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Bayern: Horst Seehofer gegen Diesel-Fahrverbote

Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter möchte ein flächendeckendes Diesel-Fahrverbot für die bayerische Landeshauptstadt durchsetzen, Ministerpräsident Horst Seehofer will dies jedoch verhindern.

Noch vor der Sommerpause plant der CSU-Chef deshalb ein Treffen mit Politikern und Vertretern von Autoindustrie und Wirtschaft.

Pauschale Fahrverbote seien ein "falscher politischer Ansatz", um die giftige Stickstoffdioxid-Belastung für Großstädte zu vermindern, so Verkehrsminister Alexander Dobrindt. Die CSU setze auf nnovative Lösungen der Verkehrslenkung wie den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs und der E-Mobilität.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Bayern, Diesel, Horst Seehofer, Seehofer
Quelle: sueddeutsche.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.06.2017 09:51 Uhr von rubberduck09
 
+8 | -1
 
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In München haben eh einige ein Rad ab, so wurde die Straße die bisher von Germering bis zum Hauptbahnhof München ging in Pasing einfach mal unterbrochen und in eine Fußgängerzone verwandelt. So weit alles OK - aber die Umfahrung wenn man mal direkt davor steht ist nur mit genauen Ortskenntnissen möglich _ohne_ die Anwohner damit massiv zu nerven. Das finde ich nicht lustig.
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19.06.2017 09:56 Uhr von der_robert
 
+6 | -2
 
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Klar, dann darf auch ein Herr Seehofer sich nicht mehr mit dem dicken Audi A8L 4.2 TDI (diesel) in die Innenstadt chauffieren lassen.

Verständlich dass er was dagegen hat. Soll er doch einfach auf den A8L 4.0 TFSI L (benzin) umsteigen, der ist bestimmt Schadstoffärmer .... oh die hat 13g/km mehr CO2 Ausstoß ... naja
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19.06.2017 11:32 Uhr von Schwartelappe
 
+6 | -0
 
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Na, dann ist ja der Nachschub an schwarzen Koffern für die CSU gesichert.
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19.06.2017 12:02 Uhr von puri
 
+7 | -0
 
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Wer allen Ernstes daran glaubt dass es im Land von BMW und Audi generelle Fahrverbote für ganze Fahrzeugreihen gibt kann man harmlos nur als Träumer bezeichnen.
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19.06.2017 13:11 Uhr von HerrVorragend15
 
+4 | -1
 
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Der Horst sollte mal der Zukunft ins Auge blicken. Und die Autohersteller genauso. Sonst werden sie beide vom Asiaten überrollt. Und zwar elektrisch und autonom.
Die einzigen die´s in DE wiklich gepeilt haben, ist die POST. Die bauen einfach selbst nen elektrischen Transporter, weils kein Autobauer hinkriegt. Die juckt es also schon gar nicht mehr, wenn der Diesel nicht mehr in die Städte darf
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19.06.2017 13:37 Uhr von BoroBMW
 
+2 | -1
 
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Ja ne isklar.
Wir kaufen uns alle eine Toyota Primus und gurken mit 30 auf der Autobahn.
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19.06.2017 16:48 Uhr von Fishkopp
 
+2 | -2
 
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Das ist ein Wunsch von den Grünen Blümchen Spinnern. Die glauben wenn wir alle Elektroautos fahren haben wir die Welt gerettet. Ich empfehle mal einen Blick nach Indien oder andere dritte Welt Länder zu werfen, die ballern mehr als das Zehnfache an Schadstoffen raus, da sind wie Waisenknaben gegen. Oder um es anders zu sagen da rettet uns das auch nicht mehr.

Aber zum Topic : Ich will gar nicht wissen auf welchen schwarzen Konten der Herr Seehofer die Knete von der Automobilindustrie bunkert. Die sind auch nicht komplett verblödet. Ich wette der kriegt nen Köfferchen mit lauter 100gramm Goldbarren überreicht, die lagert er im Keller bis zur Rente, da kriegt keine Sau was von mit.
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19.06.2017 18:24 Uhr von wer klopft da
 
+1 | -1
 
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Ich hab das nie kapiert, und bis heute nicht, das man die Dreckschleudern und Stinker, steuerlicht begünstigt. Für mich hat das Einen korrupten Beigeschmack.
Wenn die Politiker was für die Umwelt tun wollen , dann fangt mal an und lasst eure Dieseldreckschleuder stehen. Andere Länder gehen mit Beispielen voran wie zb Elektrobusse oder mit Erdgas betriebene Busse.
Da ist zb der Ostblock dem Westen voraus.
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20.06.2017 11:12 Uhr von seth187
 
+2 | -0
 
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Hor$t $eehofer.
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21.06.2017 14:44 Uhr von Leichenvater
 
+2 | -1
 
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es ist nur ein politisches Kalkül was hier abgeht, denn der Diesel hat nur einen geringen Anteil an dem Ganzen.
Ist aber schon klar wenn man 98% Schmutz hat Diesel 3% zb aber keine 100% will nimmt man den Diesel aus dem Verkehr.
Es fragt keiner welche Kosten auf uns zu kommen genau wie beim Ausstieg aus der Atomenergie Hauptsache Propaganda mehr nicht.

Das alles eine Übergangszeit braucht das vergessen die Idioten einfach.

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