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Polizei zeichnet Syrer für "heldenhafte" Tat aus: Frau vor Sextäter beschützt

 

Der Syrer Sleman Mohammed verhinderte letztes Jahr im April in München, dass eine Frau von einem Sextäter überfallen wurde. Er selbst floh vor knapp dreieinhalb Jahren mit seiner Frau vor Gewalt und Krieg aus Nordsyrien.

Die Polizei zeichnet den 24-Jährigen jetzt für seine "heldenhafte" Tat aus: Er ging dazwischen als ein Landsmann von ihm die Frau an ein Treppengeländer auf einem Bahnsteig drückte und sie massiv sexuell bedrängte. Mohammed riss den Angreifer los und stellte sich schützend vor die Frau.

Die Videoauswertungen vom Bahnhof belegen den Fall eindeutig, der Täter konnte später gefasst werden: Er wurde zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und vier Monaten ohne Bewährung verurteilt. Mohammed erhielt eine Belobigung des Polizeipräsidiums für seinen mutigen Einsatz.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Polizei, Tat, Syrer, Sextäter
Quelle: sueddeutsche.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.08.2017 13:35 Uhr von G-H-Gerger
 
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09.08.2017 13:58 Uhr von doncazadore
 
+3 | -9
 
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@quatschredner
"Es geht um Meinungsmache"
wie man an deinem beitrag deutlich sehen kann, sonst würdest du dieses verhalten des syrers und die belobigung dafür nicht von vornherein erst mal in zweifel ziehen.
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09.08.2017 15:04 Uhr von 24slash7
 
+3 | -4
 
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Die Videoauswertungen vom Bahnhof belegen den Fall eindeutig...

Na dann, zeig mal her ....
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09.08.2017 16:07 Uhr von tsffm
 
+5 | -4
 
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Wenn 99% Aggressoren sind, dann kann man den Rest auch mal auszeichnen wenn sie sich nicht Artgerecht verhalten. Also Respekt vor dem Mann.
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09.08.2017 16:17 Uhr von Politisch_korrekt
 
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09.08.2017 17:12 Uhr von sünder
 
+7 | -1
 
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Das ist nicht heldenhaft, sondern selbstverständlich !
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09.08.2017 19:44 Uhr von fraro
 
+4 | -0
 
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Und die Moral von der Geschicht´:
Wir brauchen mehr Flüchtlinge, damit die uns vor den bösen Flüchtlingen beschützen!
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09.08.2017 19:45 Uhr von Shraddar
 
+1 | -1
 
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Es gibt keine andere Quelle außer die "Süddeutsche Zeitung". Die Nachricht ist wahrscheinlich nur für die Leser der "Süddeutsche" gedacht. Aber das hier steht nicht in der "Süddeutschen".

http://www.wochenblatt.de/...

http://www.ndr.de/...
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03.02.2018 15:42 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
+0 | -0
 
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Das finde ich vollkommen ok.

Jetzt fehlt nur noch, damit GHG versteht was gerecht ist, daß Deutsche, die Helfen nicht als Rechte tituliert werden, sondern man deren Heldentum genauso anerkennt, falls eben so etwas passiert und das lieber GHG ist nicht der Fall.

Für mich wäre das genauso sinnig wie dies hier. Für jene Rassisten, die uns Deutsche verurteilen und die Zweiklassenjustiz schon wieder in Deutschland möglich machen, habe ich weniger als für die Nazis übrig, weil die Nazis gibt es nicht mehr und sie waren ein von Repressialien geknechtetes aufrechtes Volk, daß man dazu verführt hat eine Menschengruppe als die Ursache des Übels zu betrachten und das dann in seiner Effektivität dieser Gruppe mehr als nur zu Leibe gerückt ist. Selbst die Eroberungspläne im Osten wurden dem Volk damals als ein zurückschlagen verkauft. Damit war nicht die Masse des damaligen Volkes schlecht, sondern sie wurde fehlgeleitet. Einem Vorgang, den sie bestens mit machen. Würden jetzt AfD ler in KZ´s zum Arbeiten verbracht, würden sie vermutlich dafür alles tun, daß jeder der dazu gehört dort an kommt ohne zu wissen, was dort in den Duschen passiert. Sehr löblich sage ich dazu, daß immer noch nichts dazu gelernt wurde. Man hat niemanden für die Zugehörigkeit zu einer Gruppe anders für eine Tat zu behandeln, außer es wäre organisertes Verbrechen. Nun wenn sie die AfD so sehen oder die ehemaligen DDR´ler dann verstehe ich wie zwar meine aber daß sie sich täuschen.

Wenn man ihnen zu hört, dann würden sie sofort gegen rechts zurückschlagen und das völlig unbegründet und nur wegen ihrer Vorurteile gegen die DDR und die Rechten so wie die PEGIDA etc.

Nur daß danach heute die ehemaligen Werte der CDU als Rechts gelten und dies sogar belegbar ist. Man beachte alleine die Rede eines AfD Politikers, die er von der CDU 1 zu 1 übernommen hatte und sehe sich an, daß diese eben als Rechte Rede diskreditiert wurde.

Möglicherweise wäre es dem eigentlichen ehemaligen Redner nicht mal aufgefallen, wenn die Diskreditierung nicht gewesen wäre.
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03.02.2018 15:45 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
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@tsffm

ich glaube das es höchstens 10% sind, die man Als potentielle Aggressoren sehen kann, und ursprünglich nur 1% oder weniger war, denn erst die Zweiklassenjustiz hat die restlichen 9% geschaffen.

Wie viele Deutsche Männer würden sich eine Frau einfach nehmen, wenn sie wüßten, daß der erste Fick ohne Folgen für die Zukunft ist. Das es immer Männer geben wird, die sich nicht zurückhalten wollen oder können ist etwas anderes, daß jedoch jene die sich zurückhalten können weniger werden, wenn keine Strafen drohen ist doch völlig klar. Vermutlich entspringt das ganze irgend welchen Kranken Hirnen, die hier einen Zuchtgedanken hegen.

Vor allem werden eben genau dadurch, daß man die weiter machen läßt alle anständigen in Verruf gebracht. Daher ihre Meinung - die Falsch ist.

[ nachträglich editiert von ungetrackt-erwischt ]

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