19.06.17 10:08 Uhr
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Norwegen: Lachsläuse machen Züchter zu schaffen

 

Norwegische Lachszüchter müssen derzeit gegen Läuse und Parasiten kämpfen, die die Fische massiv befallen.

Der Parasit "Lepeophtheirus salmonis" führte nun dazu, dass die Großhandelspreise für Lachs vergangenes Jahr um bis zu fünfzig Prozent anstiegen.

Da dieser Parasit gegen Antibiota resistenter wurde, werden nun Insektenvernichtungsmittel eingesetzt, was Umweltschützer kritisieren.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Norwegen, Züchter
Quelle: derstandard.at

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.06.2017 11:37 Uhr von Schwartelappe
 
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Die Natur hat halt ihre Regulationsmechanismen.
Zu viele Angehörige einer Spezies auf engem Raum -> Seuchen.

Ständige Präsenz giftiger Stoffe -> Resistenzen
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19.06.2017 12:22 Uhr von Rechtschreiber
 
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Ach das wundert mich gar nicht. Man sollte halt auf Hochseefarmen umsteigen - da hat man das Problem nicht.

Aber das ist ja "viel zu teuer". Es gibt nur einen einzigen Hersteller weltweit, der dieses System einsetzt. Weiterer Vorteil: Man kann auf die massenhafte Gabe von Antibiotika verzichten.

Aber wer nicht will, der hat halt schon.

Oder man schafft künstliche Becken. Aber das ist ja auch "zu teuer".
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19.06.2017 13:31 Uhr von BoroBMW
 
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Ich frage mich,woher bloss die Läuse herkommen?
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19.06.2017 18:10 Uhr von wer klopft da
 
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Dieses Problem gibt es schon seit jahren.
Nur wurde immer propagandistisch erklärt das Fisch gesund ist.
ABER die kranken , verseuchten Fische nicht ins Bild der Politiker und lobiisten passt.
Also , den Bürger so lange wie möglich vor solchen News schützen , bzw den Michel dumm halten.
Genauso ist es mit Krabben , shrimps, Muscheln etc.

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