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Gigantischer Rückruf von Mercedes: Drei Millionen Autos betroffen

 

Mercedes ruft insgesamt drei Millionen Autos in die Werkstätten. Grund ist der anhaltende Streit mit dem KBA wegen Abgasmanipulationen bei Diesel-Fahrzeugen. Mit einem freiwilligen Rückruf beordern die Schwaben deswegen nun betroffene Fahrzeuge zur Nachrüstung.

Nahezu alle Diesel der Abgasnormen Euro 5 und Euro 6 in ganz Europa sind von dem Rückruf betroffen. Mercedes sorgt damit für Aufruhr bei den Kunden.

Die Halter der Fahrzeuge werden nach und nach über die Maßnahmen informiert. Der Fehler wird per Softwareupdate behoben. Das Verfahren nimmt etwa eine Stunde in Anspruch.


WebReporter: Ghost1
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Mercedes, Rückruf, betroffen
Quelle: autozeitung.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.07.2017 15:15 Uhr von Steven_der_Weise
 
+6 | -3
 
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Und was ist jetzt das große Problem oder Ärgernis an einem Softwareupdate außer dem Zeitaufwand?.
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19.07.2017 15:28 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
+4 | -1
 
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Na eigentlicht ist das Ärgernis, daß der Wagen sich dadurch nicht ändert, sondern nur irgend eine Schönung bei der Messung anders wird.....

Also könnte man es weg lassen. Nur das darf natürlich nicht sein.
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19.07.2017 15:54 Uhr von Mauzen
 
+14 | -1
 
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Da kauft man sich einen scheinbar sauberen Diesel, und darf den dann nach nem "Update" nicht mehr in der Stadt fahren.
Was die Autoindustrie braucht, ist eine furchtbar hohe Strafe, nicht so einen Alibimist, bei dem sie am Ende immer noch mit riesigem Gewinn aus der Sache rausgehen. Man sollte endlich mal aufhören, aus Angst vor schlechteren Wirtschaftszahlen jede Art von Kundenbeschiss durchgehen zu lassen.
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19.07.2017 17:09 Uhr von VegaVincent
 
+1 | -8
 
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Ja gibt wenn es ein Software Update ist kann man da drüber hinwegsehen wenn man aber teile einbaut oder Austauscht gilt der Wagen nicht mehr schaden frei und muss bei Verkauf angegeben werden.
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19.07.2017 18:18 Uhr von werner.sc
 
+3 | -2
 
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@Vega

Bei vielen Reparaturen werden Teile ausgetauscht. Das hat aber nichts mit der "Schadensfreiheit" beim Weiterverkauf zu tun.

Versuch doch mal bei deinen Post´s die Zeichensetzung und die Klein- und Großschreibung zu verbessern. Oder geht das auch nicht?
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20.07.2017 01:26 Uhr von fraro
 
+2 | -0
 
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@Steven_der_Weise
"Und was ist jetzt das große Problem oder Ärgernis an einem Softwareupdate außer dem Zeitaufwand?."

Ich schätze mal, weil Mercedes behauptet hatte, dass sie NICHT betrogen haben. Und jetzt kommt ein FREIWILLIGER (!) Rückruf - Nachtigall, ich hör Dir trapsen.
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20.07.2017 03:34 Uhr von Steven_der_Weise
 
+0 | -1
 
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Und wer Mercedes fährt sollte sich auch ein paar € mehr Steuern leisten können. Und wer glaubt der Firma könnte in Deutschland was an Strafen drohen, der glaubt auch an den Osterhasen, so dicke wie die im Rüstungsgeschäft drinstecken. Wenn höchstens über die EU oder über Privatklagen, der Anteil der Leute die sich Prozesse leisten können wird vielleicht etwas höher sein.
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20.07.2017 08:11 Uhr von wonderfool69
 
+3 | -0
 
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Oh Mann.. und Mercedes hält die Bürger wirklich für so doof daß auch nur einer glaubt durch ein Softwareupdate würde sich irgendwas ändern ?
So eine Verarsche die unser KFBA mit sich machen lässt...; Es ist echt unglaublich was für ein Betrugs und Verblendungsverein unser System mittlerweile geworden ist. Traurig. Wir haben es echt nicht anders verdient was an Folgen auf uns zukommt. Die Kapitalisten für ihre Schandtaten und der "normale" Bürger dafür dass er in seiner bequemlichkeit alles einfach so hinnimmt anstatt dagegen zu protestieren..massiv. :-(
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20.07.2017 15:07 Uhr von Fishkopp
 
+2 | -2
 
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Solange bei Dieseln kein AdBlue defakto Harnstoff in ausreichender Menge in die Auspuffanlage gesprüht wird der zu Amoniak reagiert und somit die Stickoxide aufspaltet, solange ballert jeder Diesel weiter schön die Umwelt zu. Da können die an der Software rumbasteln wie sie wollen. Wir sind an einem Punkt wo der Diesel revolutioniert werden muss oder man führt diese Debatte nicht. Die Harnstoffpraktik ist die einzige die zu einer deutlichen Schadstoffreduktion führt.
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22.07.2017 22:23 Uhr von Klaus0909
 
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wenn ich was zu sagen hätte ab 2019 nur noch mit strom fahren und ab 2020 auch lkw und gut ist es.

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