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Michael Moore kündigt neue Dokumentation über Donald Trump an

 

Filmemacher Michael Moore plant offenbar eine Dokumentation über US-Präsident Donald Trump, der dessen Amtsinhaberschaft ein Ende bereiten soll.

"Ja. Ich mache einen Film, um uns aus diesem Chaos zu holen. Fahrenheit 11/9", so Moore: Der Titel ist eine Anspielung auf den Tag, an dem Trump zum Präsidenten erklärt wurde und an "Fahrenheit 9/11", der Film Moores über den Anschlag vom 11. September.

Bisher habe Trump noch kein Skandal und keine Fakten aus dem Amt bringen können, das werde sich mit diesem Film ändern.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Donald Trump, Dokumentation, Michael Moore
Quelle: spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.05.2017 11:21 Uhr von Eisherz
 
+6 | -8
 
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Ach Trallala2, in einer echten Demokratie wird das Regierungsoberhaupt durch die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen bestimmt, nicht wie in den USA jetzt schon zum dritten Mal durch die Minderheit dieser Stimmen.

Davon mal abgesehen warte ich ja immer noch auf die Dokumentation über die Kriegsverbrechen von Obama, aber da hat Herr Moore ja aus irgendeinem Grund kein Interesse dran.
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17.05.2017 11:59 Uhr von Eisherz
 
+4 | -5
 
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Das US-Wahlsystem ist sogar noch älter, es basiert nämlich auf dem System des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation, allerdings wurde da kein demokratisches Staatsoberhaupt gewählt, sondern der Kaiser von den Kurfürsten.
Und ungerecht ist es schon, weil diese Staaten, die als "Königsmacher" auftreten können, primär konservative WASP-Staaten sind, demnach ist das schon eine Benachteiligung der jeweiligen liberalen Partei (welche Partei gerade die liberale ist, hat in der US-Geschichte auch schon ein paar Mal gewechselt, zum Beispiel war Abraham Lincoln Republikaner und viele Sklavereibeführworter vor dem US-Bürgerkrieg Demokraten).

Nur weil etwas vor 200 Jahren funktioniert hat, heißt das ja nicht, dass das auch heute noch problemlos funktioniert. Es gab sogar schon einzelne US-Politiker, die das Wahlmann-System der USA abschaffen wollten, die sind aber allesamt nicht damit durchgekommen.
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17.05.2017 16:07 Uhr von detluettje
 
+3 | -4
 
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Sind alle Amerikaner Idioten?

Bei dem was ich laufend über die Trumpgegner lesen muss lautet die Antwort: JA

Nur wenn alle Trumpgegner Idioten sind, dann gibt es für die Hälfte aller Amerikaner noch Hoffnung.
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17.05.2017 17:24 Uhr von d1pe
 
+6 | -1
 
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Eisherz:

Du lässt völlig außer Acht, dass dieses Wahlsystem kleinere Bundesstaaten schützen soll. Man will eben nicht, dass Florida oder Kalifornien aufgrund ihrer Bevölkerungsgröße zu viel Macht haben, da die Interessen von Stadtbevölkerung und Landbevölkerung sich unterscheiden. Bevölkerungsarme Bundesstaaten könnten mit einem Verhältniswahlrecht ihre Interessen nie durchsetzen und würden immer von den großen dominiert werden.

Es ist übrigens in der Europäischen Union dasselbe. Auf einen Abgeordneten Maltas im europäischen Parlament kommen 80.000 Bürger. Auf einen Abgeordneten Deutschlands hingegen 800.000 Bürger. Das sind zehnmal so viele. Würde es eine Verhältniswahl geben, könnten alle Kleinstaaten direkt raus aus der EU, weil sie von der Gunst der großen Staaten abhängig wären und kein Stimmgewicht hätten.
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20.05.2017 15:20 Uhr von JustMe27
 
+0 | -0
 
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Da er sich leider auch nur als lügender Laberer erwiesen hat, verzichte ich dankend. Mein Bild über Trump kann er eh kaum noch verschlechtern, also... Hab seine Bücher eigentlich gemocht, weil sie unterhaltsam und vermeintlich informativ waren, aber wenn man sieht dass er Zahlen aus dem Zusammenhang reisst usaw. hat man keinen Bock mehr.

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