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Arbeitsmarkt: Immer weniger Jobs für Menschen mit mittlerer Qualifikation

 

Laut einer OECD-Studie ist der Anteil von Arbeitsplätzen mit mittlerer Qualifikation in den Industrieländern dramatisch gesunken. Auch in Deutschland nimmt die Spaltung des Jobmarkts seit mittlerweile zwei Jahrzehnten immer weiter zu.

Es gibt sowohl im niedrig qualifizierten Bereich als auch im Bereich hochqualifizierter Tätigkeiten mehr Jobs. Doch Jobs, die eine mittlere Qualifikation erfordern, verzeichnen in Deutschland einen Rückgang von über acht Prozent.

Der technologische Fortschritt und die Digitalisierung könnten in den kommenden Jahren zahlreiche Arbeitsplätze vernichten beziehungsweise deren Anforderungsprofil ändern.


WebReporter: milly26
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Qualifikation, Arbeitsmarkt, Jobs
Quelle: spiegel.de

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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.06.2017 15:00 Uhr von bo0z
 
+25 | -3
 
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Jetzt noch Hartz4 verschärfen, schon arbeiten wir morgen alle als Müllmann.
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13.06.2017 15:49 Uhr von ungetrackt-erwischt
 
+6 | -12
 
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Das ist doch vollkommen logisch. Die einen vernichten Arbeit, die nicht so hoch im Kurs steht und wundern sich dann, daß ihre Arbeitsvernichtungsmaßnahme greift, weil sie eigentlich nur dafür sorgen wollten, daß Menschen höher bezahlt werden und darüber dann vergessen haben warum Arbeit überhaupt bezahlt wird und wodurch sich Ihr Wert ergibt.

Die anderen Vernichten Bildung, damit die Bevölkerung leichter zu steuern ist. Somit generell weniger Menschen Ideen Liefern können und zu den Qualifizierten gehören können.

Am Ende steht der Bürger vor der Ruine und wundert sich warum ihm laufend Geld aus der Tasche geklaut wird.
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13.06.2017 15:49 Uhr von Walder67
 
+19 | -5
 
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Die Leute wollen keine komplizierte mittlere Qualifikation; wo endet sie, wo fängt sie an? Es muss schön einfach sein --> Hauptschule: Bäcker, Müllmann, etc.
Gymnasium/Studium: Alles darüber.

Heutzutage gibt es hauptsächlich ein schwarz/weiss-Denken. Entweder man ist schlau oder dumm, aber was dazwischen, ne.

Ähnlich wie in der aktuellen Politik. Entweder man ist ein guter Linker oder ein böser Rechter - Mitte? Verschwunden.

Viele Dinge werden einfach heruntergebrochen/simplifiziert, weil wir Menschen immer fauler und unselbstständiger werden.

Ein Ansatz wäre mal, das Bildungssystem in Deutschland zu reformieren und aufzuhören, es kaputt zu sparen. Es an neue Realitäten anpassen und nicht in den 80ern stehen lassen, wo es derzeit vermodert.

PS: Ich pauschalisiere mit Absicht stark, weil ich einfach nur meinen Frust über diese Entwicklung(en) ausdrücken und gar nichts Gehaltvolles beitragen möchte.
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13.06.2017 16:27 Uhr von RZH
 
+14 | -6
 
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Es ist doch politisch gewollt und gesteuert, Wahlvieh zu züchten, welches gerade noch schlau genug ist, um zu arbeiten und mit Steuergeldern und sonstigen Abgaben die Maden zu füttern, jedoch dumm genug ist, um Fragen zu stellen und nachzudenken.
Die Verblödungsmedien runden das Ganze noch ab...
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13.06.2017 16:43 Uhr von spagnolo
 
+18 | -6
 
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was ist bitte denn eine mittlere Qualifikation ?
Bin jetzt ein wenig verwirrt.
Kenne eigentlich nur : qualifiziert oder nicht qualifiziert

[ nachträglich editiert von spagnolo ]
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13.06.2017 17:45 Uhr von DonChapo
 
+13 | -3
 
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Auf der einen Seite steigt die Weltbevölkerungszahl jährlich um 80 Millionen, auf der anderen Seite gibt es durch den technologischen Fortschritt, die Digitalisierung und Vernetzung immer weniger Arbeit(in den kommenden 15-20 Jahren fallen 80% aller jetzt noch existierenden Tätigkeiten weg). Davon sind nicht nur anspruchslose Tätigkeiten wie zb das ausliefern von Waren betroffen, ich denke da an medizinische Diagnosen oder die Beratung durch Anwälte. Das jetzige Hartz4 System funktioniert schon jetzt nicht mehr, ganz einfach weil es nicht für alle Arbeit geben kann. Selbst wenn man die tägl. Arbeitszeit auf 2 Stunden begrenzen würde wie es Experten seit Jahrzehnten fordern, wird es immer noch nicht arbeit für alle geben. Man wird also in Zukunft um das bedingungslose Einkommen gar nicht rum kommen. Zuerst muss aber das jetzige System crashen(das ist unausweichlich), wir leben also in spannenden Zeiten. Alles was wir gerade beobachten(Terror, Krieg, Flüchtlinge, Ausbeutung der arbeitenden u.s.w.) ist der Kapitalismus im Endstadium. Man kann nur hoffen dass es friedlich geschieht und nicht wie es zur Zeit aussieht im Chaos und Krieg.

[ nachträglich editiert von DonChapo ]
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13.06.2017 18:40 Uhr von det_var_icke_mig
 
+3 | -6
 
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@spagnolo: alles wofür du lernen musst, aber nicht studieren ist mittlere Qualifikation, alles was im Bereich anlernen liegt ist geringe Qualifikation
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13.06.2017 18:41 Uhr von det_var_icke_mig
 
+9 | -2
 
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@DonChapo: Arbeit gibt es genug, nur zu wenige die dafür bezahlen wollen
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13.06.2017 19:49 Uhr von G-H-Gerger
 
+4 | -14
 
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14.06.2017 00:58 Uhr von Leichenvater
 
+2 | -6
 
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Die mittlerer Qualifikation wurde erfunden für unsere Neubürger, doch man hat wie Wunder fest gestellt das auch diese Qualifikationstufe nicht für unsere Neubürger geeignet ist.
Aber war da noch für ein Hype diese Menschen sind eine Bereicherung für uns ist nur die Frager wer ist uns und welche Bereicherung.

Das das aber ein griff ins Klo war will keiner sagen.
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14.06.2017 05:56 Uhr von det_var_icke_mig
 
+6 | -2
 
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@Leichenvater: falsch das hat mit den Neubürgern erst was zu tun, seit du es so willst

wahrscheinlich wurde nach deiner Meinung auch die mittlere Reife für die Neubürger erfunden ...
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14.06.2017 06:34 Uhr von Maika191
 
+6 | -0
 
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@spagnolo
Hoch Qualifiziert: Du kannst einen Schraubenzieher benutzen.
Mittel Qualifiziert: Du kannst immerhin einen Schraubenzieher richtig halten.
Gering Qualifiziert: Du weißt nicht mal was ein Schraubenzieher ist.
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14.06.2017 08:06 Uhr von SpEeDy235
 
+3 | -1
 
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@G-H-Gerger

Ein hauptverantwortlicher für das Lager und dann nur 400 € pro Monat? Das geht gar nicht, weil ein hauptverantwortlicher so viel verdienen muss, dass er davon auch normal leben kann - mit 400 € pro Monat kann kein normaler Mensch auskommen. Du schreibst auch Mitarbeiterfreundliche 35-Stunden-Woche - das ist sicher Abzocke pur, was bei dir passiert.
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14.06.2017 09:31 Uhr von Walder67
 
+5 | -1
 
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@SpEeDy235

Wahrscheinlich sarkastisch gemeint von ihm ... nehme ich jetzt einfach mal naiv an.
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14.06.2017 09:36 Uhr von Ruthle
 
+4 | -4
 
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@maika191
das heißt "Schraubendreher"
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14.06.2017 12:14 Uhr von Maika191
 
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Siehst, ich bin noch weniger als wie gering Qualifiziert.

Aber halt, laut Wiki heißt es Schraubenzieher oder Schraubendreher, beides korrekt :)
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14.06.2017 15:55 Uhr von G-H-Gerger
 
+0 | -4
 
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@Speedy235

Als Student bin ich mit weniger ausgekommen und hatte eine 70-Stunden-Woche.

GinsengTee
Sie verderben hier die Preise!

[ nachträglich editiert von G-H-Gerger ]
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14.06.2017 19:08 Uhr von Fishkopp
 
+7 | -0
 
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Bei einer derartigen News muss man sich das Grinsen verkneifen. Das war doch der Plan der schwarzen Partei mit der Flüchtlingskrise, den Niedriglohnsektor mit Frischfleisch zu versorgen. Oder um es anders auszudrücken Arbeiten die kein deutscher der bis drei zählen kann machen möchte. Dabei sollte man hingehen und bei Jobs die keiner machen will dementsprechende finanzielle Anreize schaffen, aber die etablierten Parteien finden immer Mittel und Wege das preisgünstig hinzubekommen.
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15.06.2017 14:34 Uhr von G-H-Gerger
 
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^^ Sag ichs doch!
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17.06.2017 22:47 Uhr von Holzmichel
 
+0 | -1
 
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Da müssen sich diese Menschen eben halt einmal auf ihre Ärsche setzen und etwas DAZULERNEN!!!
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18.06.2017 09:13 Uhr von Tilt001
 
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"Jetzt noch Hartz4 verschärfen, schon arbeiten wir morgen alle als Müllmann."

Da wären ich mir nicht so sicher, die modernen Seitenlader mit Greifer gab es in den 90er noch nicht. Auch im Müll macht der Fortschritt nicht halt.

"Da müssen sich diese Menschen eben halt einmal auf ihre Ärsche setzen und etwas DAZULERNEN!!! "

Der Fortschritt vernichtet Arbeitsplätze auch netto, was gibt es für die z.B. Müllmänner von damals denn dazuzulernen?

Wohin man blickt doch überall nur noch geschaffene Sinnlosjobs, vor allem auch die 100.000 in der Arbeitsagentur selber, nur zur Verwaltung der Arbeitslosen.
Kann man den menschlichen Intellekt mehr beleidigen?

Die wahre Lösung kann doch auch nur heißen das Konzept der Vollbeschäftigung auch mal aufzugeben und das BGE einzuführen oder alternativ das Renteneintrittsalter zu verkürzen!

[ nachträglich editiert von Tilt001 ]
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18.06.2017 10:50 Uhr von Holzmichel
 
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@001

---"Die wahre Lösung kann doch auch nur heißen das Konzept der Vollbeschäftigung auch mal aufzugeben und das BGE einzuführen oder alternativ das Renteneintrittsalter zu verkürzen!"---

Absoluter Quatsch, WAS Du das schreibst!

Überall fehlen Arbeitskräfte, hier in der Region klagen immer mehr Gasthaus- und Hotelbetreiber, dass es nur unzureichend Bedienungskräfte, Zimmerfrauen und Reinigungspersonal gibt.
In der Altenpflege fehlt es überall, dass jetzt bereits auf Bewerber aus der VR China zurückgegriffen werden muss - statt unsere faulenzenden Hartzer entsprechend aus- oder weiterzubilden!
Mit der eventuellen Einführung eines völlig überflüssigen BGE würde sich dieser Zustand noch einmal verschärfen, denn dann hätte aus der arbeitsfernen Bevölkerung überhaupt KEINER mehr einen Grund, sich ernsthaft um eine Arbeit zu kümmern, haben sich doch sehr viele Hartzer bereits heute sehr bequem in der Hängematte des Sozialstaates eingereichtet.
WARUM ist es denn sonst so schwer, zumindest Saisonmitarbeiter zu finden?
So müssen trotz Temperaturen über 30 Grad so manche Freibäder ihre Öffnungszeiten einschränken, weil sich weder Bademeister, noch Rettungsschwimmer oder Aufsichtspersonal findet.
Wenn ich arbeitslos wäre, dann würde ich sofort zumindest eine Saisonarbeit annehmen, um mir wenigstens für einige Monate mein EIGENES Geld zu verdienen, statt zu Hause zu sitzen und auf die Überweisung vom Amt zu warten!
Und jetzt behaupte bitte nicht, dass es nicht möglich wäre, aus faulen Hartzern Rettungsschwimmer zu machen, denn das ist absolut keine große Hausnummer,
Die Ausbildung dauert lediglich 16 Schulstunden (=16 x schlappe 45 Minuten), Voraussetzung ist ferner lediglich ein normaler Erste-Hilfe-Kurs, der nicht älter als drei Jahre alt sein darf.
Theoretisch könnten also innerhalb EINER Woche genügend Rettungsschwimmer ausgebildet und für die kommenden Monate bis in den September hinein in Vollzeit in den Freibädern Dienst tun, statt auf dem Amt zu hartzen!
Warum sollte das bitte jungen Leuten NICHT zuzumuten sein?

Ein weiteres Beispiel sind die fehlenden Ernehelfer!
Warum halten das eigentlich die fleißigen Polen immer wieder durch, den deutschen Hartzer-Michel trifft man aber vor Ort nimmer?

Arbeitsplätze gibt es an nahezu JEDER Ecke!

[ nachträglich editiert von Holzmichel ]
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18.06.2017 11:22 Uhr von Tilt001
 
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"Überall fehlen Arbeitskräfte, hier in der Region klagen immer mehr Gasthaus- und Hotelbetreiber, dass es nur unzureichend Bedienungskräfte, Zimmerfrauen und Reinigungspersonal gibt."

Diese Firmen konkurrieren aber auch alle gegeneinander. Um im Wettbewerb zu bestehen brauch man von daher nicht irgendwelche Fachkräfte sondern vor allem billigere als wie die Konkurrenz! Ergo fehlen die Fachkräfte natürlich immer und überall!

Das ist doch überhaupt nicht der Punkt! Der Punkt ist das ich als Kunde in jedem Fall keinen Mangel an Gasthäusern noch Hotels habe! Im Gegenteil ich kann unter dutzenden in jeder Region wählen, da ich dabei aber auch auf den Preis schaue, gehen selbstverständlich auch jedes Jahr aber auch ein paar Prozent davon Pleite und woran hat es gelegen, logisch an den fehlenden Fachkräften!

Wie kann man diese Propagandalüge von den fehlenden Fachkräften nur dauerhaft schlucken? Zeig mir bitte mal die echte Lücke im Regel des nächsten Supermarkes, die wirklich durch eine fehlende Fachkraft entstanden ist!

"Ein weiteres Beispiel sind die fehlenden Ernehelfer!
Warum halten das eigentlich die fleißigen Polen immer wieder durch, den deutschen Hartzer-Michel trifft man aber vor Ort nimmer?"

Den Polen gibt es auf der Ernte dank Mindestlohn schon lang nicht mehr, die billigste Anbieter bestimmen zwar immer noch den Markt nur eben nicht mehr mit Polen. Ich kann doch die Erdbeeren, Spargel etc. jetzt überall kaufen!

Wo fehlen bitte wirklich netto die Fachkräfte also so das es auch zu einem echten Produktionsausfall in der Branche kommt (nicht nur in der lokalen 436. Textilfabrik des Bundeslandes)

Übrigens hat auch Solarworld der letzte deutsche Solarzellenherstellen immer über die fehlenden Fachkräfte gejammert, gemeint waren aber auch hier natürlich nur billigere. Billiger als die Arbeitssklaven in China geht aber nicht also ging der natürlich auch Pleite!

Da die Produktion von Solarzellen an sich aber zu keinem Zeitpunkt geringer geworden ist, kann man aber auch nicht sagen, es fehlten jemals wirklich die Fachkräfte!

Den "Fachkräftemangel zu beseitigen" ist nur eine automatische Dauerforderung immer der letzten und rückständigsten in der Branche! Der Wettbewerb basiert nämlich auch darauf das auch immer eine gewisse Anzahl an Firmen jedes Jahr Pleite gehen muss und die sich mit der Zahl der Existenzgründer aber die Waage halten.

Wenn ich morgen einen Autokonzern aufmache, den keiner kennt hab ich doch logischerweise auch sofort ein Fachkräftemangel von 50.000 Mitarbeitern. Die Autohäuser waren aber trotzdem zu keinem Zeitpunkt leer!

Also wie dumm muss ein Politiker eigentlich sein, um solche Schnapsmeldungen der Industrie ernst zu nehmen?

Die Wahrheit ist, Firmen denen die Fachkräfte fehlen müssen auch sterben! Nur das garaniert nämlich die Qualität und das höhere Lohnniveau in den anderen Firmen, die auch nichts anderes herstellen und natürlich auch die Sektkorken knallen lassen, wenn man ein Konkurrent mal ausfällt!

[ nachträglich editiert von Tilt001 ]
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18.06.2017 11:36 Uhr von Tilt001
 
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Nochmal ein kleines Beispiel: Ein Dorf mit vielleicht nur 200 Einwohner hat selten 3 Bäcker, da wäre nämlich mindestens einer zu viel.

Einer geht über kurz oder lang also Pleite, was kann dieser 3. Bäcker nun tun? Genau er klagt in der Gemeinde über die fehlenden Fachkräfte.

In der Folge organisiert ihm das Jobcenter unter Umständen die Praktikanten direkt von der Schule die keine andere Arbeit gefunden haben, da er die Praktikanten aber nie fest übernimmt und immer nur wieder ersetzt, hätte er seinen Fachkräftemangel auch beseitigt.

Die Folge der Bäcker macht wieder mehr Umsatz und Gewinn denn er konnte darüber auch seine Preise senken. Nun haben aber die anderen 2 Bäcker das Problem das die Kundschaft schwindet also beginnt das ganze Problem wieder von vorne.

Nur eins ist sicher, der Fachkräftemangel wird niemals beseitigt, denn es ist ja auch nicht verboten für jeden immer und überall auch zu versuchen, sich in etablierten Branchen auch selbstständig zu machen!

Der Fachkräftemangel ist einfach eine Lüge, was die Firmen wirklich suchen sind immer und überall nur die Sklaven, welche die bereits etablierten Fachkräfte auch unterbieten!
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18.06.2017 11:54 Uhr von Tilt001
 
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Fazit: Der Fachkraftmängel ist ein Zeichen für einen funktionierenden Wettbewerb!

Wenn es den Fachkräftemangel eines Tages nicht mehr gibt, kann das nur ein Zeichen riesiger Monopole sein, die auch keine Konkurrenz mehr fürchten müssen und von daher die Preise allein bestimmen, oder es ist wirklich der Kommunismus ausgebrochen, da gab es auch keinen Fachkräftemangel, nur per se 100% Vollbeschäftigung.

Jede Konkurrenz der VEBs untereinander um die besseren Köpfe war da schlicht und einfach verboten aber so sahen die Produkte dann auch aus!

Massenware hergestellt von den Massen an Arbeitern ohne jeden Innovationsanspruch und an die Technik schon gar nicht, weil die schafft ja auch immer menschliche Arbeit ab!

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