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Landgericht München: Mildes Urteil - 12,5 Jahre Haft für Kreissägen-Mord

 

Das Landgericht hat eine 32-Jährige zu einer Freiheitsstrafe von zwölf Jahren und sechs Monaten verurteilt, die ihren Geliebten beim Sex mit einer Kreissäge tötete.

Die Richter verurteilten die Angeklagte wegen Totschlags und nicht wegen Mordes, wie viele erwartet hatten.

Es konnte nicht nachgewiesen werden, dass die Frau bei der Tat Ende 2008 aus Heimtücke gehandelt habe, so das Gericht. Das Opfer lag in Erwartung eines Sexspiels gefesselt auf dem Bett und konnte wegen einer abgeklebten Taucherbrille nichts sehen.


WebReporter: marc01
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: München, Urteil, Haft, Mord, Landgericht
Quelle: krone.at

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.05.2017 21:27 Uhr von hostmaster
 
+7 | -3
 
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Das ist ein mildes Urteil: https://www.rbb-online.de/...
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20.05.2017 00:23 Uhr von BurnedSkin
 
+4 | -3
 
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"12,5 Jahre Haft für Kreissägen-Mord"
"Die Richter verurteilten die Angeklagte wegen Totschlags und nicht wegen Mordes"

Was denn nun?
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20.05.2017 00:51 Uhr von shadow#
 
+5 | -4
 
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Eine Urteilsbegründung, die für alle die keine Kuschel-Kreissäge im Schlafzimmer haben, schwer nachvollziehbar ist.
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20.05.2017 11:09 Uhr von Holzmichel
 
+5 | -3
 
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WER einen Menschen mit einer Kreissäge tötet, handelt heimtückisch und begeht einen Mord und keinen Totschlag!
Dieses Urteil ist daher in keinster Weise nachvollziehbar!

Zudem sind Menschen, die mit Kreissägen beim angeblichen Sex hantieren und einen anderen Menschen dazu im Vorfeld fesseln usw. abartig und pervers veranlagt.
Sie haben gehörig einen an der Waffel und gehören daher normalerweise in eine geschlossene Anstalt.
Dort sollte die Frau in eine Zwangsjacke gesteckt - wo sie gleich ihre krankhafte Sucht nach Fesseln ausleben kann - und in einer Zelle weggeschlossen werden.
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20.05.2017 15:40 Uhr von moloche
 
+4 | -1
 
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soviel zur Gleichberechtigung. Ein Mann hätte für die gleiche Tat garantiert eine höhere Strafe bekommen.

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