27.06.17 11:40 Uhr
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Sevilla: Junger Flüchtling krallte sich 230 Kilometer lang an Busunterseite fest

Im spanischen Sevilla entdeckte ein Busfahrer aus Marokko, dass sich an der Unterseite des Fahrzeugs ein junger Mann festhielt.

Der Flüchtling krallte sich offenbar ganze 230 Kilometer dort fest, um aus dem Land zu gelangen.

Laut Polizei ist der Marokkaner bei dieser Aktion unverletzt geblieben, man brachte ihn dennoch vorsichtshalber in ein Krankenhaus.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Flüchtling, Kilometer, Sevilla
Quelle: n-tv.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.06.2017 11:55 Uhr von hannes759
 
+5 | -0
 
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Hat noch nie was vom deutschen Seetaxi gehört:

https://www.youtube.com/...

http://www.spiegel.de/...
Kommentar ansehen
27.06.2017 12:55 Uhr von Imogmi
 
+5 | -1
 
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und was soll uns diese News sagen, die nicht mal richtig geschrieben ist.
" Dem Jungen soll nicht verletzt sein, er wurde aber vorsichtshalber in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei sagte, er sei offenbar Marokkaner. "

Auch wenn er ins Krankenhaus gebracht wurde, ist "DEM Jungen" illegal eingereist ; also wieder zurück nach Marokko, diesmal darf er aber im Bus sitzen.

Aber interessant ist das ihn keiner an der Grenze gesehen hat, sind die Kontrollen so lasch ( was ich nicht glaube ) oder wollte man ihn nicht sehen ???

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