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Dresden: Jusos und Linksjugend hissen Schwulenflagge am Rathaus

 

Dresdner Jusos und der Mitglieder der Linksjugend haben an einem der Fahnenmasten vor dem Dresdner Rathaus die Regenbogenflagge (Symbol der Lesben- und Schwulenbewegung) gehisst.

Damit reagierten sie auf eine Anordnung der Stadtverwaltung, welche auch zum Christopher Street Day keine Ausnahme von der Flaggenverordnung zuließ und eine entsprechende Beflaggung ablehnte.

Die Dresdner Juso-Vorsitzende Sophie Koch teilte mit, dass es ihrer Meinung nach höchste Zeit sei, dass sich die Stadt durch das Symbol der "Vielfalt von Lebens- und Liebensweisen" gegen salonfähig werdende "rassistische und homophobe Äußerungen" positioniere.


WebReporter: Olli_Koenigs
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Dresden, Rathaus, Jusos
Quelle: dnn.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.05.2017 14:23 Uhr von T¡ppfehler
 
+17 | -4
 
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Stürmung des Dresdener Rathauses durch Mitglieder der rechten Jusos und Linksjugend?
Gab es Gegendemonstranten, denen der Bürgermeister versuchte Wasserflaschen zu übergeben?
Was macht diesmal die Presse daraus?

[ nachträglich editiert von T¡ppfehler ]
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28.05.2017 14:37 Uhr von det_var_icke_mig
 
+6 | -10
 
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wie kommst du auf Stürmung?

und seit wann sind die Jusos rechts?
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28.05.2017 14:42 Uhr von Johnny Cache
 
+21 | -5
 
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Kein vernünftiger Mensch hat was gegen Leute die etwas "anders" sind, bloß weil die Natur sich ein bisschen verlaufen hat. Aber wenn sie meinen einem mit aller Gewalt ständig damit auf den Sack zu gehen kann man schon einen zu viel bekommen.
Wer sich aufführt wie ein Veganer und ständig ungefragt seine Lebenseinstellung verbreiten muß, sollte sich nicht wundern wenn ihn irgendwann auch ein entsprechende Gegenwind zuteil wird.

Ich renne ja auch nicht überall rum und erzähle daß ich hetero bin...
Hallo? Ich hab noch nicht einmal eine Flagge dafür!
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28.05.2017 15:00 Uhr von T¡ppfehler
 
+5 | -5
 
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@det
So geschah es erst vor wenigen Tagen in Berlin, als sich eine eher linke, antifaschistische Gruppierung am Aufhängen eines Transparents gegen die neuen Überwachungsgesetze versuchte.
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28.05.2017 15:16 Uhr von det_var_icke_mig
 
+5 | -9
 
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und was hat das in Berlin mit dem in Dresden zu tun?

die in Dresden haben einen Fahnenmast VOR dem Rathaus benutzt und du faselst was von Stürmung des Rathauses

wenn die in Berlin Versucht haben das Transparent am Haus zu befestigen kommt das mit der "Stürmung" schon eher hin, aber nicht wenn man eine Flagge am vorgesehenem Flaggenmast hißt, da muss man nämlich weder AN das Haus noch IN das Haus, braucht also auch nix "stürmen"
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28.05.2017 17:10 Uhr von det_var_icke_mig
 
+4 | -3
 
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Trallala2: keine Ahnung aber andere als Dumm bezeichnen

hab ich irgendwo hier eine Bewertung der Aktion abgegeben?

ich habe Tippfehler gefragt wie er auf Rathausstürmung kommt und da ist das völlig egal ob es Linke, Reichsbürger oder Außerirdische waren

sie haben das Rathaus nicht gestürmt um ihre Aktion zu starten

damit stellst du wieder klar, dass du derjenige bist der verstehendes Lesen nicht beherrscht und dir deswegen was zusammenphantasierst, was gemeint sein könnte, oder Bezug auf Sachen nimmst die gar nicht zur Debatte stehen
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28.05.2017 18:20 Uhr von det_var_icke_mig
 
+2 | -3
 
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@Trallala2: zum einen das Innenministerium ist vermutlich eingezäunt, es ist also zumindest Landfriedensbruch zu vermuten

und die Stürmung hab ich deswegen in Anführungszeichen gesetzt, weil es nicht gesichert ist, ob man zum Aufhängen des Transparentes IN das Gebäude muss oder nicht

ich vermute im Falle des Ministeriums ja, da es als unwahrscheinlich einzustufen ist, dass man das Gebäude von außen besteigen kann, sofern man nicht jemanden auf dem Dach hat der ein Seil befestigen kann, das bedeutet aber wiederrum entweder mit Hubschrauber abseilen oder eben wieder in das Gebäude rein

das ist der bewertungstechnische Unterschied zwischen beiden Vorfällen, das Transparent bedingt quasi ein illegales Eindringen während die Fahne dies nicht bedingt

beides hat aber keinen Enfluss auf die Bewertung der Aktion als solches sondern höchstens bei der Festlegung des Strafmaßes
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29.05.2017 21:09 Uhr von olli58
 
+2 | -0
 
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Früher wurden Homosexuelle gehängt.
Irgendwann nur noch eingesperrt.
Dann wars einfach nur verpönt.
Seit einiger Zeit wurde es nicht mehr bestraft und das ist auch gut so.
Aber langsam glaube ich das es Pflicht wird.
Und dann wandere ich aus !
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30.05.2017 06:05 Uhr von det_var_icke_mig
 
+0 | -1
 
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olli hat nix mit pflicht zu tun, hat was damit zu tun, dass die zur zeit selbst etwas orientierungslos sind und in der hauptsache geht es darum, dass es global gesehen immer noch "früher" ist, frag mal tschetschenische homos die würden sich schon fast freuen, wenn sie "nur eingesperrt" werden würden

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