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Österreich: Junge Asynbewerber kosten bis zu 5.068 Euro pro Monat

In einer parlamentarischen Anfrage wurden die oberösterreichischen Landesräte Birgit Gerstorfer (SPÖ) und Rudi Anschober (Grüne) gefragt, wie es um die Kosten für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (UMF) steht. 400 Millionen Euro kosten dem Steuerzahler im kommenden Jahr diese sogenannten

"unbegleiteten, minderjährigen Flüchtlinge". Soweit die Schätzung des österreichischen Fiskalrats, ein Beratungsgremium der Regierung. Der Tageshöchstsatz für die Unterbringung beträgt momentan 95 Euro. "Mehr als 86 Prozent sind in der teuersten Wohnform untergebracht.

Das macht im Monat pro Person satte 2.898 Euro aus. Alleine für diese Unterbringungsform belaufen sich die monatlichen Kosten für gerade einmal 382 minderjährige Flüchtlinge auf 1,1 Millionen Euro", fordert Mahr kostengünstigere Alternativen.


WebReporter: DieNachrichten
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, Österreich, Junge, Monat
Quelle: wochenblick.at

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.06.2017 17:55 Uhr von DieNachrichten
 
+10 | -2
 
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Brisant: Es gibt offenbar keine einzige Einrichtung mit vergünstigten Tagessätzen (88 Euro), da die von Anschober angegebenen Durchschnittskosten den monatlichen Höchstwert betragen. Die Asylquartiere seien also offenbar genau so strukturiert worden, um die höchstmögliche Förderung zu erhalten, bemängeln jetzt Kritiker.
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13.06.2017 18:07 Uhr von togal
 
+3 | -0
 
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Da haben aber die Österreicher noch Glück gehabt. In der Schweiz kostet das, dank KESP, bis zu 30´000.- Plus......
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13.06.2017 19:06 Uhr von BoroBMW
 
+5 | -7
 
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1:Was ist ein Asynbewerber......siehe Tittel
3:Das dumme Volk wollte es nicht anders(Jetzt dürfen wir dafür bluten)
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13.06.2017 19:48 Uhr von det_var_icke_mig
 
+0 | -6
 
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wie wäre es mal wenn du dir vorher überlegst was du eigentlich berichten willst?

du versuchst deutlich zuviel auf zu wenig Raum unterzubringen, was im Endeffekt auf Zusammenhangloses Gestammel herausläuft
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13.06.2017 21:09 Uhr von MossD
 
+1 | -3
 
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Peanuts! In München kostet ein junger Asylbewerber derzeit 26.667 EUR monatlich.
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13.06.2017 21:23 Uhr von Olli_Koenigs
 
+1 | -3
 
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@MossD

Monatlich?
Taglich!
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13.06.2017 23:03 Uhr von Er.Wischt
 
+2 | -0
 
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"Peanuts! In München kostet ein junger Asylbewerber derzeit 26.667 EUR monatlich."

...was mit Sicherheit völliger Blödsinn ist. Dennoch sollte man Flüchtlinge vorrangig selbst für ihre Unterbringung und den Lebensunterhalt sorgen lassen. Schließlich sind das ja vielfach "gut ausgebildete Fachkräfte".

Ganz im Ernst: Mein Praktikant Ibrahim aus Palästina, der seit 2 Jahren hier ist und bis vor kurzem von Hartz IV gelebt hat (jetzt bei McDonalds) hat in AbuDhabi einen sehr wohlhabenden Vater, der Arzt an einem großen Klinikum ist. Das weis hier natürlich nicht das Amt...
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14.06.2017 03:19 Uhr von Joeiiii
 
+2 | -0
 
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>>Der Tageshöchstsatz für die Unterbringung beträgt momentan 95 Euro. "Mehr als 86 Prozent sind in der teuersten Wohnform untergebracht.<<

Also reine Geschäftemacherei. Wo bitte sind die untergebracht? In einem Hotel? Bis der Durchschnittsösterreicher netto 5.068 Euro verdient hat, geht er mindestens 3-4 Monate arbeiten.

Solche Geldverschwendungen tragen sicher NICHT dazu bei, der Bevölkerung die Sache schmackhaft zu machen. Aber: Die kostengünstigeren Alternativen werden alle unumsetzbar sein, weil sicher irgendein Gutmensch aus seinem Loch kriecht und jede Einsparung verteufelt. Schließlich ist für unsere Gäste das Beste gerade noch gut genug,

[ nachträglich editiert von Joeiiii ]
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14.06.2017 05:51 Uhr von det_var_icke_mig
 
+0 | -1
 
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@Joeiii: also abgesehen mal davon, dass ich 95€/tag auch reichlich happig finde darfst du aber nicht vergessen, woraus sich die Kosten zusammensetzen:

- eigenes Zimmer (hoff ich zumindest für die)
- Vollpension
- 24 Std Betreuung in kleinen Gruppen
- Taschegeld

mal zum Vergleich (ich hab auch hier die beiden Höchstsätze genommen) eine Privatschule mit Internatsplatz kann auch in Dtl schnell mal 65€/ Tag kosten

http://www.handelsblatt.com /karriere/nachrichten/privatschulen-und- internate-mit-diesen-kosten-muessen- sie-rechnen/2608076.html

wie gesagt, nicht nur auf die reinen Kosten schauen sondern auch mal die Leistungen betrachten die dafür erbracht werden, dann aber wirklich erst dann kann man darüber nachdenekn was davon billiger geht und was deutlich überzogen zu teuer ist
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14.06.2017 09:04 Uhr von seth187
 
+0 | -2
 
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Cash Rules Everything Around Me C.R.E.A.M. get the money Dolla dolla bill y´all.
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14.06.2017 19:36 Uhr von auru
 
+0 | -0
 
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Nicht nur in Österreich. Aber da sieht man mal wie hoch die Leistung der Eltern bei der Kindererziehung zu werten ist.

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