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Bundesentwicklungsminister sieht in Erderwärmung Gefahr von Zuwanderungsflut

 

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller warnt vor einer Massenflucht von bis zu 100 Millionen Menschen aus Afrika in Richtung Norden, falls es nicht gelingen sollte, die Erderwärmung auf zwei Grad zu begrenzen.

Die Bevölkerungszahl Afrikas wachse jede Woche um eine Million. Der Mangel an wirtschaftlichen Perspektiven führe dazu, dass viele Bewohner des afrikanischen Kontinents ihre Länder verlassen.

Müller fordert daher ein groß angelegtes Investitionsprogramm für Afrika. Wie damit die globale Erwärmung gestoppt werden soll, bleibt allerdings fraglich.


WebReporter: Clemens-Martin
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Gefahr, Erderwärmung
Quelle: focus.de

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18.06.2017 15:19 Uhr von Xaardas
 
+9 | -5
 
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Die Erderwärmung hat sicherlich ihren Anteil an Wanderungen, aber wie wäre es mal, wenn die EU/USA/NATO nicht in der überall Wild Wild West spielen würden? Mit weniger Krieg kommt nämlich überraschenderweise der Frieden.
Mit Frieden kommt dann soetwas wie Sicherheit. Mit Sicherheit kommen Bedürfnisse nach Bildung, Versorgung usw.

Dann kann in Regionen wie Afrika, Naher Osten usw. auch mal Ruhe einkehren, Bildung Fuß fassen. Etwas gebaut werden, dass länger als sechs Monate steht bevor eine irre Kriegstruppe das niederbrennt.
Dann gibt es auch nicht ein so großes Problem einer zu hohen Geburtenrate bei zu wenigen Lebensmitteln, da man auch von den Prinzipien der 12 kinder je Familie weg kann.


Ja aber wer braucht das schon und vor allem wieso sollte man solche unwichtigen Details erwähnen. Außnahmslos die Globale Erwärmung ist es ganz klar.
Und bekämpfen können wir das nur, indem wir für den Liter Benzin das Doppelte Zahlen...und Steuern brauchen wir...ja...jaja! Damit wird das sicherlich ganz ganz bestimmt klappen. Dann können wir uns endlich langlebige Straßen bauen und an brauchbaren, regenerativen Energieformen Forschen, ganz bestimmt. Und Bildung! Bildung, ja! Das schaffen wir dann auch noch.

Und bei solchen Aussagen wundern sich Politiker, dass man sie immer weniger ernst nimmt.
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18.06.2017 15:29 Uhr von Brit2
 
+16 | -3
 
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Die Bevölkerung in dieser speziellen region wächst JEDE WOCHE um eine weitere Million. Wieviele Millionen bzw JAHRE will Deutschland schaffen? Leider wird vermutlich jeder Vorschlag zur Geburtenkontrolle sofort als bösartig verschrien.
Trotzdem ist das die zweite und bisher in keinster Weise überhaupt angesprochene Problematik. Solange ausgerechnet die Ärmsten und Ungebildetsten Kinderreichtum als Lebensinhalt betrachten und ihre Kinder mit dem Auftrag zu uns schicken, dass diese die Eintrittskarte für den Nachzug sind - und Frau Merkel begeistert den Segen vom Papst abholt - ist alles Gerede über Geld und Arbeit in Afrika leere Argumentation. Weil sich in den nächsten 100 Jahren in den DORTIGEN KÖPFEN UND TRADITIONEN nichts ändern kann noch wird.
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18.06.2017 15:37 Uhr von Suffocatio
 
+19 | -5
 
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„Die Bevölkerungszahl Afrikas wachse jede Woche um eine Million.“
Diese Afrikaner sind nicht in der Lage zu kapieren, was sie sich selber antun!
Wenn ich es nicht auf die Reihe krieg mich selbst zu ernähren, ist es unverantwortlich und kriminell, noch meine eigenen Kinder mit rein zu ziehen!
Solche Leute sind selbst schuld an ihrem Elend und müssen draußen bleiben!

Klimawandel, ja Deutschland schafft das Wetter ab!
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18.06.2017 16:05 Uhr von cat008
 
+10 | -1
 
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Islam und Bildung schliessen einander aus. Gut zu sehen wie Islamisten junge Menschen in den islamischen Ländern hindern in Schulen zu gehen. Menschen mit guter Bildung kann man halt nicht für Selbstmordatentate gewinnen und an 72 Jungfrauen glauben die auch nicht, nur die dümmsten Bauern kann man zu Terroristen machen. Also was sollte zuerst liquidiert werden? Die Terrorsekte Islam
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18.06.2017 17:44 Uhr von detluettje
 
+4 | -0
 
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Man sollte denen mal erklären warum sie alle nach Europa flüchten:

Unsere deutschlandorientierte Wirtschaftspolitik.
Zum Wohle deutscher Konzerne.
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18.06.2017 18:47 Uhr von BurnedSkin
 
+1 | -8
 
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@ Suffocatio

"Wenn ich es nicht auf die Reihe krieg mich selbst zu ernähren, ist es unverantwortlich und kriminell, noch meine eigenen Kinder mit rein zu ziehen!"

Das gilt für uns Europäer genauso, nur auf einem anderen Level. Wir sollten schleunigst Wissenschaft und Technik vorantreiben, um den Mars zu besiedeln, da dieser Planet auf kurz oder lang zu klein für die Menschheit werden wird - und was machen wir? Wir stopfen Millionen Euro in Kirchen und Moscheen, damit religiöse Hirngespinste weiter verbreitet werden. Zudem pochen wir auf nationale Grenzen und halten von der eigenen Nation mehr als von anderen. Das ist so primitiv und albern, so rückständig, so DÄMLICH - und damit sind wir alle, auch Du, nicht in der Lage zu kapieren, was wir uns selber antun.

Aber urteile ruhig weiter von Deinem hohen Ross. Du bist keinen Deut besser als ein Afrikaner, der zu viele Kinder kriegt.
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18.06.2017 22:37 Uhr von Leichenvater
 
+3 | -2
 
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und was will und der Minister damit sagen? das wir noch mehr aufnehmen sollen oder wie soll man sonst seine Weisheit denn verstehen.

Wir können uns doch nicht aller annehmen geschweige ernähren. Und wenn wir damit anfangen könnte der nächste sagen Indien und Co brauchen auch Hilfe also wie weit soll das noch alles gehen.

Am Ende haben wir dann 3 Milliarden in Europa was eben nicht geht.
Da hilft nur einen Geburtenkontrolle sonst bricht alles in sich zusammen.
Aber wie will man jemanden erklären Du sollst die Pille nehmen wenn nicht mal endlich Signale aus Rom kommen. Vom Islam ganz zu schweigen.

[ nachträglich editiert von Leichenvater ]
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19.06.2017 08:49 Uhr von Chiccio
 
+0 | -0
 
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der turbokapitalismus und die Ausbeutung sind das ganze Problem das diese Leute aus ihren Ländern fliehen ......würden die reichsten 10 & mal dort investieren dann wäre das Problem schnell gelöst !
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19.06.2017 09:16 Uhr von 24slash7
 
+0 | -1
 
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Die Bevölkerungszahl Afrikas wachse jede Woche um eine Million. Der Mangel an wirtschaftlichen Perspektiven führe dazu, dass viele Bewohner des afrikanischen Kontinents ihre Länder verlassen.


Also was jetzt?
Die Erderwärmung oder die Bevölkerungsexplosion?
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19.06.2017 18:10 Uhr von Tilt001
 
+0 | -0
 
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Das Problem sind in Wahrheit die Afrika-Spender selber, jedes Spendenpaket enthält nämlich auch immer die Botschaft: Ihr seit total unfähig, ihr braucht unsere Hilfe.

Der Witz dabei ist, für die Spendenlieferungen muss man aber in jedem Fall sich mit den Regimen auch auf höchster Ebene arrangieren, sonst bekommt die jeweilige Spendenorganisation nämlich auch kein Aufenthaltsrecht.

Auf die Weise werden die Afrikaner auch noch völlig entpolitisiert. Die Spendenorganisationen nutzen die Infrastruktur der Armee, der lokalen Behörden aber auch immer der Partei, sie müssen auch die Schmiergelder zahlen und Oppositionelle unter den Flüchtlingen melden.

Das kann man sich überhaupt nicht vorstellen was für ein vernetzter Sumpf das ist, es ist völlig unmöglich für einen Afrikaner sich politisch im geringsten zu engagieren ohne auch die Spendenorganisationen und ihre Repräsentanten in der Staatsführung anzugreifen.

Die Spender sind die wahren Verbrecher, die haben einfach nicht das geringste Demokratieverständnis und den Sinn, was dafür zu tun ist!

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