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CDU-Politiker Jens Spahn: Nicht deutsch sprechende Kellner sind ein Unding

 

Der CDU-Politiker Jens Spahn ist genervt, dass manche Kellner in Berlin kein Deutsch sprechen.

"Mir geht es zunehmend auf den Zwirn, dass in manchen Berliner Restaurants die Bedienung nur Englisch spricht", so der Staatssekretär im Bundesfinanzministerium: "Auf so eine Schnapsidee käme in Paris sicher niemand." Er fordert deshalb eine "kulturelle Sicherheit" für Deutsche.

Abgesehen von dieser Kellner-Problematik sollten alle in Deutschland Lebenden auch die Sprache sprechen, so der 37-Jährige: Nur so könne ein Zusammenleben funktionieren.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: CDU, Politiker, Kellner
Quelle: welt.de

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44 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.08.2017 17:09 Uhr von Brotfahrer
 
+12 | -15
 
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Komme gerade heute von einer AIDA Reise zurück. Kann diese Aussage nur bestätigen.

Noch schlimmer finde ich, dass ich bei der Massage meine medizinischen Indikationen einer Thailänderin auf englisch vortanzen muss.
Letztendlich hat sie ihren Job trotzdem sehr gut gemacht.
Aber warum muss ich mich sprachlich so verbiegen?

Habe besser nicht nach nem "Happy End" gefragt ;-)
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12.08.2017 17:29 Uhr von 24slash7
 
+28 | -9
 
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Wen das Englich wenigstens noch Englisch wäre, aber den Kauderwelsch versteht ein Brite sicher auch sehr schlecht *rofl*

Die Sprache der Zukunft für Berlin wird vermutlich eine "Babylonisch Sprachverwirrung" als Strafe Gottes für die Verplanung des Flughafens Muahahahaha
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12.08.2017 17:57 Uhr von Launcher3
 
+30 | -7
 
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Achja, aber wenn hunderttausende Glücksritter Deutschland fluten und den Sozialstaat plündern, indem sie bis zu 16 verschiedene Identitäten nutzen, ist die Sprache, die die sprechen, völlig egal.
Im übrigen habt ihr doch den Multikulti Staat gewollt. Amerikanismen und Werbesprache englisch ("Sale") in allen Läden. Aber jammern, wenn der Kellner englisch spricht!
Geliefert, wie bestellt!
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12.08.2017 18:00 Uhr von Komikerr
 
+25 | -6
 
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Das fällt ihm jetzt ein? So mitten im Wahlkampf?
Ein Schelm wer nun böses denkt :-)

Ps. müsste so eine Aussage nicht eher von der AfD kommen mit den obligatorischen "Nazi" Kommentaren von den Gutmenschen?

Pps. Wenn die denn wenigstens Englisch könnte... Ein Wortschatz von "Yes, No, Malboro" macht kein sprechen der Sprache aus
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12.08.2017 18:03 Uhr von shadow#
 
+4 | -36
 
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12.08.2017 18:18 Uhr von Pavlov
 
+4 | -33
 
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12.08.2017 18:21 Uhr von Wackelpudding3000
 
+20 | -12
 
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Wo ist das Problem? Wenn der Kellner kein Deutsch sprechen kann oder will, einfach mit dem Finger auf der Karte die gewünschten Sachen antippen ...

Und in ein paar Jahrzehnten werden die Kellner wohl nur noch arabisch sprechen - Bier und Schnitzel gibt es dann aber nicht mehr!
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12.08.2017 18:40 Uhr von wapolexx
 
+2 | -7
 
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He is heavy on wire.
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12.08.2017 18:55 Uhr von tutnix
 
+5 | -18
 
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12.08.2017 19:28 Uhr von fraro
 
+9 | -15
 
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"Wer das nach einen Jahre nicht kann,,,tschüss."

Tschüss flixer ;-)
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12.08.2017 19:41 Uhr von mibo73
 
+15 | -4
 
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Naja, ich finde es ebenso wie Hr. Spahn, aber eine andere Sache.

Wenn die AFD diese Position eingenommen hätte, hätte jeder sofort gebrült, das ist ja Rechts, das geht garnicht, aber die CDU darf das.....
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12.08.2017 20:42 Uhr von AntiDepp
 
+2 | -14
 
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12.08.2017 20:46 Uhr von El-Diablo
 
+6 | -23
 
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12.08.2017 21:28 Uhr von dr-snuggles
 
+6 | -3
 
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neue töne von der CDU? bei der AfD abgeschaut???
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12.08.2017 21:33 Uhr von Sonny61
 
+3 | -6
 
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Die CDU ist wohl das Auffangbecken der NPD!
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12.08.2017 22:09 Uhr von 24slash7
 
+13 | -6
 
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... ich kenne "Restaurants" das sprechen die Kellner nur italienisch oder Französisch ...

Die kenne ich auch, z.B. in Italien oder in Frankreich.
Wobei sich die Kellner in Italien noch bemühen, deutsch zu sprechen wenn sie merken, dass sie mit einem Deutschen zu tun haben
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12.08.2017 23:50 Uhr von Bobbie2k5
 
+8 | -3
 
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korrekt! auf Arbeit spreche ich nur dann mit Kunden Englisch, wenn sie es ausdrücklich wünschen.
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13.08.2017 00:18 Uhr von Hallominator
 
+8 | -1
 
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Da ich persönlich eher selten in Restaurants bin, reicht es mir dann, wenn das Personal die Speisekarte kennt. Ok, nur oft. Manchmal wünsche ich mir dann auch "ohne dies, dafür mit was anderem", was auch schon nicht trivial ist, wenn man wirklich an derartige Kellner gerät.

Aber wenn dann noch mal jemand da is, der noch anderweitig Fragen hat... Also die Frage nach Inhaltsstoffen, Größen von Beilagen, oder auch nur irgendwas, das spielt ja eigentlich auch keine Rolle, dann sind eben doch einige Sprachkenntnisse der Landessprache dringendst erforderlich.

Tut mir ja auch Leid, das sagen zu müssen. Aber in Berufen mit derartigem Kundenkontakt muss das Sprachverständnis einfach gegeben sein. Vom Wissen natürlich mal abgesehen ;)
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13.08.2017 00:46 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+12 | -2
 
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Spätestens jetzt wurde die EU mit ihrer Idee der freien Grenzen in Frage gestellt. Überall arbeiten und aufhalten? Bei über 15 verschiedenen Sprachen?

Nur Unternehmen profitieren davon, aber nicht der Mensch!

Das was Herr Spahn anmahnt, würden auch die meisten Bürger im EU-Ausland im Bezug auf ihrer Landessprache ebenfalls anmahnen.

Wieso? Weil man von ca. 500 Millionen Bürgern nicht erwarten kann von heut auf morgen sprachlich zu biegen.

Aber die Kritik von Herrn Spahn widerspricht der "Idee von Europa" die so eh nicht funktioniert.
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13.08.2017 01:04 Uhr von Er.Wischt
 
+14 | -3
 
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Mal abgesehen von der Sprache in den Restaurants fällt zunehmend ein Verfall der deutschen Sprache auch im öffentlichen Leben auf der Straße auf. Sei es das Türkdeutsch Gequatsche zwischen Jugendlichen auf der Straße oder das russendeutsche Gefasel der Kassiererin im Supermarkt. Kein Wunder, das Fernsehen macht es vor mit Verbalschiss wie "Das Spiel um die Geld".
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13.08.2017 01:24 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
+0 | -8
 
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Also ich sehe es ganz einfach, und das gilt für alle Länder und Lokale. Die Sprache, die das Personal spricht ist einfach nur in so fern wichtig, als daß es den Betrieb des Lokals gewährleistet. Hier mit Vorschriften zu kommen ist blödsinn weil wenn die meisten Gäste mit dem klar kommen und dort hin gehen, dann ist das vollkommen ok. Gibt in Düsseldorf Lokale an denen steht die Öffnungszeit in Schriftzeichen angeschlagen und wenn er Kellner da Englisch Spricht ist es ein Wunder. Eventuell kann er nur Japanisch. Nur in dem Besagten viertel sind eben fast nur Japaner zu gange und wenn die Kneipe für diese das Essen zubereitet, dann ist es nicht notwendig, daß jemand, der das Essen so oder so nicht kennt und meist nicht zu schätzen weiß, muß dort wohl ebenso wenig rein.

Kann zwar kein Japanisch, hab jedoch bisher immer einen Weg gefunden das zu vermitteln, was mir wichtig war und schon öffter dort gegessen.

Das die Abrechung für das Finanzamt auf Deutsch stattfinden muß ist klar und daß jemand der dort als Deutscher hin geht sich vor den Kopf gestoßen fühlen kann auch. Nur überlasse ich es dem Lokalbesitzer selbst zu entscheiden welche Klientel er bedienen möchte.
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13.08.2017 07:11 Uhr von Steven_der_Weise
 
+5 | -1
 
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Mindestlohn läßt grüßen, den er als Politiker ja auch zu verantworten hat.
Und welcher Deutsche hätte schon Bock drauf "Politiker" zu bedienen.
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13.08.2017 08:03 Uhr von Politisch_korrekt
 
+4 | -18
 
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13.08.2017 09:02 Uhr von henry2110
 
+13 | -3
 
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Recht hat er.
Ein Restaurant in Deutschland wird vornehmlich von Deutschen(zumindest die meisten) besucht.
Hier sollte schon der Betreiber darauf achten dass sich sein Personal mit den Gästen in der Landessprache verständigen kann. Wenn das Personal mehrsprachig ist und sich mit Ausländern verständigen kann, umso besser.
Es gibt viele ältere Menschen die zur Schule gingen als englisch noch nicht die "zweite Amtssprache " war, die sollen sich jetzt umstellen nur weil die Gäste unseres Landes unsere Sprache nicht lernen wollen.
Da muss ich aber mal kräftig lachen.
Wer hier in Deutschland arbeiten will, hat deutsch zu lernen.
Aber Nationalstolz wird ja von unseren Politikern unterbunden, weil jeder Angst vor den bösen Nazis hat. Nur ja jedem schön in den Arsch kriechen.
Armes Deutschland.
Ich bin kein Nazi, obwohl dies einige hier jetzt behaupten werden, ich habe mir lediglich ein wenig Stolz bewahrt und den lasse ich mir auch von den Schreihälsen hier im Forum nicht nehmen.
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13.08.2017 09:28 Uhr von Suffocatio
 
+3 | -4
 
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„Es geht darum, den Wandel so zu verlangsamen und zu gestalten, dass er erträglich wird.“

Da hat sich wohl jemand verplappert!

Tja scheiße, wenn nicht alle mitspielen außer den Deutschen selbst.
Die Ausländer haben kein Problem mit uns und werden euren Plan nicht unterstützen.

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