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Japan: Währungshüter lobt Adolf Hitler für "wunderbare" geldpolitische Ideen

 

Der japanische Währungshüter Yutaka Harada irritierte in einem Seminar mit einem geschichtlichen Vergleich.

Er lobte Adolf Hitler für dessen "wunderbare" geldpolitische und haushaltspolitische Maßnahmen zum Ankurbeln der Wirtschaft in den 1930er Jahren.

Auch wenn Hitler mit dem Holocaust ein schreckliches Verbrechen begangen habe, war sein wirtschaftspolitischer Ansatz dennoch richtig, so Harada: "Was ich sagen will, ist, dass jemand angemessene fiskalische und geldpolitische Maßnahmen hätte ergreifen sollen, bevor es dann Hitler tat".


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Japan, Adolf Hitler
Quelle: n-tv.de

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29.06.2017 16:36 Uhr von puri
 
+10 | -2
 
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Und jetzt? Was soll man jetzt mit dieser Information anfangen?
Das ist ja jetzt keine sonderlich neue historische Information dass Hindenburg Hitler nur als Notlösung nach mehr als drei gescheiterten Regierungen einsetzte und die faschistische Beschäftigungspolitik - auch wenn sie im Stile eines Pyramidensystems finanziert wurde - viel zu seiner Popularität beigetragen haben.
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29.06.2017 16:41 Uhr von G-H-Gerger
 
+2 | -25
 
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30.06.2017 00:16 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
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Nun das Problem bei alle dem ist doch, daß bei uns irgend ein Idiot bestimmt hat, daß jemand der etwas schlechtes macht alles mies macht. Unter diesem Siegel jedoch wäre die Judenverfolgung zum Scheitern verurteilt gewesen und es hätte kaum Tote gegeben.

Alleine daran kann man ablesen, wie dumm diese Annahme ist. Allerdings ist die gleiche Verallgemeinerung an der Verfolgung der Juden Schuld und man kann somit ablesen, daß immer der gleiche Fehler erneut auftritt und zwar egal ob ihn nun Hittler, oder irgend ein heutiger Politiker macht. Sie alle verallgemeinern und Verfolgen dann unschuldige Menschen, weil sie sie alle über einen Kamm scheren.

Wer differenzieren kann wird erkennen, daß ohne große Leistungen selbst der damalige Kriegsbeginn schief gegangen wäre.

Man erfreut sich heute noch der VW´s und der Autobahnen. Niemand muß alle Ideen selbst haben aber eines kann man den Leuten im Dritten Reich nicht nach sagen, sie haben eine Gute Idee immer aufgegriffen, wenn sie sie erkannt haben und sie haben immer wieder neue gute Ideen entwickelt, obwohl sie verwerflichst die Juden verurteilt haben.

Nun heute werden Menschen verurteilt, weil sie sich für Deutsche einsetzen. Ist das besser? Ich würde noch verstehen, wenn man sie verurteilt, wenn sie Ausländerfeindlich sind. Nur wenn sie sich für Mitmenschen einsetzen, dann ist für mich der Verurteilende einer, der zum Plan gegen die Bürger Deutschlands und darin eingschlossen alle Ausländer und Menschen, die hier eine Zukunft sehen, beiträgt und unserer Europäischen Zukunft wehement schadet.
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30.06.2017 04:06 Uhr von Old_Sparky
 
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1934 haben die Nationalsozialisten das Steueranpassungsgesetz(Reichsabgabenordnung) eingeführt zB für die Einkommensteuerklassen,Lohnsteuer usw
Sprich ca 80 % der eingeführten Steuern die man heute unter der neuen Regierung auch zahlt,zwar unter einem anderen Gesetzentwurf aber 1zu1 übernommen.
Das paradoxe an solchen Geschichten ist aber,das alles was mit den Nazis zu tun hat,verpönt,verboten und nicht gewollt ist mit einigen Ausnahmen:
Alles womit man dem Volk das Geld aus der Tasche ziehen kann um die fetten Politik Parasiten zu nähren,wurde gerne übernommen.In dem Fall die Steuern
Mittlerweile arbeitet jeder nur für den Staatshaushalt und zahlt die Hälfte seines Arbeitsertrags als Steuern an den "Staat",der die Kohle dann verbrennt in unsinnigen Projekten.
Das neue Politiker Gesocks nimmt sich also genau die gleichen Rechte raus,wie die bösen bösen Nazis.
Die Frage ist nicht "warum"Steuern,sondern"Wer gibt diesem Geoscks das Recht,einem hart arbeitendem Menschen die Hälfte seines Lohnes abzunehmen und für jeden Scheiss eine horrende Steuer(siehe Mineralölsteuer) zu verlangen"?
Die meisten Menschen brauchen kein Stadion oder einen Prestige Flughafen,geschweigen denn eine Reichskanzlei auf der steht"Dem deutschen Volke,wobei aber genau dieses Volk aussen vor bleibt und Zutrittsverbot hat.
Politiker sind Parasiten am Volk,die schon wissen wofür sie Steuern einführen,nämlich um die eigenen Taschen zu füllen
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03.07.2017 12:56 Uhr von Tilt001
 
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Wie waren eigentlich die Steuertarife im dritten Reich? Ich finde dazu irgendwie nichts.

Ich halte es aber für unwahrscheinlich das die besonders sozial ausgelegt waren, man hat die jüdischen Theater, Banken und Kaufhäuser ja schlicht und einfach enteignet und nicht etwa die eigene Verantwortung gesehen, das auch niemand mehr Geld einnehmen kann, wie man es über die Steuergesetze erlaubt.

Die Steuern haben sich unter den Nazis also vermutlich für die Reichen und Konzerne kaum verändert, die haben nur die Besitzerdverhältnisse geändert und das ganze System auf Kriegswirtschaft umgestellt, inklusive hunderttausenden Zwangsarbeitern.

Das Steuersystem der Nazis muss unglaublich ineffizient gewesen sein, ganz im Gegensatz zu den Freiwirten von damals.

[ nachträglich editiert von Tilt001 ]
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13.11.2017 21:54 Uhr von Dr_Simi
 
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Ich meine mal vernommen zu haben, dass der wirtschaftliche Erfolg des Dritten Reichs in erheblichem Maße auf Pump aufgebaut war, insbesondere die Aufrüstung der Wehrmacht.
Hätte man dann 1939 nicht den Krieg vom Zaun gebrochen, wäre Deutschland Bankrott gewesen.
Wenn das im groben so stimmt, wundert mich das Lob des Herrn Harada schon etwas.

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