14.07.17 14:20 Uhr
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G20-Gewalt: Gegen 35 Polizisten wird wegen Körperverletzung ermittelt

 

Nach den Krawallen beim G20-Gipfel in Hamburg laufen derzeit 35 Ermittlungsverfahren gegen Polizisten.

Gegen die Beamten wird zum größten Teil wegen des Vorwurfs der Körperverletzung ermittelt. Die Hamburger Innenbehörde geht davon aus, dass es nicht bei dieser Zahl bleibt und noch weitere Ermittlungen hinzukommen werden.

Vielfach wurde kritisiert, dass die Polizei auch gegen friedliche Demonstranten übertrieben hart vorging und teilweise Pfefferspray und Wasserwerfer einsetzte.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gewalt, Körperverletzung, G20, Polizisten
Quelle: spiegel.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.07.2017 14:31 Uhr von bo0z
 
+4 | -4
 
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Scholz: "Es gab keine Polizeigewalt".
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14.07.2017 14:33 Uhr von det_var_icke_mig
 
+6 | -10
 
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kann ja gar nicht sein, glaubt man den üblichen Verdächtigen bei SN waren dass alles Linke, also die hier verdächtigten Polizisten Linke U-Boote in Uniform?
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14.07.2017 15:04 Uhr von VegaVincent
 
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14.07.2017 16:43 Uhr von TONY-MARRONY
 
+4 | -6
 
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Wer weis wie viele von den Anzeigen wirklich gerechtfertigt sind.
Die Linken sind da manchmal auch ganz schön link.
https://www.youtube.com/...

[ nachträglich editiert von TONY-MARRONY ]
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14.07.2017 18:29 Uhr von VegaVincent
 
+3 | -8
 
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Schaut euch mal die Videos an die sind teilweise einfach in die Menge rein und haben unschuldige Menschen Frauen und Kinder einfach verprügelt das ist doch nicht normal.

Es gibt sogar Anzeigen die von Amtswege kommen wegen versuchten mordes im Amt das muss man sich mal reinziehen.
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14.07.2017 21:47 Uhr von det_var_icke_mig
 
+2 | -4
 
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@nichtmitmich: erschreckend, dass du Polizeigewalt als Pflichtausübung betrachtest, magst dann in Zukunft wie in den Staaten mit vorgehaltener Waffe zur Verkehrskontrolle "gebeten" werden?
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15.07.2017 14:12 Uhr von doncazadore
 
+1 | -0
 
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es gab und gibt in jeder polizei dieser welt einige, die diese arbeit nutzen, um persönlichen frust oder andere probleme in ihrer hoheitlichen machtfunktion auszuleben oder einfach in einer stresssituation unadäquat reagieren.
diese müssen im interesse der polizei selbst zur verantwortung gezogen werden.es kann nicht sein, dass der, der die gesetze
durchsetzen soll, das mit ungesetzlichen mitteln tut.
mehr noch, wenn er für solche situationen ausgebildet und trainiert wurde.
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16.07.2017 09:09 Uhr von Luxemburg
 
+0 | -0
 
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" Erschreckend , nur 35 Polizisten haben ihre Pflicht getan. Der Rest sollte eine Abmahnung wegen Arbeitsverweigerung bekommen. " Die Abmahnung sollte dein Pfleger bekommen, einfach die Einnahme der Pillen nicht zu überprüfen, sofort abmahnen

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