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Mutmaßlicher BVB-Attentäter wollte sich nach Tat ins Ausland absetzen

 

Der mutmaßliche Attentäter, der einen Sprengstoffanschlag auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund verübte und so den Aktienkurs des Vereins manipulieren wollte, plante offenbar, sich ins Ausland abzusetzen.

Laut Ermittlern wollte Sergej W. ein paar Tage nach dem Anschlag vom 11. April mit einem Flug von Frankfurt/Main über die moldawische Hauptstadt Chisinau ins russische St. Petersburg.

Zwei Tage nach der Flugbuchung wurde der Tatverdächtige festgenommen, der die Tat nach wie vor bestreitet.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Ausland, Attentäter, Tat
Quelle: n-tv.de

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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22.06.2017 12:50 Uhr von Gabrielsaalfeld
 
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Normal mit den Millionen die er geschäffelt hätte ist das doch klar.

Der Fehler war mit einer deutschen Mainstream Bank zu trauen da hätte er eine andere Wahl treffen müssen dann wäre man niemals auf seine spur gekommen.

Wenn er es denn wirklich war :).

[ nachträglich editiert von Gabrielsaalfeld ]

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