14.07.17 10:04 Uhr
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Nur ein Prozent Budget bei Kampf gegen Linksextremisten

 

Seit 2013 hat die SPD das Ministerium inne, das auch gegen Extremismus kämpfen soll. Ministerin Manuela Schwesig hat die Präventionsprogramme umgestellt, Projekte gegen Linksextremisten massiv zusammengestrichen. Vom Budget wurden 99% gegen Rechts und Islamismus, nur 1% gegen Links ausgegeben.

Streichgrund von Budget und Projekten soll durch eine Auswertung des Deutschen Jugendinstitutes ausgelöst worden sein, bei dem viele linke bis linksradikale Forscher beschäftigt sind. Einen politischen Druck, um Projekte gegen Linksextremismus zu entwickeln, gibt es nicht.

Viele gewalttätige Auseinandersetzungen wie bei Räumungen von besetzten Häusern werden von der sozialwissenschaftlichen Forschung nicht in das linksradikale Spektrum eingeordnet, sondern werden als "neue soziale Bewegungen" statistisch geführt.


WebReporter: sunny.crockett
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Prozent, Kampf, Budget
Quelle: faz.net
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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.07.2017 10:37 Uhr von bo0z
 
+7 | -20
 
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14.07.2017 10:47 Uhr von Perkeo68
 
+11 | -6
 
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Frau Manuela Schwesig(SPD) dürfte eine erhebliche Mitschuld an den links-motivierten Ausschreitungen in Hamburg haben.
Durch die Verharmlosung dieser kriminellen Szene und den bekannten Schmusekurs wurde doch erst der Umfang der Ausschreitungen dieser verbrecherischen Chaoten möglich.
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14.07.2017 10:53 Uhr von Walder67
 
+15 | -5
 
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@bo0z

Du bestätigst nur die News mit deinem Kommentar. Linksextremismus wird so gut wie nie bekämpft und ständig kleingeredet, wie eben auch von dir.
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14.07.2017 11:02 Uhr von TTek
 
+9 | -2
 
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"neue soziale Bewegungen" also man kann sich manchmal nur an den Kopf fassen wie diese Politiker ihren Mist schönreden.
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14.07.2017 11:05 Uhr von bo0z
 
+8 | -3
 
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@Walder67

Ich verharmlose also Linksextremismus, indem ich sage, dass nichts davon neu ist? Die 1% gegen Linksextremismus war selbst bei SN bereits genug Thema in den AfD-News-Kommentarbereichen. Ich würde an deiner Stelle noch einmal darüber nachdenken - mit weniger Schwarz/Weiß-Sicht.

Ich verstehe einfach nicht, wieso es keinen Widerstand gegen die Regierung gibt. Wir werden andauernd aufeinander gehetzt.
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14.07.2017 11:25 Uhr von Atze2
 
+6 | -5
 
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genau, der 1. Mai ist auch immer ein Sommerloch. In Hamburg und Berlin wird randaliert. Aber das sind bestimmt auch keine Linksextremisten.

Demonstrieren, ja, ist ein Grundrecht. Aber es gibt kein Grundrecht irgendwelche Fahrzeuge abzufackeln oder gar Geschäfte zu plündern.
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14.07.2017 11:54 Uhr von jupiter12
 
+3 | -13
 
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14.07.2017 18:36 Uhr von CrixD
 
+4 | -2
 
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@jupiter12

Wenn ein Rechter oder ein Islamist jemanden den Schädel schlägt, weil denen dessen Meinung nicht gefällt, dann muß man da was gegen unternehmen, daß das nicht mehr passiert?

Wenn ein Linker jemanden den Schädel einschlägt, weil Ihm dessen Meinung nicht gefällt, dann ist das ok und man muß nichts/kaum was machen, daß das nicht mehr passiert?
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16.07.2017 17:26 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
+2 | -2
 
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Generell gab es sogar im Walomat den Fehler, daß man nur Rechtsextreme anfragte. Alleine Die Frage im Wahlomat, ob man mehr oder weniger für Bekämpfung Rechtsextremer tun müsse macht für mich klar, daß hier ein Fehler vorliegt, denn es gab keine Frage zum Linksextremismus. Das schlimme ist, daß man gegen die Rechten vor geht weil man gegen Nazis vorgehen möchte. Nur vergißt man dabei, daß die Nazis aus den Linken hervor gingen. Sie waren Sozialisten.

Was mir dabei jedoch immer aufstößt ist wieso man überhaupt so unterscheidet, den ich verstehe nicht warum ein Mensch Häuser abbrennen dürfen sollte und ein anderer nicht. Für mich sind jene Extremisten alle zu bekämpfen. Völlig egal ob sie von Links oder Rechts kommen.

Mir ist es schleierhaft, wieso diese Nazi gleichen Bevollmächtigungen für Extremisten heute schon wieder in Deutschland installiert werden konnten. Jetzt wird genau das gleiche wie damals eben den Links genannten zugesprochen. Für mich ist das ein gravierender Fehler. Nur die Dummheit der Bevölkerung erlaubt es eben, vor ihren Augen solche Vergehen sogar staatlich zu fördern.
Warum sollte etwas, daß vor 80 Jahren zur Judenverfolgung geführt hat heute nicht mehr funktionieren. Der Trick ist einfach, man nennt es anders Links und schon darf man es machen, weil die sind ja gegen Rechts, was man deutlich als jenes markiert hat, was man immer verhindern will.

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