31.07.17 11:22 Uhr
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Zelle von Hamburger Messerangreifer wird alle zehn Minuten kontrolliert

 

Nach dem Messerangriff im Hamburger Stadtteil Barmbek bleibt der mutmaßliche Attentäter Ahmad A. weiterhin in Untersuchungshaft.

Um einen Suizidversuch zu verhindern wird die Zelle des 26-Jährigen alle zehn Minuten kontrolliert: Der Palästinenser aus den Vereinigten Arabischen Emiraten gilt als psychisch labil.

Das Motiv des Mannes, der als Islamist bekannt war, ist weiterhin unklar: Nach seiner Festnahme bezeichnete er sich selbst als "Terrorist". Ebenfalls ungeklärt ist, warum Ahmad A. nicht in Abschiebehaft saß. Sein Asylantrag wurde Ende 2016 abgelehnt.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hamburger, Zelle, zehn
Quelle: focus.de

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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31.07.2017 15:25 Uhr von jaujaujau
 
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die sollen mal 2 stunden pause machen mit der kontrolle

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