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USA: Donald Trump übt keine direkte Kritik an Ku-Klux-Klan-Anhängern und Neonazis

Am vergangenen Samstag gab es im amerikanischen Charlottesville einen Aufmarsch von Hunderten Neonazis, Ku-Klux-Klan-Anhängern und Rechtsradikalen. Bei diesem wurden 33 Personen verletzt. Eine Frau starb, nachdem ein Rechter mit seinem Auto in eine Menschenmenge von Gegendemonstranten raste.

Zudem starben auch zwei Polizisten bei ihrem Einsatz. Präsident Donald Trump hatte die Taten der Rechten daraufhin aber nicht verurteilt. Stattdessen sprach er pauschal davon, dass er Gewalt von "beiden Seiten" verdamme.

Ehemaliger Ku-Klux-Klan-Anführer David Duke sagte dazu: "Wir werden die Versprechen von Donald Trump erfüllen. Das ist, an was wir glauben. Das ist, warum wir Donald Trump gewählt haben. Weil er gesagt hat, dass er uns unser Land zurückgibt."


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WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Kritik, Donald Trump, Neonazis, Ku-Klux-Klan
Quelle: sueddeutsche.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.08.2017 14:14 Uhr von WalterWhite
 
+21 | -13
 
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"Niemand wird so geboren, dass er eine andere Person wegen seiner Hautfarbe, seines Hintergrunds oder seiner Religion hasst ..." - Nelson Mandela
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13.08.2017 14:34 Uhr von nichmitmich
 
+15 | -21
 
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Donald Trump übt keine Kritik an gewalttätigen Linksliberalen Hippies.
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13.08.2017 14:50 Uhr von tfs
 
+14 | -16
 
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Die Süddeutsche mal wieder. Schreibt von rassistischen Terrorattacken, _plural_ (merke es gab _eine_ mögliche Terrorattacke, die zwei Polizisten sind bei einem Hubschrauberabsturz umgekommen), übersetzt "You will not replace us" ( http://twitter.com/... ) mit "Juden werden uns nicht ersetzen", aus "on many sides" wird "von beiden Seiten" ( http://www.youtube.com/... ), und natürlich wird der unwahre Narrativ übernommen dass die Rechten die Ausschreitungen begonnen hätten, während es das selbe Spiel war wie in Berkeley, die Antifa hat angefangen, die Polizei hat nichts unternommen, und die Situation ist eskaliert.

Man kann es nicht oft genug sagen, es ist genau diese Art der Berichterstattung die diese Spinner nährt. Warum muss man solchen Mist erfinden, wenn die Realität doch wohl schlimm genug ist? Die Medien sind wirklich spitze darin diese Leute zu rekrutieren, echt ganz toll, bravo. Wenn sich irgendjemand den Schuh anziehen kann diese Gruppierung gezüchtet zu haben, dann sind es die Medien und die regressive Linke.

http://www.shortnews.de/...
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13.08.2017 15:18 Uhr von Perkeo68
 
+14 | -12
 
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"Die Süddeutsche" "vergessene Fakten, verdrehte Darstellung und das übliche Trump-Bashing....
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13.08.2017 17:16 Uhr von svizzy
 
+4 | -7
 
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Trump hat sich schon etliche male gegen den KKK und David Duke ausgesprochen. https://www.facebook.com/...
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13.08.2017 20:28 Uhr von BurnedSkin
 
+11 | -7
 
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Eine Bande von Drecksrassisten provoziert und übt Gewalt aus, und dumme Vollspackos verlangen, dass Trump Kritik gegenüber den Linken äußert. Und: Sie finden es völlig in Ordnung, dass Trump die rechten Gewalttäter NICHT kritisiert.

Das ist so widerlich, das lasse ich einfach mal so stehen.
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14.08.2017 00:17 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
+3 | -8
 
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Man kann es sehen wie man will, Herr Trump wird immer von der Presse klein geredet. Sagt er etwas, dann schlachtet man das gegen ihn aus. Sagt er nichts, das auch. Also alles beim Alten Trump hat damit zumindest Recht, wenn er die Presse verflucht, denn sie spielt laufend gegen ihn. Ich hoffe nur, inständig, daß der Brass, den er dabei so langsam empfinden muß nicht in die falsche Richtung kanalisiert wird.
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14.08.2017 07:41 Uhr von Politisch_korrekt
 
+7 | -2
 
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@Perkeo68

Ziitat:
""Die Süddeutsche" "vergessene Fakten, verdrehte Darstellung und das übliche Trump-Bashing...."

Da kann man nur sagen:

"Perkeo68" - sinnleere Kommentare, paranoide Wahnvorstellungen und der üblich nervige Konspirations-Scheiß...

[ nachträglich editiert von Politisch_korrekt ]
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14.08.2017 10:14 Uhr von Kessel-Reini
 
+0 | -4
 
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Es ist für Journalisten in Deutschland eine todsichere Angelegenheit, schlecht über Trump zu schreiben.
Bei Merkel sieht das natürlich ganz anders aus. Es ist viel leichter Trump zu kritisieren als vor der eigenen Haustür Kritik zu üben.
An Feigheit ist die deutsche Journaille kaum noch zu toppen. Ausserdem lenkt diese Dauerkritik auch wunderbar von unseren Verhältnissen ab.
Es wird jeden Tag bis zur Wahl immer Schlimmer und Schlimmer werden.

Was danach Sache ist, will ich jetzt noch gar nicht wissen.

:-/

[ nachträglich editiert von Kessel-Reini ]
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14.08.2017 10:21 Uhr von peterspeth
 
+1 | -0
 
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Zu tfs:Schon einmal davon gehört,dass die weiße US-Polizei weitgehend rassistisch ist. Das ist Fakt
und könnte auch bei dem anfänglichen ignorieren der Gewalt eine Rolle gespielt haben.
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14.08.2017 10:55 Uhr von LyranX
 
+3 | -0
 
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Trump wird seine Anhänger auch nicht kritisieren. Er ist dankbar und das zeigt sich durch Verschwiegenheit gegen über den Rechten.

Die AfD kritisiert auch keine rechten Straftaten.
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14.08.2017 11:27 Uhr von Kessel-Reini
 
+0 | -4
 
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Trump war nicht schweigsam. Er hat die Gewalt beider Seiten verurteilt.
Bei uns würde man sagen, bevor Schuld zugewiesen wird:
"Lassen wir doch erst mal die Polizei ihre Arbeit tun".
Bei den Amis ermittelt das FBI und der Autoattentäter ist festgesetzt.
Wie viele Tatverdächtige der Zerstörungswut von Hamburg wurden übrigens ermittelt? Und wie viele Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet? Wer bezahlt den Schaden?
Da gab es auch markige Sprüche und nichts ist passiert. Aber die Linken sind ja die Guten.
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14.08.2017 12:12 Uhr von doncazadore
 
+4 | -0
 
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@kessel-reini
"Aber die Linken sind ja die Guten."
ja, sind sie. offensichtlich fahren die nicht mit dem auto in die menge,oder rennen mit kapuzen verhüllt gegen schwarze an.
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14.08.2017 12:24 Uhr von Kessel-Reini
 
+0 | -4
 
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Die ganzen Rassenunruhen bei Obama sind vergessen.
Wenn man so unsere Presse liest könnte man meinen, Rassismus, Gewalt, KKK und die anderen Bewegungen waren noch nie da.
Sie kamen alle mit Trump.
Kommt dadurch, dass Obama heillig war. Er führte zwar die ganze Zeit Kriege, hat Tausende Menschen mit Drohnen töten lassen, aber er war halt ein Demokrat.
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14.08.2017 13:17 Uhr von doncazadore
 
+1 | -1
 
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ich glaube es gibt keinen amerikanischen präsidenten, der nicht krieg geführt hat.der klan ist auch nicht trumps erfindung, seine äusserungen geben aber gerade diesen leuten wieder oberwasser.deshalb haben sie ihn gewählt. die will er mit einem klaren statement nun nicht verschrecken, sein rückhalt ist ohnehin nicht mehr so gross.
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15.08.2017 10:56 Uhr von henry2110
 
+1 | -0
 
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Diese vornehme Zurückhaltung passt ganz und garnicht zu Trumpelchen.
Es gibt viele Gelegenheiten bei denen er besser die Klappe gehalten hätte.

[ nachträglich editiert von henry2110 ]
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15.08.2017 13:13 Uhr von Kessel-Reini
 
+0 | -2
 
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In Wikipedia wurde unter der Beschreibung von "Charlottesville (Virginia)" ein brandaktueller Absatz ergänzt, der die Demo der Rechten thematisiert und die gewaltsamen Ausschreitungen und die Opfer in dem Zusammenhang.
Es wird keine Zeile darauf verwendet den Grund der Demonstration zu erwähnen. Eine beabsichtigte Nichterwähnung? Vermutlich!

General Lee ist in Virginia so etwas wie ein Nationalheiliger. Selbst jeder Deutsche könnte wissen, wenn er im Geschichtsunterricht aufgepasst hat, dass der Südstaatengeneral Lee der Held der Südstaaten im Amerikanischen Bürgerkrieg war.
In mehreren Bundesstaaten wird sein Geburtstag wie ein Feiertag begangen (u. a. in Virginia). Nun haben "dummschlaue" Stadtpolitiker von Charlottesville (Virginia), die Entfernung eines Denkmals für diesen General beschlossen, was den Anlass zur Beantragung einer Demonstration durch die rechten Patrioten gegeben hat.

Es scheint, als würde die Spaltung der Bevölkerung nun auch in den USA von Provokateuren inszeniert, wie in Europa mit den Flüchtlingen oder in der Ukraine mit dem Putsch gegen den russischstämmigen Präsidenten.
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15.08.2017 13:42 Uhr von netstart
 
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@Kessel-Reini

das mag erklären, warum die rechten demonstriert haben. ist denn erwähnt, warum es eine gegendemonstration gab - also dass es menschen gab, die sich gegen die verehrung von sklaverei geäußert haben?

egal - weder die eine noch die andere demonstration rechtfertigen den anschlag bzw. mord!

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