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"Volksvertreter": ZDFneo konfrontiert in Format Politiker mit kritischen Wählern

 

In einer siebenteiligen Sendung namens "Volksvertreter" will ZDFneo Politiker und Wähler zusammenbringen, die jeweils gegensätzliche politische Positionen einnehmen.

Als Politiker sind in dem "Social Factual"-Format Paul Ziemiak (CDU), Silke Launert (CSU), Tim Renner (SPD), Konstantin von Notz (Bündnis 90/Die Grünen), Sevim Dagdelen (Die Linke), Markus Frohnmaier (AfD) und Lencke Steiner (FDP) vertreten.

Die Bürger kommen aus allen Regionen, Milieus und Altersgruppen und bilden einen willkürlichen Querschnitt der Republik. Am Ende der Sendung wird diskutiert, ob der Politiker die Bürger überzeugen konnte.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Politiker, Format, ZDFneo
Quelle: dwdl.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.05.2017 12:39 Uhr von Mauzen
 
+15 | -4
 
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Kommt schon, Gespräche zwischen Politikern und "Normalbürgern" hatten wir doch schon, und wissen jetzt wie sowas abläuft.

Glaubt denn jemand, dass das eine der ganz wenigen Sendungen im Fernsehen ist, die nicht nach Skript ablaufen? Dafür hätten die Politiker viel zu viel zu verlieren, wenn sie sich mal verplappern, oder falsch reagieren.

[ nachträglich editiert von Mauzen ]
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24.05.2017 12:45 Uhr von bo0z
 
+14 | -3
 
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Wem soll das Format was bringen? Die Bewegungen der letzten Jahre haben sich aus der unsozialen, ja fast volksfeindlichen Politik der GroKo entwickelt. Es sind alles sog. Ventile für den Frust darüber, dass das eigene Land zum eigenen Nachteil regiert wird.

Die Politiker werden den "kritischen Bürgern" auch nur ihre 08/15-Phrasen hinwerfen und es ändert sich nichts.

Viel besser wäre das Format, wo man live zeigt, wie Merkel abdankt. Mehr wünschen sich die Leute nicht.
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24.05.2017 13:51 Uhr von Xaardas
 
+8 | -2
 
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Das läuft dann im besten Falle so, wie das "berühmt berüchtigte" Interview des Youtubers LeFloid mit Frau Merkel: Alle erwarten wirklich kritische Fragen und es werden nur belanglose Sachen gefragt und mit ebenso belanglosen Antworten entgegnet.

Ich stimme @Mauzen da durchaus zu: Die Politiker haben zu viel zu verlieren, sollte doch mal jemand eine ZU kritische Frage stellen. Ich denke da kommen her Fragen zum Soli oder warum es die Schaumweinsteuer noch gibt oder so. Die wirklich relevanten Fragen wie:

"Warum setzt sich die SPD für offenkundig undemokratische Dinge wie die angestrebte Aufgabe der Netzneutralität oder die Übergabe der Fiskalpolitik in die Hände der EU ein?"

werden aller Wahrscheinlichkeit nie gefragt.

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