20.06.17 10:10 Uhr
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Strompreis 2017 im ersten Halbjahr um bis zu drei Prozent gestiegen

 

Laut der Preisportale Check24 und Verivox ist Strom in Deutschland im ersten Halbjahr 2017 deutlich teurer geworden.

Von Januar bis Juni stiegen die Preise demnach um durchschnittlich 2,5 bis 3 Prozent.

Weitere Preiserhöhungen seien zum neuen Jahr auch möglich, da dann die Entgelte für den Betrieb und Ausbau des Stromnetzes steigen sollen, so die Preisportale.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Prozent, Strompreis, Halbjahr
Quelle: t-online.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.06.2017 10:33 Uhr von Xaardas
 
+9 | -1
 
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Yay noch höhere Stromkosten. Zeit die Kerzen aus dem Keller zu holen!

Spaß beiseite: Meine Großeltern sagten schon, dass "alles immer teurer" wird. Die Entwicklungen der letzten Jahre und der Zukunft prognostizieren aber genau dieses Problem.

Ein gesunder Wirtschaftskreislauf beruht unter Anderem auf dem Konsum der Bevölkerung. Wenn aber 70% oder mehr für laufende Kosten drauf gehen bleibt wenig für Rücklagen, geschweige denn Konsum. Das ist Gefährlich für eine Volkswirtschaft und damit natürlich für Unternehmen und Verbraucher. Die Politik muss an diesen Stellen langsam mal anfangen zu arbeiten, denn vom Konsum hängen auch Steuern ab und und und. Die Kausalkette hierzu ist lang und weit verzweigt.
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20.06.2017 11:30 Uhr von MMK1337
 
+2 | -9
 
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Ich verstehe das jammern über Strompreise nicht wirklich.
Ja auch ich Zahle nicht gern mehr, aber es ist kein Weltuntergang.
@Xaardas:
70% für laufende kosten?? vllt solltest du aus der Münchner Innenstadt ausziehen?
Wenn man bisschen auf seinen Verbrauch achtet sind die 3% vertretbar.
Ich zahle aktuell einen Abschlag von 26€ im Monat.
Vllt sollte man sich mal überlegen was man dafür als gegenwert bekommt. Wie viel zahlt man für ein Sky abbo? oder für die handyflat? Für jeden anderen scheiss wird gern Geld gezahlt, aber beim essentiell wichtigem Strom wird rumgeheult.
3% mehr bei meinem Abschlag bedeutet ca 10€ im JAHR.
Wie wäre es mit 2 Schachteln Kippen im Jahr weniger?
Oder an einem Kasten Bier sparen?
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20.06.2017 12:45 Uhr von Walder67
 
+3 | -1
 
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@MMK1337

Möchte nicht gegen deinen gesamten Kommentar vorgehen, aber:

"Wenn man bisschen auf seinen Verbrauch achtet sind die 3% vertretbar."

sagst du wahrscheinlich nur als einer der wenigen Überlebenden des Mittelstandes.

[ nachträglich editiert von Walder67 ]
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20.06.2017 12:51 Uhr von Bifa1972
 
+1 | -3
 
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Eine Solarpanele auf dem Balkon (300wp) und ein paar Jahre warten bis sich die Investition armortisiert hat und schon ist mann wieder im Plus....
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20.06.2017 12:55 Uhr von Zwergenvogel
 
+2 | -1
 
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@MMK1337

Du wohnst wahrscheinlich in einer Einzimmerwohnung alleine und bist fast nie zuhause.

Schaffe dir mal eine Familie mit Haus an und dann reden wir weiter.

Momentan brauche ich ca 3000Kw/h im Jahr,wobei das meiste für die Warmwassererzeugung drauf geht.

Die Anschaffung einer Brauchwasserwärmepumpe ist geplant.

Dennoch wird die Ersparnis der Modernisierung von den steigenden Stromkosten bald wieder egalisiert.

Im Alter werden die Nebenkosten immer mehr zum kritischen Faktor.
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20.06.2017 12:57 Uhr von Zwergenvogel
 
+0 | -1
 
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@Bifa

Legal kriegst du das nicht genehmigt.

Da alleine der Einspeisezähler bei uns mehr Miete kostet wie deine Anlage Jährlich bringt.

Traurig aber wahr.
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20.06.2017 23:38 Uhr von schlammungeheuer
 
+0 | -1
 
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Seit 1998 ist Strom um 70% teuere geworden Benzin nur um 62% und die Löhne sind um ca 35% gestiegen, dafür sind eine ganze Reihe von Lebensmittel sogar billiger geworden.
Also mal die Kirche im Dorf lassen.
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21.06.2017 11:54 Uhr von Tilt001
 
+0 | -0
 
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Etwas in der Privatwirtschaft "Entgelte" zu nennen als wäre es nur eine amtliche Gebühr ist doch irgendwie unsinnig, das sind doch auch nur Fantasiesummen nach den Fantasieforderungen der Aktionäre, die auf ihre Dividende bestehen.

Dieses Kabelziehen ist doch nicht teuer, die haben doch bestimmt ne Marge von 30-40%!

[ nachträglich editiert von Tilt001 ]

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