogendealer, Neukunden bekommen die ersten Rationen gratis, dann verbilligt und wenn abhängig werden sie ausgenommen.
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22.08.2017 21:28 Uhr von NordHorst
 
+16 | -3
 
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@ bo0z

"Wahrscheinlich wird beim Verbrauch CO2 hergestellt und wir haben einen schlechteren Treibstoff als Benzin und trotzdem CO2-Abgase."

Nicht verstanden? Das vorher gebundene CO² wird beim Einsatz wieder freigesetzt. Also eine Nullrechnung.
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22.08.2017 21:35 Uhr von bo0z
 
+7 | -4
 
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Ich hab das schon verstanden. In diesen Zeiten ist aber CO2-loser Treibstoff die bessere Version. Wir müssen CO2 dauerhaft binden, einen Kreislauf zu erzeugen mit minderwertigen Treibstoffen lässt Containerschiffe mit ihren Dieselmotoren nicht fahren. Wir haben ein Problem im Bereich der schweren Maschinen, dagegen sind Autoabgase ein Witz gegen.

Außerdem wird CO2 nicht emissionslos konzentriert. Das wird sicher nicht aus der Luft gesaugt, und wenn, kostet es Maschinen Strom, der aus Kohlekraft erzeugt wird etc. ... alles nicht ganz so einfach.

[ nachträglich editiert von bo0z ]
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22.08.2017 21:46 Uhr von chestbrah
 
+2 | -8
 
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eingach buss nehmen
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22.08.2017 22:43 Uhr von Er.Wischt
 
+2 | -0
 
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"Der anvisierte Ziel-Preis pro Liter liegt bei unter zwei Euro."

http://www.sunfire.de/...
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22.08.2017 22:55 Uhr von CoffeMaker
 
+8 | -6
 
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@bo0z CO2 dauerhaft binden? Dir ist schon klar das die Pflanzenwelt CO2 braucht und dass eine dauerhafte Bindung früher oder später zum pflanzlichen Selbstmord führen würde bzw. dass mehr Landstriche veröden weil die Pflanzen nicht widerstandsfähig genug sind auf Grund des CO2-Mangels.
Viel CO2 viel Pflanzenwachstum, wenig CO2 wenig Pflanzenwachstum.

Vor dem Menschen war der CO2-Gehalt der Luft viel höher, die Pflanzen banden CO2 und wurden dann von bildender Erde eingeschlossen. Gut der Planet selber setzt noch genug CO2 nach aber irgendwann wäre auch dieses gebunden im Erdreich. Exitus. Allerdings findet die Natur immer einen Weg und schickte den Menschen ins Spiel, der buddelte und machte sich die Energie zunutze die vergraben war und siehe da das CO2 kehrt in den Kreislauf zurück und die Pflanzen gedeihten wieder wie nie zuvor.

Man sollte daher nicht den Ast absägen auf dem man sitzt.
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23.08.2017 01:10 Uhr von G-H-Gerger
 
+2 | -7
 
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Ich habe eine Methode entwickelt, um aus Kohlenwasserstoffen Wasser und CO2 zu erzeugen. Allerdings habe ich keinen Zweifel, dass das auch umgekehrt geht. Chemische Reaktionen laufen (fast) immer symmetrisch ab. Nur die thermodynamischen und quantenmechanischen Randbedingungen müssen stimmen.
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23.08.2017 03:04 Uhr von G-H-Gerger
 
+1 | -7
 
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23.08.2017 09:14 Uhr von henry2110
 
+2 | -4
 
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Wäre es eine echte Alternative zu den herkömmlichen Kraftstoffen, wären die Patente längst von der Ölindustrie gekauft undn in einer Schublade versenkt worden
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23.08.2017 10:56 Uhr von Finalfreak
 
+1 | -2
 
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Warum bauen die als deutsches Unternehmen, eine Pilot-Fabrik in Norwegen!?
Das ergibt doch überhaupt keinen Sinn.
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23.08.2017 12:41 Uhr von Bycoiner
 
+5 | -0
 
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Ein Blick in wikipedia reicht um zu wissen warum Norwegen!


Die wichtigste Energiequelle der Gewerbebetriebe und Privathaushalte in Norwegen stellt die elektrische Energie dar. Diese Energie ist mit umgerechnet 16,1 ct pro kWh (Stand 2015) im Vergleich zu Deutschland mit etwa 29,5 ct pro kWh für den Endverbraucher günstig.

Der Grund hierfür liegt in der Art der Energiegewinnung und den bislang noch geringen Exportmengen: Nahezu der gesamte Strombedarf (etwa 98 %) in Norwegen wird durch heimische Wasserkraftwerke gedeckt.

Im gesamten Land existieren weder Kern- noch Kohlekraftwerke (ausgenommen das Kohlekraftwerk in Longyearbyen auf Spitzbergen). Das von Norwegen geförderte Erdöl und Erdgas wird nicht für die Stromversorgung im eigenen Land eingesetzt.

Hoffe ich konnte dir helfen?
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23.08.2017 14:37 Uhr von Phrix84
 
+2 | -1
 
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Insgesamt reichlich sinnlos.
Strom investieren um das CO2 zu binden um es dann mit dem miserablen Wirkungsrad eines Verbrennungsmotors wieder freizusetzen.

Damit wird man eventuell einige Schadstoffe aus der Verbrennung der üblichen Kohlenwasserstoffe los, aber selbst wenn 100% grüner Strom eingesetzt wird bleibt die Energieeffizienz von der Erzeugung des Kraftstoffs bis hin zur Umwandlung in kinetische Energie absolut desaströs.

Vorteil wäre natürlich, dass die vorhandene Infrastruktur kompatibel wäre...
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24.08.2017 10:47 Uhr von Finalfreak
 
+0 | -2
 
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@Bycoiner
Wenn es um die Stromkosten geht, dann könnte man nach Tschechien gehen, dort kostet der Strom noch weniger.
Dazu deutlich geringere Entfernung zum Stammhaus und sehr niedrige Löhne!
Norwegen hingegen hat ein höheres Lohnniveau als wir, daher hätte es mehr Sinn gemacht, die Pilotanlage hier zu bauen und damit deutsche Arbeitsplätze zu schaffen.
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25.08.2017 14:16 Uhr von erdengott
 
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"per Definition kein Mineralöl und dann dürfte logischerweise auch keine Mineralölsteuer abgeführt werden?"
So schlau war die Politik bereits vor 10 Jahren, damals wurde aus der Mineralölsteuer die Energiesteuer.
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27.08.2017 14:44 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
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@NordHorst

glaube bo0z hat schon verstanden worum es geht. Allerdings ist selbst beim Fossilen Brennstoff kein großer Unterschied vorhanden, außer, daß jetzt Strom verwendet wird um die Energie in die Verbindung zu geben. Jetzt steht natürlich die Frage im Raum woher der Strom kommt. ist es Braunkohle, Öl, oder sonst ein Fossiler Brennstoff oder Atomstrom oder Wasserkraft etc. Im großen und ganzen ist es immer Sonnenenergie, denn selbst der Fossile Brennstoff ist durch diese entstanden. Mit welchem Wirkungsgrad ist dann eine andere Frage.

Meine Meinung ist, daß der Fossile Brennstoff vermutlich effektiver erzeugt wurde als der heute erzeugte Brennstoff. Folglich ist es egal, wie man nun das Trägermedium bestimmt und nutzt. Wenn man wirklich etwas erreichen will, dann muß man den Verbrauch allgemein minimieren. Dagegen jedoch ist die Gesamte Energielobby und der Staat, weil er zu großen Teilen an diesem Geld beteiligt ist.
Es gibt deshalb so viele Methoden, die tatsächlich mehr Energieverbrauch definieren, obwohl sie so erscheinen als würde man hier Energie sparen.
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27.08.2017 15:02 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
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Vielleicht noch was dazu, wer weiß ob diese Fabrikation irgend welche Nebeneffekte hat? Wer weiß ob die Firma ein persönliches Interesse an Norwegen hat etc.

Eines ist sicher, wenn jemand Energie die nur aus Wasserkraft kommt verwenden will und somit einen Sauberen Treibstoff kreiert, dann kann es durchaus sein, daß man über dessen Einsatz nach denken kann.

Und was den Wirkungsgrad an geht. Wer rechnet die Stromleitungserstellung zum Wirkungsgrad hinzu? Wer den Fahrzeugbau etc. Eben keiner. Nur ein vorhandenes Fahrzeug kann möglicherweise nicht weit genug fahren, um den Energiebedarf für ein neues andere Bauweise überhaupt sinnvoll werden zu lassen. Sprich man kann das alte so lange fahren wie es geht und fährt vermutlich sogar besser damit. Anders ist es mit der Betrachtung wie ein neues Fahrzeug gestaltet ist.

In jedem Fall ist der Zwang zum neuen Fahrzeug ein Umweltschaden, der zugleich an der Bevölkerung als Wirtschaftsschaden raus geht. Erst wenn das neue Fahrzeug wirklich kaum Energie kostet und laufend weniger verbraucht wird es interessant existierende Fahrzeuge auszutauschen. Meist jedoch werden sie vorher vom Benutzer ausgemerzt, weil dieser aus Betriebssicherheitsgründen oder wegen anderer Nutzungsgründe ein neues benötigt.

Sinnvoller Umweltschutz kann nur dadurch betrieben werden, daß dem Bürger und Nutzer eine Möglichkeit gegeben wird, per Zeit- und Finanzfaktor günstiger weg zu kommen. Ihn dazu zu zwinge diesen Weg einzuschlagen würde schon wieder Energie kosten, da der Bürger wohl einen Grund haben wird, der ihn diesen Weg wählen läßt. Ist jedoch das neue Transportmedium so viel besser als das alte, wird es von alleine akzeptiert.

Echter Umweltschutz kann also mit einer wirklich guten Öffentichen Verbindung erfolgen. Nur die muß eben laufend funktionieren, weil sonst sind alle gezwungen so oder so eine Alternative zu besitzen.
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28.08.2017 14:29 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
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Was kommt denn da am Ende bei raus?
https://en.wikipedia.org/...
Sieht nach H und CO aus, aber das würde soweit ich weiss zu Methan reagieren...?
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28.08.2017 14:37 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
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Die 5 Minuten hätt ich auch noch warten können...
"Als Produkte entstehen flüssige, schwefelarme synthetische Kraftstoffe, synthetische Motoröle und Kohlenwasserstoffe, so genanntes Paraffingatsch, das als Rohstoffbasis für die chemische Industrie dient. Als Nebenprodukte fallen sauerstoffhaltige Kohlenwasserstoffe wie Ethanol und Aceton sowie Ethen, Propen und höhere Olefine und Alkohole an, Koppelprodukt sind Wasser und Kohlenstoffdioxid."
de.wikipedia.org/wiki/Fischer-Tropsch-Synthese
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29.08.2017 18:00 Uhr von Frankone
 
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Wenn dieser Treibstoff billiger und Umweltfreudlicher ist als Benzin und Diesel, dann wird die Firma entweder platt gemacht und die Entwickler beseitigt, oder es werden neue Steuern "entwickelt", das die Kosten für den Verbraucher genauso hoch sind wie jetzt.

Ich sage nur:
Vor ein paar Jahren hat Ein Barrel Erdöl 160€ gekostet, das kostet jetzt noch 46€ (können auch Dollar gewesen sein.

Ich frage mich, warum der Sprit dann nicht jetzt auch 46Cent kostet?

Weil wir als Sklaven ausgenommen werden !!!
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03.09.2017 23:27 Uhr von dch
 
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@Bycoiner

ich glaube die Frage nach der Mineralölsteuer kannst Du Dir selbst beantworten. Der Soli sollte schon längst Geschichte sein, wird aber immer noch bezahlt. Und die Sektsteuer wurde vom letzten Kaiser eingeführt um seine Hochseekriegsflotte zu finanzieren. Die Flotte liegt längst versenkt auf dem Meeresgrund, aber die Sektsteuer nimmt der Staat immer noch gerne.
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03.09.2017 23:28 Uhr von silent_warior
 
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Es stimmt schon dass der Wirkungsgrad nicht so hoch ist, aber man muss sich nur man vor Augen halten dass Windkraftwerke und Solarkraftwerke im Sommer abgeschaltet werden damit nicht so viel Energie ins Netz gespeist wird.

Man müsste im Sommer teilweise alle anderen Kraftwerke abschalten (was nicht möglich ist oder nur schwer) und dann noch Strom für einen Negativpreis nach Polen verkaufen wenn man die Solar- und Windkraftwerke am Netz behalten will.

Mit der neuen Technik kann diese überschüssige Energie jetzt verwendet werden.
Da Deutschland die überschüssige Energie die ganzen Jahre auch nach Polen geschickt hat und sogar >dafür gezahlt hat< dass Polen die Energie abnimmt, so könnte dieses Konzept (2€ pro Liter) vollkommen aufgehen.


Sein wir mal ehrlich, der Preis ist von 1,85€ pro Liter Bleifrei auf 1,35€ gefallen, obwohl es in dieser Zeit eigentlich möglich war den Preis weiter anzuheben.
Nur weil der saudische König befohlen hat den Preis zu senken können wir im Moment noch so billig fahren.

Der Preis wurde mit einsetzen der Flüchtlingsströme von Seiten der Saudis gesenkt (entgegen dem Preis-Trend der sich aus Angebot und Nachfrage ergeben hätte), vielleicht gibt es da einen Zusammenhang.

Wenn die Saudis keine Lust mehr darauf haben sich Gewinn entgehen zu lassen wird der Preis sehr wahrscheinlich auf 2€ oder auch darüber steigen.
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03.09.2017 23:40 Uhr von silent_warior
 
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Und für alle Verschwörungstheoretiker die meinen dass die ganzen, tollen Techniken in den Schubladen verschwinden oder die Entiwickler beseitigt werden:

Diese ganzen Freiraumenergie-Dinge und Wasser-Autos (Perpetuum Mobile) haben nie funktioniert und die "Erfinder" waren alle samt nur Gauner die von den gutgläubigen finanziert werden wollten um ihre "Forschung" in die gänge zu kriegen.

Klar waren die irgend wann einfach weg ... nachdem zu viele Investoren nachgefragt haben wann sich ihre Investition nun endlich auszahlt.

Den Investoren wurde natürlich erzählt dass der "Entwickler" verstorben sei und wer weiß, die Erdölindustrie hat bestimmt auch ihre Finger im spiel.

Viele Menschen sind einfach entweder zu gutgläubig oder ihre Gier (Gewinn aus der neuen Technik) macht sie blind.

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