17.06.17 16:40 Uhr
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Wenig Resonanz bei Muslime gegen Terror

Trotz des Aufrufs mehrerer Organisationen, ein Zeichen gegen Terror und Gewalt zu setzen waren auf der Kölner Kundgebung nur wenige Hundert Teilnehmer.

Ein Grund könnte laut der Türkisch-Islamischen Union der Ramadan sein und auch eine mögliche Stigmatisierung könnte ein Grund für viele Muslime, daran nicht teilzunehmen.

Nach den Anschlägen von London oder Manchester wäre es ein schönes Signal gegen den Terror und Gewalt zu setzen und für den Frieden zu werben, so ein Veranstalter. Die muslimische Gemeinschaft müsse es schaffen, diejenigen an den Rand zu drängen, die meinten, im Namen der Religion töten zu dürfen.


WebReporter: michel29
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Terror, Muslime
Quelle: epochtimes.de

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49 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.06.2017 16:40 Uhr von michel29
 
+54 | -12
 
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Da zeigt es sich was viele Politiker nicht wahr haben wollen, da die "Ausrede" mit dem Ramadan gilt meiner Meinung nicht, da viele Muslime Arbeiten und Sport treiben
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17.06.2017 16:52 Uhr von Clemens-Martin
 
+20 | -5
 
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Ah, okay. Du hast bereits eine News zum Thema geschrieben, deshalb wurde meine nicht angenommen. Ergänzend hier noch meine Version:

Muslimische Antiterror-Demo floppt

Mit einem Friedensmarsch sollten Muslime am Samstag in Köln ein Zeichen gegen Gewalt und islamistischen Terror setzen.

Tausende Teilnehmer wurden zu der Kundgebung und einem anschließenden Marsch durch die Innenstadt erwartet - erschienen sind aber inklusive der Journalisten und Beobachter nur wenige hundert Menschen.

Der Islamverband Ditib hatte von der Demonstration abgeraten, da sie eine Zumutung für die im Ramadan fastenden Muslime bedeute. Außerdem würden laut Ditib Forderungen nach solchen Anti-Terror-Demos die Muslime stigmatisieren.

Quelle: focus.de

[ nachträglich editiert von Clemens-Martin ]
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17.06.2017 16:59 Uhr von paulpaul
 
+50 | -11
 
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Na da haben die Muselmanen aber schnell eine Ausrede gefunden. Der Islam basiert auf Gewalt und Gewaltverherrlichung, warum sollten die dagegen demonstrieren. Mohammed hat es doch genau so vorgelebt.
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17.06.2017 17:15 Uhr von ghostdog76
 
+27 | -8
 
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blöd, jetzt bin ich total schockiert. das hätte ich NIEMALS erwartet :D ....
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17.06.2017 19:00 Uhr von bingobanga
 
+16 | -3
 
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Ist doch nicht in eigenen Sache, habe nichts anderes erwartet.
Die die gekommen sind, waren Vereinsmitglieder. Es ist wie immer Heuchelei, man muss zumindest tun so als ob damit niemand sagen kann dass es denen am Arsch vorbei geht.
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17.06.2017 19:01 Uhr von DasWachsameAuge
 
+24 | -7
 
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Auf einem Pressevideo sind gerade mal 100 bis 200 Leute zu sehen - inkl. grünlinke Aktivisten und einem Haufen Pressevertreter.
Als es um Erdogan und die Forderung nach der Todesstrafe ging, waren ca. 30.000 Moslems in Köln auf den Beinen. Auch in der Vergangenheit zig Tausende bei antisemitischen Demos.

Demokratie und Frieden = Islam? Ich höre vom Nachbarsgrundstück die Hühner aus dem Hühnerstall lachen....Und dabei singen sie noch: nur dumme Grün-Linke und die bestussten Antifanten glauben den Mist!

[ nachträglich editiert von DasWachsameAuge ]
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17.06.2017 19:02 Uhr von Leichenvater
 
+17 | -5
 
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Es ist schon sehr eindeutig wie sehr sich Muslime von der Westlichen Welt entfernen, und wir müssen voller schrecken feststellen was sich hier abzeichnet. Welchen Gedanken sollte man hier fassen das sich wie schon immer behauptet das Ditip nicht eindeutig von den Radikalen distanziert
sonder durch Ihr verhalten diese Taten auch noch billigt.
Wenn ich dann an die unverschämten Forderungen denke, was Dipit alles will aber nicht gewillt ist sich zu integrieren ist mehr als eine Farce.

Aber die Muslime die jetzt ein Zeichen gesetzt haben gegen den Terror und dadurch klare Position zeigen denen gebührt Respekt aber nur diesen Muslime.
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17.06.2017 19:13 Uhr von Suffocatio
 
+10 | -5
 
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Wow, scheint wohl ne Gutmenschendemo zu sein!
Oder sind die alle schon konvertiert?!

https://www.youtube.com/...
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17.06.2017 19:19 Uhr von Thomas66
 
+17 | -4
 
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michel29
Natürlich ist der Ramadan eine billige Ausrede. Hätte Erdogan zur Demo gegen die PKK aufgerufen, wären Zehntausende gefolgt.
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17.06.2017 20:00 Uhr von sünder
 
+15 | -3
 
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Jeder Vernunft begabte Mensch hat nichts anderes erwartet.
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17.06.2017 20:02 Uhr von DarkBluesky
 
+13 | -4
 
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Das ganze kann man nun aus 2 Richtungen sehen,
1. Die Muslime wollen gar nicht friedliche sein, also doch Terroristen ,, oder
2. die haben Angst vor den eigenen Leuten????
zeigt doch wieder, das Islam nicht frieden bedeuten kann, den wo herrscht Krieg? IS und andere Muslime.
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17.06.2017 20:28 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+12 | -3
 
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Alle Vereinigungen, die abgesagt haben, verbieten und rausschmeissen!
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17.06.2017 20:41 Uhr von AntiDepp
 
+2 | -10
 
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" DarkBluesky
Die Muslime haben Angst vor den eigenen Leuten????"

Welche eigene Leute?
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17.06.2017 21:39 Uhr von Bobbie2k5
 
+10 | -1
 
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Es ist halt auch immer so schön bequem die Opferrolle einzunehmen...
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17.06.2017 21:55 Uhr von Salomon111
 
+10 | -2
 
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Wenn Anti-Terror Demos Muslime stigmatisieren, dann stigmatisieren Anti-Rechts Demos auch Deutsche.
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17.06.2017 22:25 Uhr von Falap6
 
+3 | -16
 
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17.06.2017 22:43 Uhr von El-Diablo
 
+1 | -17
 
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18.06.2017 00:13 Uhr von svizzy
 
+1 | -5
 
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Ich sag nur denkt an hudaybiyyah.
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18.06.2017 00:35 Uhr von Hallominator
 
+15 | -1
 
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Größere (!) muslimische Versammlungen haben die letzten 15 Jahre lang kein deutliches Zeichen gegen den Terror im Namen ihrer Religion gesetzt.
Hat ernsthaft jemand erwartet, dass sich das jetzt plötzlich ändert?

Allerdings WÄRE es trotzdem ein schönes Zeichen gewesen. Sogar ein wichtiges, um der Zukunft willen.
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18.06.2017 00:38 Uhr von TheRoadrunner
 
+3 | -13
 
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18.06.2017 03:54 Uhr von Schlechtmenschhhhhh
 
+2 | -16
 
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18.06.2017 05:43 Uhr von Armenian
 
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18.06.2017 07:32 Uhr von funi31
 
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18.06.2017 08:16 Uhr von Hexxxer1959
 
+11 | -5
 
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@funi31

Was du da schreibst, bezieht sich nicht auf das Christentum, sondern auf das Judentum.
Moses war jener, der die ISRAELTEN, die du ja auch in Joshua 11,14 erwähnst, aus der Sklaverei des Pharaos befreit hat.
Die meisten Zitate, die du erwähnst, sind von Mose (Moses). Also von Anführer der JUDEN.
Wirf bitte Christen und Juden nicht in einen Topf. Das sind verschiedene Religionen.
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18.06.2017 08:19 Uhr von NordHorst
 
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@ funi31

Deine Beispiele aus dem Christentum wurden vor 500 Jahren gelebt.
Die gleichen Bespiele aus dem Islam: aktuell.

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