13.08.17 08:40 Uhr
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"Ärzte ohne Grenzen" setzen Flüchtlingsrettung im Mittelmeer aus

 

Das Schiff "Prudence" der NGO "Ärzte ohne Grenzen" wird vorübergehend die Rettung Schiffbrüchiger im Mittelmeer aussetzen. Die Nachrichtenagenturen berufen sich auf eine Aussage des MSF-Chefs Italiens, Loris De Filippi, vom letzten Samstag.

Man fühle sich von der Libyschen Küstenwache bedroht. Die Mitarbeiter sollen keiner unnötigen Gefahr ausgesetzt werden. Die Zusammenarbeit mit der Organisation "SOS Mediterranee" wird aber beibehalten. Auf deren Schiff "Aquarius" befinden sich ebenfalls Leute von "Ärzte ohne Grenzen".

Ausländischen Rettungsschiffen hatte die Libysche Marine verboten in einer "Such- und Rettungszone" zu operieren. Ärzte ohne Grenzen hat den Verhaltenskodex der Italienischen Regierung nicht unterschrieben.


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WebReporter: 24slash7
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: ohne, Mittelmeer, Grenzen
Quelle: diepresse.com

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.08.2017 09:13 Uhr von zocs
 
+48 | -9
 
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Wird auch Zeit das diese "Schlepper-Helfer" mal, zumindest kurzfristig, aufhören.

Diese ganze "wir retten Afrika" Aktion, ist was für den Arsch.
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13.08.2017 09:19 Uhr von Launcher3
 
+28 | -7
 
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ÄoG! Ein Musterbeispiel von Doppelmoral und krimineller Energie! Man will die MA vor den "bösen" Libyern und Italienern schützen, aber zusammen mit weiteren kriminellen NGO "Flüchtlinge" "retten"! Ein Skandal ohne gleichen! Mit Spendengeldern Schlepperei und Menschenhandel durchziehen! Donnerwetter!
Wohin diese Profitgier führt, sieht man an den fürstlichen Nebenbei-Gehältern der Funktionäre dieser "gemeinnützigen Organisation".

Pfui Teufel!
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13.08.2017 09:50 Uhr von stahlbesen
 
+32 | -6
 
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Ein großes Lob an die Menschen,die dort mit der C-Star unterwegs sind, und den "Taxis ohne Grenzen" mal ordentlich auf die Füße getreten haben.

Bleibt zu hoffen,dass Italien und Libyen nun mal sehen, wie es funktionieren kann....
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13.08.2017 10:13 Uhr von Nekromanzer
 
+27 | -4
 
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Wer mit dem Schlauchboot übers Mittelmeer tuckert muß damit rechnen zu ertrinken.

[ nachträglich editiert von Nekromanzer ]
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13.08.2017 10:55 Uhr von bigX67
 
+4 | -20
 
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13.08.2017 11:07 Uhr von Max97
 
+22 | -2
 
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"Man fühle sich von der Libyschen Küstenwache bedroht."

Mit anderen Worten, Italien führt gegen Ärzte ohne Grenzen gerade eine Untersuchung wegen Schlepperaktivitäten, also will man sich zurzeit ruhig verhalten und die Füße stollhalten. Man könnte weiter machen, aber dann würde man zeigen, dass die Vorwürfe evtl. stimmen, also verkauft man das als Sicherheitsmaßnahme. Man fühle sich von der Libyschen Küstenwache bedroht.

Nicht falsch verstehen, man muss Menschen retten , auch wenn sie sich selbst in diese Situation gebracht haben. Aber laut WDR treiben die Schlepper das Ganze nun auf die Spitze und werfen bei Sichtung eines NGO Schiffes die Flüchtlinge einfach über Bord. An so einem Konzept sind die NGO mitschuldig. Das ist keine Rettung mehr, das ist kriminelles Geschäft.
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13.08.2017 11:11 Uhr von Cubase123
 
+18 | -3
 
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Endlich !! Ein Hoffnungsschimmer ! Alle Flüchtlinge müssen wieder nach Libyen zurück gebracht werden. Die Lager dort kann man gern besser ausstatten. Schluss mit der Überfahrt nach Europa !! Wir werden ansonsten unterwandert.
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13.08.2017 12:43 Uhr von AntiDepp
 
+2 | -8
 
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Ärzte ohne Grenzen leistet medizinische Nothilfe für Opfer von Kriegen und Krisen -,
ungeachtet ihrer Herkunft, religiösen oder politischen Überzeugung.

Ärzte ohne Grenzen fährt vorerst keine Such- und Rettungseinsätze im Mittelmeer mehr.

Grund ist die Entscheidung der libyschen Küstenwache, eine eigene Rettungszone einzurichten - offenbar verbunden mit einer Drohung gegen internationale Hilfsorganisationen.

Ärzte ohne Grenzen war bislang mit dem Schiff "Vos Prudence" im Einsatz auf dem Mittelmeer.

Ein Team der Organisation soll weiterhin an Bord des Rettungsschiffs "Aquarius" von SOS Méditerranée zur medizinischen Versorgung von Geretteten bleiben.
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13.08.2017 15:58 Uhr von Leichenvater
 
+9 | -1
 
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welche Flüchtlinge? alleine der erste Satz ist schon eine Lüge
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13.08.2017 15:59 Uhr von jupiter12
 
+1 | -14
 
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13.08.2017 20:47 Uhr von Launcher3
 
+1 | -0
 
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@AntiDepp

<<Ärzte ohne Grenzen leistet medizinische Nothilfe für Opfer von Kriegen und Krisen -,
ungeachtet ihrer Herkunft, religiösen oder politischen Überzeugung.>>
Das ist so falsch, wie so viele Aussagen von selbsternannten "Flüchtlings"-und NGO-Experten sachlich ebenfalls falsch sind!

ÄoG engagiert sich NUR in Gebieten, in denen die "Zuwendungen" örtlicher staatlicher Institutionen und die sog. Spendenbereitschaft von weltweiten nichtstaatlichen Organisationen (wobei dieser Kampfbegriff einer eindeutigen Prüfung und Definition bedarf) entsprechend hoch sind. Gemeinnützigkeit sieht anders aus!

Die "Aufgabe", sog. Flüchtlinge zu "retten", die sich selbst in Lebensgefahr begaben, hat sich jetzt erst "ergeben", nachdem die Schlepperindustrie so richtig in Gang gekommen ist, so daß sie auch hohe Profite sichert!

Die Frage sei erlaubt: Warum war ÄoG nicht von Anfang an "dabei"?

[ nachträglich editiert von Launcher3 ]

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