19.06.17 09:51 Uhr
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Geheimdienste: "Wanna Cry"-Cyberangriffe von Nordkorea gesteuert

 

Britische und amerikanische Geheimdienste sind sich sicher, dass hinter den weltweiten "Wanna Cry"-Cyberangriffen Nordkorea steckt.

Nach dem US-Dienst NSA kommt nun auch das britische National Cyber Security Centre zu diesem Ergebnis, zuvor gaben auch private IT-Sicherheitsfirmen diese Vermutung bekannt.

Man geht davon aus, dass Nordkorea durch diese Angriffe an Geld kommen will: Das Schadprogramm verschlüsselte Daten auf den betroffenen Computern und gab diese erst gegen eine Lösegeldsumme wieder frei.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Nordkorea
Quelle: derstandard.at

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.06.2017 13:25 Uhr von Suffocatio
 
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Naja, wer so einen Virus programmieren kann, der schafft es auch eine falsche Fährte zu legen!

http://i.dailymail.co.uk/...
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19.06.2017 15:48 Uhr von steffen1707
 
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hääää wo ist denn nun das : Die Russen waren es ?
Oder wird das "Feind Bild" gerade mal wieder angepasst ;-)
Eigentlich egal.... einfach das Land Wegbomben... Grund ist jetzt ja geschaffen ;-)

[ nachträglich editiert von steffen1707 ]
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19.06.2017 21:45 Uhr von Aggronaut
 
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mal iran, mal nordkorea dann ist es wieder der russe. es nervt!
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19.06.2017 22:35 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
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Wenn es der Russe wäre, hätte bis heute keiner was davon bemerkt.

Ein Cyberangriff, den man bemerkt, ist praktisch kein Agriff, sondern nur ein auf sich aufmerksam machen und blamabel.

So zumindest sehe ich es und ich kenne keinen Computerfreund, der es nicht ähnlich sieht. Jeder erwischte Hacker blamiert sich und wenn es nicht einen ganz besonderen Grund hat, ist ein Cyberangriff unsichtbar.

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