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Recep Tayyip Erdogan bezeichnet Verschärfung der Reisehinweise als "bösartig"

 

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat verärgert auf die Verschärfung der Reisehinweise aus Deutschland reagiert.

Die Entscheidung des Auswärtigen Amtes nannte er "unbegründet" sowie "bösartig" und warnte, Deutschland müsse sich "zusammenreißen".

Dies sei Propaganda aus Deutschland, die dazu diene, Druck auf deutsche Firmen in der Türkei auszuüben, so Erdogan.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Recep Tayyip Erdogan, Erdogan, Verschärfung, Tayyip Erdogan
Quelle: spiegel.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.07.2017 17:11 Uhr von bo0z
 
+10 | -3
 
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Es war überfällig
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21.07.2017 17:12 Uhr von Luxemburg
 
+7 | -4
 
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Klar , war von den Terroristen Unterstützern zu erwarten und Güllen lieben Sie auch
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21.07.2017 17:27 Uhr von brycer
 
+19 | -2
 
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Erdogan warnt, Deutschland müsse sich zusammenreißen???
Ausgerechnet der osmanische Giftzwerg!
Naja, in seiner Selbstherrlichkeit hat er natürlich noch nicht gemerkt dass es vor allem er ist, der den Bogen überspannt.
Diplomatie war ihm und seinen Regierungskasperltheater schon immer ein Fremdwort.
Da werden andere Nationen ungeschminkt als Nazis, Terroristen und ähnliches bezeichnet, aber kaum kommt mal ein wenig Gegenwind, ist das Geheule groß.
Dass Erdogan nur schwer bis gar nicht mit Kritik umgehen kann, das ist ja hinlänglich bekannt.
Im eigenen Land kann er die Leute einfach verhaften und im Gefängnis verrotten lassen.
Im Ausland kann er das nicht, so sehr es ihn auch unglücklich macht.

Möge ihn beim Kacken der Blitz mitten in die Poperze treffen.
;-P
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21.07.2017 18:45 Uhr von Leichenvater
 
+14 | -1
 
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Einfach Telefon auflegen wenn er anruft oder falsch verbunden .
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21.07.2017 18:51 Uhr von henry2110
 
+10 | -2
 
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Er will vor allen Dingen dass seine Anhänger hier in Deutschland nicht auf die Idee kommen dass er nur ein machtbesoffener Tyrann ist der auch die in Deutschlan lebenden Türken unter seiner Knute halten will.
Darum bekommen sie zinslose Kredite um hier in Deutschland Immobilien kaufen zu können.
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21.07.2017 20:36 Uhr von G-H-Gerger
 
+7 | -1
 
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Schau, wie sie jetzt jaulen. Bitte noch mehr davon.


(Türkische Lira dieses Wochenende auf Dreimonatstief)

[ nachträglich editiert von G-H-Gerger ]
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22.07.2017 01:29 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
+1 | -14
 
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22.07.2017 09:58 Uhr von G-H-Gerger
 
+1 | -0
 
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^^ Wenn Sie jetzt auch noch in der Lage wären, Gülen oder der Gülenbewegung Rechtsverstöße nachzuweisen, hätten Sie einen Punkt, aber so kommt von Ihnen wieder mal nur sinnloses Gebrabbel.
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22.07.2017 10:29 Uhr von SNnewsreader
 
+3 | -0
 
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Jeder mit einem IQ über 80 nimmt den Ziegenpeter sowieso nicht ernst dessen IQ wahrscheinlich unterhalb dieser denkwürdigen Grenze liegt.
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22.07.2017 10:30 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
+0 | -7
 
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@G-H-Gerger

Wenn ein Verbündeter einem Fehler obliegt und jemanden Falsch verdächtigt, dann wäre es unsere Aufgabe gewesen dabei zu ermitteln daß es so ist und ihm die Beweise gegen seine Vermutung vor zu legen. Wir haben jedoch die Hilfe generell abgelehnt. Das ist es was ich bemängel.

Wir haben praktisch einem Verbündeten in Not die Unterstützung verweigert und das halte ich immer für Verrat.

Wir hätten die Liste nehmen können und unsere Ermittlungen beginnen können und entweder etwas entlastendes oder etwas belastendes gefunden und unserem Verhalten nach vermute ich, daß es einige Deutsche gibt, die ebenfalls belastet worden wären. Oder es sind solche Dummköpfe, daß ihre Ehrlosigkeit dazu führt, daß wir nun einen Freund und Verbündeten vergrault haben. Nur beides sollte Politikern, die unser Land führen nicht passieren. Das die Amerikaner mit unter verdacht gestanden haben konnte man damals sehr wohl sehen.

Da unser Verhalten jedoch nie dem eines Verbündeten entsprochen hat, haben wir zumindest in dieser Funktion Verrat an Erdogan begangen. Er ist nun mal immer noch der Gewählte Führer der Türkei und ob uns das gefällt oder nicht, wäre es sehr bedenklich, wenn man sich derart in fremde Politik einmischt.

Wenn sie nicht wissen was Ehre ist, dann tut es mir für sie wirklich leid aber für mich sollte man immer die Ehrbarsten Bürger zum Politiker wählen nicht die Halunken.
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22.07.2017 13:53 Uhr von G-H-Gerger
 
+0 | -1
 
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^^ Schon wieder Unsinn! Die Beweislast hat derjenige, der eine Beschuldigung vorbringt - ein entscheidendes rechtsstaatliches Prinzip. Bis jetzt liegen keine Beweise für Rechtsverstöße von Gülen oder der Gülenbewegung vor. Konsequenterweise sind die Behauptungen der Türkei ohne Recht. Dies ist ein Beweis, dass die Türkei kein Rechtsstaat mehr ist.

Sie haben recht damit, dass ein verbündeter, die Türkei, einen Verbündeten, die Bundesrepublik. dergestalt diskreditiert, dass es nun an der Zeit ist, die Nachsicht zu beenden. Schliesslich ist die Türkische Regierung kein Verein von Behinderten und die Bundesregierung ist kein Verein von Psychotherapeuten.
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22.07.2017 21:21 Uhr von El-Diablo
 
+1 | -2
 
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Reisehinweise sind "harmlos" wenn Deutschland diesen Dispoten ernsthaft Paroli bieten möchte, muss das kein Hinweis sondern eine echte Reisewarnung kommen und wirtschaftlich alles kappen.

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