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Kieler Beamte sollen massiv auf Porno-Seiten gesurft sein

 

Beamte in Schleswig-Holstein sollen Dienst-Computer im Kieler Innenministerium und in der Landespolizei massiv für pikante private Zwecke genutzt haben.

Die Beamten seien auf diversen Porno-Seiten unterwegs gewesen, so Patrick Breyer, Innenexperte der Piraten, der den Fall öffentlich machte.

Die IT-Abteilung meldete sich wegen der auffällig hohen Datenmengen, woraufhin eine Großüberwachung - jedoch mit Ankündigung - erfolgte. "Sollten Auffälligkeiten festgestellt werden, können wir die Nutzer ermitteln", so Ministeriumssprecher Dirk Hundertmark.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Porno, Beamte
Quelle: n-tv.de

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17.07.2017 19:03 Uhr von 0088
 
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eventuell sind Eineige von Ihnen selbst die Betreiber dieser Seiten.
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17.07.2017 19:54 Uhr von DarkBluesky
 
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Klar die Admins sitzen ja an der Quelle, die Surfen selber auf kosten des Staates. Die wollten bestimmt an die Hintermänner und jetzt, heißt es die Surfen auf Pornoseiten.
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17.07.2017 21:37 Uhr von viper26
 
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Hmm also eine Überwachung mit ankündigung? Bekommt das dann auch ab sofort jeder Bürger der in den Kreis der Staatstrojaner Opfer oder anderweitiger Überwachung kommt im vorraus?
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17.07.2017 23:41 Uhr von Er.Wischt
 
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Jo..nix Schlimmes. Pornos gehören auf jeden vernünftigen Männer-PC.
Weshalb deswegen so ein Aufleben gemacht wird ist mir schleierhaft.

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