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Kosovo: Sorge über Islamisierung, die durch Saudi-Arabien finanziert wird

 

Mit Sorge registriert die Bundesregierung eine Islamisierung im Kosovo, die scheinbar durch Golfstaaten wie Saudi-Arabien finanziert wird.

"Saudi-arabische Missionierungsorganisationen sind auch im Kosovo aktiv und verbreiten hier die von Saudi-Arabien vertretene wahhabitische Interpretation des Islam, etwa durch die Entsendung von Predigern", so die Bundesregierung in einer Antwort auf eine Anfrage der Linke-Bundestagsfraktion.

Die Linke-Abgeordnete Sevim Dagdelen spricht gar von einem islamischen Terrorzentrum, das sich in der Region zu entwickeln drohe.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Saudi-Arabien, Sorge, Kosovo, Saudi, Islamisierung
Quelle: focus.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.05.2017 12:07 Uhr von Bonjy1984
 
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Die Dame wurde bereits 2013 wegen öffentlicher Aufforderung zu Straftaten verurteilt.
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17.05.2017 12:07 Uhr von Bonjy1984
 
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[ nachträglich editiert von Bonjy1984 ]
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17.05.2017 14:10 Uhr von nafets_666
 
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aus Wikipedia, um den Hintergrund der Verurteilung zu verstehen:

Am 29. November 2012 hob der Bundestag aufgrund einer Vorlage des Immunitätsausschusses die Politische Immunität von Sevim Dagdelen und drei weiteren Abgeordneten der Linken auf. Sie hatten sich 2010 beim Castor-Transport in Niedersachsen an einem Aufruf zum Schottern beteiligt. Im April 2013 wurde sie deshalb wie auch Inge Höger und Christel Wegner wegen öffentlicher Aufforderung zu Straftaten zu einer Geldstrafe verurteilt.

[ nachträglich editiert von nafets_666 ]
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17.05.2017 14:33 Uhr von Tilt001
 
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Der Kosovo hat offenbar ein billigeres Angebot für Heilige Krieger gemacht, vorher lief das doch in der König-Fahd-Akademie in Bonn, mit Deutsch als Fremdsprache. Da hat sich nie einer dran gestört.

Die CDU verhindert aber auch bis heute das hier in Moscheen deutsch gepredigt werden muss.

Wieso muss man alles Elend immer nur im Ausland suchen? Wahhabitische Zirkel finde ich doch um jeder Ecke.
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17.05.2017 16:27 Uhr von iaw2011
 
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@ Tilt001

ich frage mich ob Sie dieselben Vorgaben der dänischen Minderheit in SH machen würden. Ich nehme an, dass der fremdsprachliche Gottesdienst weniger stört, als eben genau der arabische.

Davon abgesehen ist es ziemlich übertrieben, dass die Wahhabiten überall seien oder das Angebot im Kosovo so unmoralisch sei.

Zum Schluss sollte man sich auch mal überlegen was ein Sprachverbot denn bitte bringen soll. Mal abgesehen von ziemlich starken Eingriffen in die Privatsphäre.
Man kann doch nicht so naiv sein und glauben, dass es wegen eines Sprachverbots keine Islamisten mehr gäbe oder es die Lage für die ernsthaft erschweren würde. Das ist etwa so zu denken, dass ein NPD-Verbot die rechtsradikale Kriminalität beenden würde.

Aber hey... macht man in der Türkei ja nicht anders und die haben ja ein super soziales und gemeinschaftliches Klima mit den Kurden...

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