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NSU-Prozess: Beate Zschäpe versandte Bekennerbilder mit Ermordeten in deren Blut

 

Im NSU-Prozess läuft derzeit das Schlussplädoyer der Bundesanwaltschaft, die der Angeklagten Beate Zschäpe vorwarf die Todesopfer des rechtsradikalen Trios bewusst verhöhnt zu haben.

Nach dem Tod von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos hätte sie laut Oberstaatsanwältin Anette Greger die Möglichkeit gehabt, mit dem NSU zu brechen: Statt dessen verschickte sie Bilder und Bekennervideos von den Ermordeten, die darauf in ihrem eigenen Blut zu sehen waren.

Zudem habe Zschäpe auch ein Archiv über die Taten des NSU geführt und darin Zeitungsartikel und Berichte gesammelt. Zschäpe verteidigte sich immer damit, von den Taten erst immer im Nachhinein erfahren zu haben.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Prozess, Blut, NSU, Beate Zschäpe, NSU-Prozess
Quelle: t-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.07.2017 11:09 Uhr von Leichenvater
 
+7 | -8
 
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ja ist klar... Jetzt kommen die mit diesem Argument das ist doch wohl der Lacher. Hätten die vorher diesem Beweis gehabt dann wäre das schon lange zur Sprache gekommen. Das Problem ist die haben immer noch keinen echten Beweis für Ihre Anschuldigungen.
Ich mag die Frau auch nicht so recht aber hier wird eindeutig Recht gebrochen mehr nicht.
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28.07.2017 13:22 Uhr von doncazadore
 
+5 | -6
 
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@leichenvater
wenn du so eindeutig einen rechtsbruch festgestellt hast, wirst du ja den auch benennen können, oder ?
die beweislage im prozeß scheinst du ja ebenso gut zu kennen,
mensch, warum meldest du dich da bei gericht nicht als prozeßsachverständiger.
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14.10.2017 04:26 Uhr von Tilt001
 
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Die hat sogar das Haus der drei abgefackelt um die Beweise im Nachhinein zu vernichten!

Zitat Wikipedia:
"Als Zschäpe aus dem Haus flüchtete, gab sie noch ihre Katzen bei einer Nachbarin ab, ließ hingegen eine bettlägerige ältere Frau in dem brennenden Haus zurück."

Man sollte die milderen Umstände nicht vergessen, Katzen sind wirklich total süß!

[ nachträglich editiert von Tilt001 ]

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