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Türkei: Mehr als 1000 Festnahmen in der vergangenen Woche

 

Vor etwa einem Jahr fand der Putschversuch gegen die türkische Regierung statt, doch die Unruhen sind noch längst nicht vorbei. Im Gegenteil: Allein in der vergangenen Woche meldeten die Behörden über 1000 Festnahmen.

Darunter seien 831 Personen, die mutmaßlich Verbindungen zur Bewegung des im US-Exil lebenden Predigers Fethullah Gülen hätten. Gülen wird von der Regierung als Drahtzieher des gescheiterten Putschversuches angesehen.

Wegen angeblichen Kontakten zur Galen-Bewegung wurden im gesamten letzten Jahr mehr als 50.000 Menschen festgenommen und mehr als 150.000 Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes wurden suspendiert oder komplett entlassen.


WebReporter: milly26
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Türkei, Woche, Festnahmen
Quelle: spiegel.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.07.2017 13:23 Uhr von G-H-Gerger
 
+8 | -2
 
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Wo sind die Beweise? Ein Jahr Zeit und noch immer nichts mit Substanz? Wie peinlich!
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31.07.2017 16:24 Uhr von Leichenvater
 
+1 | -0
 
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was nur 1000 sollte da Schwächungen eintreten das wäre ja ein Desaster.

Also wer immer auf uns schimpft mit den kleinen mit Bart und aber nix zu den was sagt, der sollte echt den Mund halten und das aber sehr lange

[ nachträglich editiert von Leichenvater ]
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31.07.2017 18:52 Uhr von Fomas
 
+6 | -0
 
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Wenn ich das lese, werde ich wieder wütend. Das zeigt wieder, dass die Bevölkerung mitnichten hinter Erdogan steht. Das Volk hat ihn auch nicht zum Diktator gemacht, sondern er selbst, mit massenweise ungestempelten Wahlzetteln, die gezählt wurden. Ich hoffe, die Türken können sich von diesem Tyrannen wieder befreien und den Rückwärtstrend der Entwicklung hin zum Mittelalter stoppen.
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31.07.2017 21:36 Uhr von Thoretische-Technik
 
+2 | -1
 
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erdugan und seine familie sind gleichzusetzen mit osama bin laden.

die bundesregierung muß klare kante zeigen: ausweisung aller diplomaten, aufkündigung aller verträge mit der türkei, ausweisung sämtlicher türkischen relgions lehrer und imane der türkei, auweisung aller mit türkischen pass. desweiteren muß jeder der kritik an sowas übt sofort in abschiebehaft und abgeschoben werden. denn genauso aggiert die türkei....und zeigt damit ihre zugehörigkeit zur terrororganisation "islamischen staat".

ein türke der in deutschland leben und arbeiten will, unterstützt deutschland und nicht die türkei.
wer die türkei (in der momentanen politik) unterstützt, ist klar ein gegner der deutschen verfassung und ist somit ein terrorist.

[ nachträglich editiert von Thoretische-Technik ]
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31.07.2017 22:17 Uhr von fraro
 
+3 | -0
 
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So viele, wie dort inzwischen verhaftet worden sind, hätten die doch bei regulären Wahlen die Mehrheit gehabt, oder?
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01.08.2017 05:49 Uhr von fleissbildchen
 
+2 | -1
 
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Seit dem Putschversuch wurden über 50000 Personen verhaftet und 150000 aus dem Staatsdienst entlassen !?
Haben die seitdem dutzende Gefängnisse gebaut ?
Außerdem frage ich mich wie bei solchen Entlassungswellen ein Staat überhaupt noch funktionieren kann ? Die ganzen Positionen auf Ämtern und bei Behörden kann man nicht von heute auf morgen neu besetzen ?
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01.08.2017 11:08 Uhr von Imogmi
 
+2 | -1
 
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@ fleissbildchen
"Die ganzen Positionen auf Ämtern und bei Behörden kann man nicht von heute auf morgen neu besetzen ?"

doch es geht und wird auch gemacht , bei der Person die nachrückt kann es aber nicht ausgeschlossen werden das sie keine Ahnung hat von dem was zu tun ist. - siehe Deutschland,
da wird ein Chauffeur oder jemand von der Müllabfuhr zum Entscheider für Asylanträge, diverse Ministerposten werden an fachunkundige Politiker vergeben u.s.w.

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